MitMachMira
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Tausende deutsche VMware-Instanzen sind angreifbar
Einige Admins haben sich in Deutschland geirrt und die Management-Schnittstellen ihrer VMware-Instanzen exponiert, was das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) kritisch ansieht. Über 90 Prozent dieser Systeme sind laut des BSI nicht einmal gepatcht, was eine riesige Öffnung für Angreifer darstellt.
Das BSI warnt vor VMware-ESXi-Servern, deren Management-Schnittstellen über das Internet zugänglich sind und auf veralteter Software basieren. Rund 2.500 Server mit verwalteten Schnittstellen sind in Deutschland Online zugänglich und zu über 90 Prozent nicht aktuell. Das BSI ist besorgt, dass diese Systeme "grundsätzlich nicht im Internet exponiert werden sollten".
Einige dieser Server laufen auf einer veralteten Hauptversion (bis einschließlich 7.0), für die es keine Updates mehr gibt. Es handelt sich also um Systeme, die nicht mehr unter Unterstützung stehen und daher von Angreifern leicht zu identifizieren sind.
Zu den kritischsten Systemen gehören jedoch noch immer etwa 31 Prozent der VMware-Instanzen, die auf einer aktuellsten Hauptversion (8.0) laufen, aber auf einem veralteten Patch-Stand befinden sich. Das bedeutet, dass effektiv weniger als zehn Prozent aller Server aktuell und vollständig gepatcht sind.
Das Risiko für diese Systeme ist groß: Sie wären anfällig für bekannte Sicherheitslücken, wie eine bereits seit Mitte 2024 bekannte Lücke in der VMware vCenter Server. Angreifer könnten durch speziell gestaltete Datenpakete einen Heap-Overflow auslösen und potenziell Schadcode zur Ausführung bringen.
Administratoren sollten ihre VMware-Instanzen sofort aktualisieren, um sich vor den Angriffen zu schützen. Patches für diese Sicherheitslücke stehen schon seit 2024 zur Verfügung, aber es ist nicht klar, welchen Umfang die Attacken stattfinden und was das Ziel der Angreifer sein könnte.
Einige Admins haben sich in Deutschland geirrt und die Management-Schnittstellen ihrer VMware-Instanzen exponiert, was das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) kritisch ansieht. Über 90 Prozent dieser Systeme sind laut des BSI nicht einmal gepatcht, was eine riesige Öffnung für Angreifer darstellt.
Das BSI warnt vor VMware-ESXi-Servern, deren Management-Schnittstellen über das Internet zugänglich sind und auf veralteter Software basieren. Rund 2.500 Server mit verwalteten Schnittstellen sind in Deutschland Online zugänglich und zu über 90 Prozent nicht aktuell. Das BSI ist besorgt, dass diese Systeme "grundsätzlich nicht im Internet exponiert werden sollten".
Einige dieser Server laufen auf einer veralteten Hauptversion (bis einschließlich 7.0), für die es keine Updates mehr gibt. Es handelt sich also um Systeme, die nicht mehr unter Unterstützung stehen und daher von Angreifern leicht zu identifizieren sind.
Zu den kritischsten Systemen gehören jedoch noch immer etwa 31 Prozent der VMware-Instanzen, die auf einer aktuellsten Hauptversion (8.0) laufen, aber auf einem veralteten Patch-Stand befinden sich. Das bedeutet, dass effektiv weniger als zehn Prozent aller Server aktuell und vollständig gepatcht sind.
Das Risiko für diese Systeme ist groß: Sie wären anfällig für bekannte Sicherheitslücken, wie eine bereits seit Mitte 2024 bekannte Lücke in der VMware vCenter Server. Angreifer könnten durch speziell gestaltete Datenpakete einen Heap-Overflow auslösen und potenziell Schadcode zur Ausführung bringen.
Administratoren sollten ihre VMware-Instanzen sofort aktualisieren, um sich vor den Angriffen zu schützen. Patches für diese Sicherheitslücke stehen schon seit 2024 zur Verfügung, aber es ist nicht klar, welchen Umfang die Attacken stattfinden und was das Ziel der Angreifer sein könnte.