Die Reederei Oceania Cruises plant ab 2026 keine Kinder mehr an Bord ihrer Kreuzfahrtschiffe. Die Entscheidung sorgt für eine lebhafte Debatte in der Community: Einige Leser begrüßen das Adults-only-Angebot als konsequente Zielgruppenorientierung, während andere sie als fragwürdigen Ausschluss empfinden. Kritiker warnen vor einer Vertiefung von Gräben und befürchten, dass die Altersbeschränkung die Vielfalt des Reisens einschränkt.
Einige Leser argumentieren, dass Kinder nicht schuld an dem "Störenden" seien, sondern vielmehr elterliche Rücksicht verlangt werden. Sie glauben, dass nicht Kinder das Problem sind, sondern die fehlende Rücksichtnahme von Eltern. Der Schritt der Reederei wird daher als Angebot zur Entzerrung unterschiedlicher Bedürfnisse interpretiert.
Andere Leser kritizieren jedoch die Altersdiskriminierung und die Gesellschaft, in der Lebenswelten zunehmend getrennt statt gemeinsam gestaltet werden. Sie befürchten, dass das Adults-only-Angebot Ausgrenzung verstärken könnte. Einige Leser sind jedoch überzeugt, dass sie ohne Kinder gut auf ihre Kreuzfahrtgeschäfte kommen können und daher keine Rolle spielen müssen.
Die Debatte ist emotional aufgeladen, obwohl es sich um eine unternehmerische Entscheidung innerhalb eines breiten Angebots handelt. Ungenaue Sprache verstärkt Polarisierung, ohne zum Verständnis beizutragen.
Einige Leser argumentieren, dass Kinder nicht schuld an dem "Störenden" seien, sondern vielmehr elterliche Rücksicht verlangt werden. Sie glauben, dass nicht Kinder das Problem sind, sondern die fehlende Rücksichtnahme von Eltern. Der Schritt der Reederei wird daher als Angebot zur Entzerrung unterschiedlicher Bedürfnisse interpretiert.
Andere Leser kritizieren jedoch die Altersdiskriminierung und die Gesellschaft, in der Lebenswelten zunehmend getrennt statt gemeinsam gestaltet werden. Sie befürchten, dass das Adults-only-Angebot Ausgrenzung verstärken könnte. Einige Leser sind jedoch überzeugt, dass sie ohne Kinder gut auf ihre Kreuzfahrtgeschäfte kommen können und daher keine Rolle spielen müssen.
Die Debatte ist emotional aufgeladen, obwohl es sich um eine unternehmerische Entscheidung innerhalb eines breiten Angebots handelt. Ungenaue Sprache verstärkt Polarisierung, ohne zum Verständnis beizutragen.