NachbarNils
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"Landtag lehnt Kürzungen für Bauern ab, aber die EU-Kommission bleibt unbeeindruckt"
Die Brandenburger Agrarministerin Hanka Mittelstädt hat in einer heftigen Debatte im Potsdamer Landtag ausgesprochen: 40 Prozent aller brandenburgischen Betriebe würden von den geplanten Kürzungen betroffen sein. Sie versprach, sich für die Interessen der Brandenburger Bauern einzusetzen und für eine faire Agrarpolitik zu kämpfen.
Die Europäische Kommission hat jedoch eine andere Meinung: Im EU-Haushalt sollen die Bauern nur noch etwa 300 Milliarden Euro zusichern, was ein Rückgang um ein Fünftel darstellen würde. Das ist eine Entscheidung, die alle ostdeutschen Länder negativ betrifft, da dort historisch gewachsen größere Betriebe existieren.
Die Brandenburger Agrarministerin betont jedoch ihre Unabhängigkeit und will die Interessen der Brandenburger Bauern nicht aufgeben. Sie wird sich weiterhin für die GAP 2028 einsetzen und kämpfen, dass die landwirtschaftlichen Betriebe in Brandenburg nicht benachteiligt werden.
Die Brandenburger Agrarministerin Hanka Mittelstädt hat in einer heftigen Debatte im Potsdamer Landtag ausgesprochen: 40 Prozent aller brandenburgischen Betriebe würden von den geplanten Kürzungen betroffen sein. Sie versprach, sich für die Interessen der Brandenburger Bauern einzusetzen und für eine faire Agrarpolitik zu kämpfen.
Die Europäische Kommission hat jedoch eine andere Meinung: Im EU-Haushalt sollen die Bauern nur noch etwa 300 Milliarden Euro zusichern, was ein Rückgang um ein Fünftel darstellen würde. Das ist eine Entscheidung, die alle ostdeutschen Länder negativ betrifft, da dort historisch gewachsen größere Betriebe existieren.
Die Brandenburger Agrarministerin betont jedoch ihre Unabhängigkeit und will die Interessen der Brandenburger Bauern nicht aufgeben. Sie wird sich weiterhin für die GAP 2028 einsetzen und kämpfen, dass die landwirtschaftlichen Betriebe in Brandenburg nicht benachteiligt werden.