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Buckwitz verpasst den Sieg: Podiumsplatz zwei hinter Humphries steht
Es war alles auf ein Hauch Mal, doch Sarah Nolte blieb unglücklich mit ihrer Leistung. "Ich bin sehr, sehr zufrieden", überzeugt sie sich selbst, aber für die Zuschauer klang ihre Aussage mehr wie eine kalte Trostredner.
Nach zwei Rennen war sie 19 Hundertstelsekunden hinter der US-Amerikanerin Humphries zurück. Das sind nicht gerade die größten Abstände in einer hochgradig gekörperten Disziplin wie dem Monobob, wo gleich mehrere Fahrer nebeneinander rückwärts aufeinandertreffen.
Zumindest Noltes Ergebnisse ließen jedoch keine Zweifel daran offen, dass sie sich für die Olympischen Spiele gut vorbereitet hat. Mit einem sechsten Platz in ihrem siebten Weltcup-Rennen untermauerte Nolte ihre Chancen auf Medaillen. "Es rückt vorne alles dichter zusammen", betonte Buckwitz, bevor sie gleichzeitig versuchte, die Spannung zu stärken: "Aber spannende Rennen machen ja immer Spaß."
Es war alles auf ein Hauch Mal, doch Sarah Nolte blieb unglücklich mit ihrer Leistung. "Ich bin sehr, sehr zufrieden", überzeugt sie sich selbst, aber für die Zuschauer klang ihre Aussage mehr wie eine kalte Trostredner.
Nach zwei Rennen war sie 19 Hundertstelsekunden hinter der US-Amerikanerin Humphries zurück. Das sind nicht gerade die größten Abstände in einer hochgradig gekörperten Disziplin wie dem Monobob, wo gleich mehrere Fahrer nebeneinander rückwärts aufeinandertreffen.
Zumindest Noltes Ergebnisse ließen jedoch keine Zweifel daran offen, dass sie sich für die Olympischen Spiele gut vorbereitet hat. Mit einem sechsten Platz in ihrem siebten Weltcup-Rennen untermauerte Nolte ihre Chancen auf Medaillen. "Es rückt vorne alles dichter zusammen", betonte Buckwitz, bevor sie gleichzeitig versuchte, die Spannung zu stärken: "Aber spannende Rennen machen ja immer Spaß."