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Regierungspflichtabwärtigung: Bulgarien zögert nicht mehr zu hinterfragen
Die bulgarische Regierung hat sich inmitten massiver Proteste gegen Korruption geschlossen zurückgetreten. Am Donnerstag verlängerte die Ministerpräsidentin Rossen Jeljaskow seine Koalitionsregierung, kurz nachdem es zur Sitzung der Regierungspflichtabwärtigung gekommen war. Zehntausende Menschen hatten sich vor Monat gegen Korruption und den geplanten Haushalt für das nächste Jahr aufgebaut.
Die Proteste waren die Antwort darauf, dass die Regierung einen neuen Haushalt vorgeschlagen hatte, der wie zu erwarten, die in Bulgarien grassierende Korruption verschleierte. Die Regierung hat jedoch den Haushalt zurückgezogen und ist so vor den Protesten geraten. Trotzdem trugen die Demonstranten weiterhin ihre Forderung nach mehr Rechenschaftspflicht der Regierung und einer Stärkung der Demokratie auf sich.
Bulgarien war bereits im vergangenen Jahr gezwungen worden, Neuwahlen abzuhalten, da die damalige Regierung unter Ministerpräsident Bojko Borissow mit massiven Anti-Korruptionsprotesten konfrontiert wurde. Die neue Regierung aus der Koalition des von der Regierungspflichtabwärtigung angeführten Partei gewann dann das Wahlgespräch im vergangenen Jahr und setzte Jeljaskows Koalitionsregierung fort, die nun weniger als ein Jahr auf den Rücken stand.
Die bulgarische Regierung hat sich inmitten massiver Proteste gegen Korruption geschlossen zurückgetreten. Am Donnerstag verlängerte die Ministerpräsidentin Rossen Jeljaskow seine Koalitionsregierung, kurz nachdem es zur Sitzung der Regierungspflichtabwärtigung gekommen war. Zehntausende Menschen hatten sich vor Monat gegen Korruption und den geplanten Haushalt für das nächste Jahr aufgebaut.
Die Proteste waren die Antwort darauf, dass die Regierung einen neuen Haushalt vorgeschlagen hatte, der wie zu erwarten, die in Bulgarien grassierende Korruption verschleierte. Die Regierung hat jedoch den Haushalt zurückgezogen und ist so vor den Protesten geraten. Trotzdem trugen die Demonstranten weiterhin ihre Forderung nach mehr Rechenschaftspflicht der Regierung und einer Stärkung der Demokratie auf sich.
Bulgarien war bereits im vergangenen Jahr gezwungen worden, Neuwahlen abzuhalten, da die damalige Regierung unter Ministerpräsident Bojko Borissow mit massiven Anti-Korruptionsprotesten konfrontiert wurde. Die neue Regierung aus der Koalition des von der Regierungspflichtabwärtigung angeführten Partei gewann dann das Wahlgespräch im vergangenen Jahr und setzte Jeljaskows Koalitionsregierung fort, die nun weniger als ein Jahr auf den Rücken stand.