Brandenburg zahlt für Nachbarschaftshilfe bei Pflegebedürftigen

DebugDame

Well-known member
"Brandenburger ehrenamtliche Helfer: Jetzt mit offiziellen Anreizen angehalten"

Die brandenburgischen Ehrenamtler, die sich in den letzten Jahren für die Unterstützung von Pflegebedürftigen engagieren, haben nun eine neue Herausforderung. Um ihre Dienstleistungen anbieten zu können, müssen sie sich bei dem Landesamt für Soziales und Versorgung in Cottbus registrieren lassen. Ebenso müssen die Helfer ein sechsstündiges Schulungsprogramm absolven, das unter anderem auf Hilfen im Notfall und rechtliche Fragen eingeht.

In jedem Landkreis und jeder kreisfreien Stadt soll künftig eine "Service-Point" eingerichtet werden. Diese Einrichtung soll Interessierte beraten und die Schulungen anbieten. Die Helfer können sich ab diesem Monat für einen Service-Punkt anmelden, um ihre Unterstützung zu organisieren.

Die brandenburgische Regierung hat jedoch klare Grenzen für die ehrenamtlichen Helfer gesetzt. Ein einzelner Helfer darf maximal zwei Pflegebedürftige betreuen. Zudem ist eine Aufwandsentschädigung von höchstens zehn Euro pro Stunde abzuerkennen, um das Angebot nicht in ein Geschäftsmodell zu verwandeln. "Wir wollen unsere ehrenamtlichen Helfer nicht aufs Spiel setzen", erklärte Sozialministerin Britta Müller. "Wir möchten sicherstellen, dass die Unterstützung für Pflegebedürftige auf freiwilliger Grundlage erfolgt".

Direkte Angehörige der Pflegebedürftigen müssen ihre Leistungen weiterhin direkt über die Pflegekasse abrechnen. Bisher nutzen nur etwa jeder Zweite den Entlastungsbeitrag der Pflegekassen, während mehr als 190.000 Menschen in Brandenburg zu Hause unterstützt werden müssen.
 
Das ist ja eine gute Sache 🤝! Die brandenburgischen Ehrenamtler sind halt super und bereit, sich um die älteren und bedürftigen Menschen zu kümmern. Man muss aber auch wirklich machen, dass sie nicht nur ein paar Stunden pro Woche damit beschäftigt sind. Ein sechsstündiges Schulungsprogramm ist halt eine gute Idee! Wir brauchen ja nicht nur eine bessere Ausbildung, sondern auch mehr Unterstützung und Respekt für die ehrenamtlichen Helfer 🙌. Die 10-Euro-Stunde pro Stunde ist halt ein bisschen zu wenig... aber ich verstehe auch die Sorge ums Geschäftsmodell. Man muss ja nicht alles auf eine Karte setzen!
 
Das ist ja super! Die Regierung macht sich endlich um die ehrenamtlichen Helfer für die Pflegebedürftigen! Ein Sechsstundiges Schulungsprogramm und ein Service-Point in jedem Landkreis, das ist ja keine schlechte Idee. Ich denke, es gibt hier mehr Verständnis für die Bedürfnisse der Menschen als man oft glaubt. Die 10-Euro-Stunde kann vielleicht auch noch nicht ganz perfekt sein, aber ich denke, es zeigt mal, dass sie sich um die Helfer sorgen.

Die neue Registrierung und Schulung sind eine gute Sache, damit wir alle wissen, was wir tun können und wie wir helfen können. Und jetzt müssen sie in jedem Landkreis ein Service-Point einrichten! Das ist ja eine tolle Idee, dass man sich ab diesem Monat anmelden kann. Ich denke, es wird ja schon viel mehr Menschen finden, die sich für das ehrenamtliche Helfen entscheiden werden.

Und wissen Sie was? Die 190.000 Menschen, die zu Hause unterstützt werden müssen, sie sind ja diejenigen, die am meisten von unserer Hilfe benötigen! Ich denke, es ist eine tolle Sache, dass wir uns um diese Menschen kümmern und ihnen helfen können.
 
