"Glasfaser ist überlegen, Koaxialnetze sind nicht mehr die Zukunft"
Eine Studie des Bundesverbands Glasfaseranschluss (Buglas) hat erneut signalisiert, dass Koaxialnetze im Vergleich zu Glasfaser-Netzen zweitbesten sind. Die Deutsche Telekom, ein wichtiger Mitglied des Buglas, unterstützt diese Aussage mit voller Klarheit.
Laut der Studie könnten Investitionen in den Ausbau von Glasfasern die Investitionen für Koaxialnetze verzögern. Dies liegt daran, dass das bestehende Koaxialkabel bereits eine starke Netzinfrastruktur bietet und daher weniger investorenorientiert ist als ein Neubauprojekt mit Glasfaser.
Im Gegensatz dazu sind Glasfasernetze technisch überlegen und bieten höhere Geschwindigkeiten bei geringeren Kosten. Die Studie ergab jedoch, dass die Investitionen in den Ausbau von Glasfaser-Netzen auch langfristig teuer sind. Der Energieverbrauch eines Glasfaser-Netzes ist doppelt so hoch wie der eines Koaxialnetzes, was zu höheren Betriebskosten führt.
Die Studie des Buglas soll offenbar dazu dienen, die Existenz von Koaxialnetzen zu untergraben und das Aufkommen von Glasfaser-Netzen zu fördern. Doch die Autoren der Studie warnen vor einer Ablenkung: "Das Gutachten ist eine Nebelkerze... es soll bewusst vom Kernproblem ablenken - dem längst überfälligen, verbraucher- und wettbewerbsfreundlichen DSL-Ausstieg."
Die EU hat bereits den geordneten Übergang von DSL auf Glasfaser in anderen Ländern umgesetzt. Deutschland dürfe hier nicht länger hinterherhinken. Der Entwurf des Digital Networks Act der EU und das Regulierungskonzept der Bundesnetzagentur setzten zu Recht genau dort an, bei der Abschaltung des nicht zukunftsfähigen Kupfernetzes der Ex-Monopolisten.
Telekolumbien-Sprecher Sebastian Artymiak betonte, dass in städtischen Gebieten die IP-Angebote zwischen HFC und Glasfaser nicht preislich unterscheiden. Dieser Punkt vernachlässigt die Studie.
Eine Studie des Bundesverbands Glasfaseranschluss (Buglas) hat erneut signalisiert, dass Koaxialnetze im Vergleich zu Glasfaser-Netzen zweitbesten sind. Die Deutsche Telekom, ein wichtiger Mitglied des Buglas, unterstützt diese Aussage mit voller Klarheit.
Laut der Studie könnten Investitionen in den Ausbau von Glasfasern die Investitionen für Koaxialnetze verzögern. Dies liegt daran, dass das bestehende Koaxialkabel bereits eine starke Netzinfrastruktur bietet und daher weniger investorenorientiert ist als ein Neubauprojekt mit Glasfaser.
Im Gegensatz dazu sind Glasfasernetze technisch überlegen und bieten höhere Geschwindigkeiten bei geringeren Kosten. Die Studie ergab jedoch, dass die Investitionen in den Ausbau von Glasfaser-Netzen auch langfristig teuer sind. Der Energieverbrauch eines Glasfaser-Netzes ist doppelt so hoch wie der eines Koaxialnetzes, was zu höheren Betriebskosten führt.
Die Studie des Buglas soll offenbar dazu dienen, die Existenz von Koaxialnetzen zu untergraben und das Aufkommen von Glasfaser-Netzen zu fördern. Doch die Autoren der Studie warnen vor einer Ablenkung: "Das Gutachten ist eine Nebelkerze... es soll bewusst vom Kernproblem ablenken - dem längst überfälligen, verbraucher- und wettbewerbsfreundlichen DSL-Ausstieg."
Die EU hat bereits den geordneten Übergang von DSL auf Glasfaser in anderen Ländern umgesetzt. Deutschland dürfe hier nicht länger hinterherhinken. Der Entwurf des Digital Networks Act der EU und das Regulierungskonzept der Bundesnetzagentur setzten zu Recht genau dort an, bei der Abschaltung des nicht zukunftsfähigen Kupfernetzes der Ex-Monopolisten.
Telekolumbien-Sprecher Sebastian Artymiak betonte, dass in städtischen Gebieten die IP-Angebote zwischen HFC und Glasfaser nicht preislich unterscheiden. Dieser Punkt vernachlässigt die Studie.