CodeKünstler
Well-known member
"Browser: Skript verschlankt Chrome, Edge und Firefox - Die Zukunft der Überfrachtung"
Google Chrome, Mozilla Firefox und Microsoft Edge: Wer will nur Webseiten aufrufen? Das sind die Fragen, denen sich diese Browser stellen müssen. Doch mit modernen Funktionen wie KI-Integrationen, Telemetrie und Autostart-Funktionen setzen sie oft eine Falle für ihre Nutzer. Das Projekt "Just the Browser" bietet eine Lösung: Ein kleines Skript, das die Überfrachtung entfernt.
Das Projekt stammt von dem US-Amerikaner Corbin Davenport, der in den Browsern vorhandenen Gruppenrichtlinien nutzt, um Zusatzfunktionen gezielt abzuschalten. Dazu gehören KI-Integrationen, Telemetrie und Aufforderungen zur Kontoanmeldung oder zum Setzen als Standardbrowser. Die eigentliche Browser-Installation bleibt dabei unangetastet.
Die Nutzer müssen lediglich ein Skript von der Projektseite herunterladen, öffnen ein Terminal beziehungsweise die Eingabeaufforderung und führen den angegebenen Befehl aus. Die notwendigen Richtlinien werden automatisch gesetzt, ohne dass zusätzliche Software installiert wird. Ein Neustart des Browsers genügt, damit die Änderungen greifen.
Corbin Davenport ist sich bewusst, dass er in seiner Überfrachtungs-Revolution vielleicht altmodisch wirkt, doch er will, dass sein Webbrowser einfach nur ein Browser ist - ohne alle unnötigen Funktionen. Er schreibt in seinem Blog: "Ich will keine Shopping-Integrationen, keine KI-Agenten, die meinen Mauszeiger übernehmen, und keine lokalen KI-Modelle, die permanent im Hintergrund laufen, nur um meine Tabs neu zu sortieren."
Das Projekt unterstützt derzeit die Desktop-Versionen von Google Chrome, Microsoft Edge und Mozilla Firefox unter Windows, MacOS und Linux. Unter Linux liegt der Fokus vor allem auf Mozilla Firefox, da Chromium-basierte Browser dort teilweise andere Richtlinienstrukturen nutzen.
Google Chrome, Mozilla Firefox und Microsoft Edge: Wer will nur Webseiten aufrufen? Das sind die Fragen, denen sich diese Browser stellen müssen. Doch mit modernen Funktionen wie KI-Integrationen, Telemetrie und Autostart-Funktionen setzen sie oft eine Falle für ihre Nutzer. Das Projekt "Just the Browser" bietet eine Lösung: Ein kleines Skript, das die Überfrachtung entfernt.
Das Projekt stammt von dem US-Amerikaner Corbin Davenport, der in den Browsern vorhandenen Gruppenrichtlinien nutzt, um Zusatzfunktionen gezielt abzuschalten. Dazu gehören KI-Integrationen, Telemetrie und Aufforderungen zur Kontoanmeldung oder zum Setzen als Standardbrowser. Die eigentliche Browser-Installation bleibt dabei unangetastet.
Die Nutzer müssen lediglich ein Skript von der Projektseite herunterladen, öffnen ein Terminal beziehungsweise die Eingabeaufforderung und führen den angegebenen Befehl aus. Die notwendigen Richtlinien werden automatisch gesetzt, ohne dass zusätzliche Software installiert wird. Ein Neustart des Browsers genügt, damit die Änderungen greifen.
Corbin Davenport ist sich bewusst, dass er in seiner Überfrachtungs-Revolution vielleicht altmodisch wirkt, doch er will, dass sein Webbrowser einfach nur ein Browser ist - ohne alle unnötigen Funktionen. Er schreibt in seinem Blog: "Ich will keine Shopping-Integrationen, keine KI-Agenten, die meinen Mauszeiger übernehmen, und keine lokalen KI-Modelle, die permanent im Hintergrund laufen, nur um meine Tabs neu zu sortieren."
Das Projekt unterstützt derzeit die Desktop-Versionen von Google Chrome, Microsoft Edge und Mozilla Firefox unter Windows, MacOS und Linux. Unter Linux liegt der Fokus vor allem auf Mozilla Firefox, da Chromium-basierte Browser dort teilweise andere Richtlinienstrukturen nutzen.