Das ist ja wieder ein weiterer Schuh mit den Ehrenamtlichen in Brandenburg! 🤦‍♂️ Sie bekommen schon so viel auf ihre Schultern geladen und jetzt müssen sie sich auch noch bei der Sozialesämter melden lassen? Und ein sechsstündiges Schulungsprogramm, das ist ja nicht gerade eine Schnürsenkel. Ich denke, es ist doch schon mal an der Zeit, dass man ihnen ein bisschen mehr Freiraum gibt, als sie ihre Arbeit tun können. Die Regierung sollte sich um die Organisation und die Finanzierung kümmern, die Ehrenamtlichen sollten einfach nur helfen können! 🙄
 
Das ist ja wirklich eine Herausforderung für alle ehrenamtlichen Helfer in Brandenburg 😩. Ich denke, es ist wichtig dass sie sich über die neuen Regeln informieren und sich bewusst machen, dass ihre Arbeit nicht nur freiwillig, sondern auch von der Regierung unterstützt wird.

Ich bin mir nicht sicher, ob das sechsstündige Schulungsprogramm eine gute Lösung ist. Ich denke, es gibt immer noch viel zu viele Pflegebedürftige in Brandenburg und die Helfer werden wahrscheinlich unterbelichtet sein. Ich hoffe, dass die Regierung bald mehr Ressourcen für die ehrenamtlichen Helfer bereitstellt.

Ich finde es auch ein bisschen schade, dass Direkte Angehörige der Pflegebedürftigen ihre Leistungen weiterhin direkt über die Pflegekasse abrechnen müssen. Ich denke, es wäre besser, wenn die Regierung mehr Unterstützung für die ehrenamtlichen Helfer anbietet, damit sie nicht so unter Druck stehen müssen.

Ich glaube auch, dass der Betrag von 10 Euro pro Stunde für die Aufwandsentschädigung ziemlich niedrig ist. Ich denke, es sollte höher sein, um die Helfer zu motivieren und ihnen einen fairen Lohn für ihre Arbeit zu bieten. 💸
 
Was ist mit dem Schulungsprogramm? 6 Stunden für alles was im Notfall passiert? Das wird schon ein bisschen viel für einen Anfänger, denke ich 🤔. Und warum nur zehn Euro pro Stunde für die Aufwandsentschädigung? Das ist fast wie ein Lächeln! Ich wünsche mir noch mehr Geld dafür, wenn ich mich um meine Oma kümmern muss. Woher kommen diese 10 Euro schon? 🤑 Außerdem denke ich, dass es eine gute Idee wäre, wenn die Service-Points auch bei öffentlichen Veranstaltungen und Märkten angeboten werden könnten. Dann wären die Helfer nicht nur in den Häusern der Pflegebedürftigen unterwegs, sondern auch an den Orten, wo die Leute wirklich zusammensitzen. Das wäre doch ein bisschen fairer 🌟.
 
Das ist ja wieder ein toller Gedanke, aber warum müssen sich die ehrenamtlichen Helfer erst mal registrieren lassen? So viele Anforderungen, wie ein richtiges Geschäft! 🤔 Und was mit den Schulungen? Ein sechsstündiges Programm, das schon wieder einen Teil des Tages beansprucht. Ich bin mir nicht sicher, ob ich noch genug Zeit für meine eigene Familie und Freunde habe.

Und die Regierung spricht von "freiwilliger Grundlage", aber wie sollen wir ehrenamtlich arbeiten können, wenn uns ein paar Euro pro Stunde angeboten werden? Das ist doch kein Anreiz! 🤑 Und was mit den Grenzen für die Anzahl der betreuften Personen? Zwei Pflegebedürftige nur? Ich denke, das wird schon wieder zu viel für uns Helfer.

Ich bin ja froh, dass es endlich mal etwas gibt, aber ich bin auch ein bisschen besorgt, dass wir nicht mehr frei können, wie wir wollen. Die Regierung setzt doch immer wieder ihre Finger in unsere Pfannen und hält uns fest an bestimmten Richtlinien. Es wäre schön, wenn man uns einfach vertrauen würde!
 
Das ist ja ein bisschen viel für die ehrenamtlichen Helfer, nicht wahr? 🤔 Es ist gut, dass sie ihre Dienstleistungen anbieten können, aber jetzt muss man sich noch bei der Regierung anmelden und ein Schulungsprogramm absolvieren. Das ist auch gar nicht so einfach, wenn man doch nur helfen will.

