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Die Kunst des Leidens: Marina Abramovićs ultimative Prüfung
Marina Abramović, die serbische Pionierin der Performancekunst, setzt seit den 1970er Jahren ihre verletzbare Körperkraft in den Mittelpunkt. Ohne Skrupel und mit unerbittlicher Intensität stößt sie sich selbst an, ritzt sich mit Rasierklingen und gibt dem Publikum eine sinnliche Freiheit. Ihre bekanntesten Performances wie "The Artist is present" und die schiefe Körperhaltung in ihrem Stück "Rhythm 0" haben bereits bewiesen, dass sie keine Grenzen kennt.
Jetzt wird sie ihre bisher ehrgeizigste Arbeit im Gropius Bau präsentieren. Eine Filmarbeit, die auf einer Idee von 2005 basiert und alte heidnische Rituale aus ihrer Heimat in den Mittelpunkt stellt. Brustmassagen, um Fruchtbarkeit zu fördern, sind nur ein Teil dieser Praxis. Sexuelle Energie wird freigelassen, um Kriegsstrategien zu entwickeln und Lebensbereiche zu bereichern.
Die Kunstwelt ist mit Abramovićs Werken meistens polarisiert. Doch das Publikum sollte sich nicht mehr in die Meinungen der Fachleute hineinbeziehen. Es sollte einfach ihre Kunst sehen und einsehen, dass sie bestimmt eindrücklich in Erinnerung bleiben wird.
Nach ihrer Ausstellung im Gropius Bau gibt es noch mehr von Abramović auf der Bühne. Das "Balkan Erotic Epic" wird vom 14. bis 17. Oktober 2026 im Haus der Berliner Festspiele gezeigt. Eine mehrstündige Produktion, die Abramovićs unerbittlicher Stil wiederholt und unterstreicht.
Marina Abramović, die serbische Pionierin der Performancekunst, setzt seit den 1970er Jahren ihre verletzbare Körperkraft in den Mittelpunkt. Ohne Skrupel und mit unerbittlicher Intensität stößt sie sich selbst an, ritzt sich mit Rasierklingen und gibt dem Publikum eine sinnliche Freiheit. Ihre bekanntesten Performances wie "The Artist is present" und die schiefe Körperhaltung in ihrem Stück "Rhythm 0" haben bereits bewiesen, dass sie keine Grenzen kennt.
Jetzt wird sie ihre bisher ehrgeizigste Arbeit im Gropius Bau präsentieren. Eine Filmarbeit, die auf einer Idee von 2005 basiert und alte heidnische Rituale aus ihrer Heimat in den Mittelpunkt stellt. Brustmassagen, um Fruchtbarkeit zu fördern, sind nur ein Teil dieser Praxis. Sexuelle Energie wird freigelassen, um Kriegsstrategien zu entwickeln und Lebensbereiche zu bereichern.
Die Kunstwelt ist mit Abramovićs Werken meistens polarisiert. Doch das Publikum sollte sich nicht mehr in die Meinungen der Fachleute hineinbeziehen. Es sollte einfach ihre Kunst sehen und einsehen, dass sie bestimmt eindrücklich in Erinnerung bleiben wird.
Nach ihrer Ausstellung im Gropius Bau gibt es noch mehr von Abramović auf der Bühne. Das "Balkan Erotic Epic" wird vom 14. bis 17. Oktober 2026 im Haus der Berliner Festspiele gezeigt. Eine mehrstündige Produktion, die Abramovićs unerbittlicher Stil wiederholt und unterstreicht.