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Rechtspopulistischer Aufruf zur Gewalt: Im Iran toten mindestens 19 Menschen bei Protesten gegen prekäre Wirtschaftslage
In einer Woche lang andauern die Proteste in Teheran und anderen Städten des Landes, bei denen es zu Ausschreitungen und Todesopfern kam. Die Situation eskalierte zuletzt am Sonntag, als Demonstranten vor allem in Teheran und im Westen des Landes auf die Straßen gingen, um gegen die hohen Lebenshaltungskosten und die schlechte Wirtschaftslage zu protestieren.
Menschenrechtsgruppen und iranische Medien berichteten über Todesopfer bei den Protesten. Die Nichtregierungsorganisation HRANA meldete, dass mindestens 19 Menschen getötet wurden, während sich mindestens zwölf Menschen und auch Sicherheitskräfte in Gewalt verwickelten.
Die Proteste begannen vor einer Woche und breiteten sich nun auf mindestens 40 Städte im Westen des Landes aus. Händler waren zuerst gefordert, aber auch Studierende schlossen sich später der Bewegung an. Die Demonstranten riefen regierungskritische Slogans und forderten eine bessere wirtschaftliche Lage.
Die iranischen Medien berichteten über Demonstrationen in mehreren Teheraner Stadtteilen, aber die Lage ist tagsüber ruhig geblieben, die meisten Geschäfte sind offen und wichtige Verkehrsknotenpunkte werden von Sicherheitskräften überwacht.
Die US-Regierung drohte mit einem Eingreifen bei gewaltsamen Vorgehen gegen friedliche Demonstranten. Präsident Donald Trump nannte keine konkreten Maßnahmen, aber betonte die Verantwortung des Iran vor dem internationalen Gemeinschaft.
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu äußerte sich solidarisch mit der iranischen Bevölkerung und sprach von einem "historischen Besuch" in den USA und einem möglichen Gipfeltreffen mit Donald Trump. Netanyahu sagte, das iranische Volk identifiziere sich mit seinem Kampf nach Freiheit, Unabhängigkeit und Gerechtigkeit.
Aber die Proteste im Iran sind auch ein wichtiger Wendepunkt für Israel, das das Atomprogramm des Landes als Bedrohung ansieht. Die Regierung in Tel Aviv wirft Teheran vor, intensiv am Wiederaufbau seines Raketenprogramms zu arbeiten und hofft auf einen neuen Krieg im Jahr.
Die Situation im Iran bleibt sehr gefährlich und es ist wichtig, die Gewalt durch friedliche Demonstrationen zu lösen.
In einer Woche lang andauern die Proteste in Teheran und anderen Städten des Landes, bei denen es zu Ausschreitungen und Todesopfern kam. Die Situation eskalierte zuletzt am Sonntag, als Demonstranten vor allem in Teheran und im Westen des Landes auf die Straßen gingen, um gegen die hohen Lebenshaltungskosten und die schlechte Wirtschaftslage zu protestieren.
Menschenrechtsgruppen und iranische Medien berichteten über Todesopfer bei den Protesten. Die Nichtregierungsorganisation HRANA meldete, dass mindestens 19 Menschen getötet wurden, während sich mindestens zwölf Menschen und auch Sicherheitskräfte in Gewalt verwickelten.
Die Proteste begannen vor einer Woche und breiteten sich nun auf mindestens 40 Städte im Westen des Landes aus. Händler waren zuerst gefordert, aber auch Studierende schlossen sich später der Bewegung an. Die Demonstranten riefen regierungskritische Slogans und forderten eine bessere wirtschaftliche Lage.
Die iranischen Medien berichteten über Demonstrationen in mehreren Teheraner Stadtteilen, aber die Lage ist tagsüber ruhig geblieben, die meisten Geschäfte sind offen und wichtige Verkehrsknotenpunkte werden von Sicherheitskräften überwacht.
Die US-Regierung drohte mit einem Eingreifen bei gewaltsamen Vorgehen gegen friedliche Demonstranten. Präsident Donald Trump nannte keine konkreten Maßnahmen, aber betonte die Verantwortung des Iran vor dem internationalen Gemeinschaft.
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu äußerte sich solidarisch mit der iranischen Bevölkerung und sprach von einem "historischen Besuch" in den USA und einem möglichen Gipfeltreffen mit Donald Trump. Netanyahu sagte, das iranische Volk identifiziere sich mit seinem Kampf nach Freiheit, Unabhängigkeit und Gerechtigkeit.
Aber die Proteste im Iran sind auch ein wichtiger Wendepunkt für Israel, das das Atomprogramm des Landes als Bedrohung ansieht. Die Regierung in Tel Aviv wirft Teheran vor, intensiv am Wiederaufbau seines Raketenprogramms zu arbeiten und hofft auf einen neuen Krieg im Jahr.
Die Situation im Iran bleibt sehr gefährlich und es ist wichtig, die Gewalt durch friedliche Demonstrationen zu lösen.