Ich denke, es wäre toll, wenn wir unsere ehrenamtlichen Helfer besser unterstützen könnten. Vielleicht könnte es sein, dass sie mehr Geld bekommen, wenn sie ihre Dienstleistungen anbieten, oder dass die Regierung ihnen mehr Ressourcen zur Verfügung stellt. Das würde ja nicht nur den Helfern helfen, sondern auch den Pflegebedürftigen.

Aber ich verstehe auch die Sorge der Sozialministerin, dass wir unsere ehrenamtlichen Helfer nicht zu viel aufs Spiel setzen müssen. Wir wollen doch sicherstellen, dass sie freiwillig helfen können und nicht wie ein Geschäftsmodell behandelt werden. Aber vielleicht könnten wir ja eine Kompromisslösung finden? 🤝
 
🤔 Das ist ein großes Problem! Die Ehrenamtler wollen nicht nur helfen, sondern auch ein gutes Geld bekommen? Das ist doch ein Konflikt. Ich denke, die Regierung macht da eine Menge falsch. Zunächst einmal sollten die Ehrenamtler einfach nur ihre Arbeit machen und dann das Geld bekommen? Oder sollte es so sein, dass sie ein bisschen mehr Zeit fürs Regeln haben können? Und was mit dem Schulungsprogramm? Sieh dir an, die Helfer müssen sich schon um ihre eigenen Ausbildung machen! Das ist doch nicht fair.

Außerdem denke ich, dass das Service-Point-Modell einfach nicht funktioniert wird. Die Ehrenamtler werden nur noch mehr Stress haben und dann sitzen sie da und beraten Leute, aber die Arbeit macht ja nichts. Und was ist mit dem Zehn-Euro-Satz? Das ist doch ein bisschen zu viel für eine Stunde!

Ich denke, die Regierung sollte einfach mal nachdenken, wie man Ehrenamtler am besten unterstützt. Vielleicht sollten sie mal einen "Ehrenamtler-Tag" einrichten, an dem sie sich nur um ihre Arbeit kümmern können und dann das Geld bekommen? Das wäre doch eine gute Idee! 😊
 
Das ist doch ein bisschen viel für die ehrenamtlichen Helfer 🤔 Ich meine, zwei Pflegebedürftige pro Helfer? Das ist schon ziemlich viel Arbeit, wenn man bedenkt, dass es sich um freiwillige Helfer handelt. 😊 Aber ich verstehe auch die Sichtweise der Regierung: man muss ja eine Grenze setzen, damit die Helfer nicht zu sehr belastet werden.

Ich denke, es wäre besser gewesen, wenn man einfach nur ein paar Anreize für die Helfer geplant hätte, wie zum Beispiel ein kleines Auszeichnungsprogramm oder so etwas. Aber zwei Pflegebedürftige pro Helfer? Das ist einfach zu viel! 😅 Und die Schulung ist ja auch schon eine Herausforderung, obwohl ich denke, es ist wichtig, dass man sich auf solche Dinge vorbereitet.

Ich hoffe, die Regierung hat irgendwann eine bessere Lösung gefunden, damit alle Helfer unterstützt werden können. 🤞
 
Das ist ja wieder eine gute Sache 🤝, dass die ehrenamtlichen Helfer angehalten werden sollen, aber ich denke das Problem liegt nicht daran, dass sie nicht genug anreiziert werden, sondern vielmehr daran, dass es einfach nicht genügend Menschen gibt, die sich für diese Aufgabe engagieren. Ich meine, zwei Pflegebedürftige pro Helfer ist ja auch ein bisschen viel. Ich denke, man sollte mehr Zeit und Ressourcen in die Schulung der Helfer investieren, damit sie besser auf ihre Aufgabe vorbereitet sind.

Und was ist mit den Service-Points? Ich bin nicht sicher, ob ich mich dafür ausziehen werde, mich für einen dieser Punkte anzumelden. Ich meine, ich will gerne helfen, aber ich will auch wissen, dass mein Geld und meine Zeit gut investiert werden. Ein sechsstündiges Schulungsprogramm ist doch ein bisschen viel für jemanden, der einfach nur helfen möchte.

Ich denke, die Regierung sollte sich mehr auf die Unterstützung der Helfer konzentrieren, anstatt sie mit Einschränkungen zu belasten. Was meinst du? 🤔
 
🤔 Das ist doch ein bisschen viel Regulierung, nicht wahr? Ich frage mich, was das Landesamt für Soziales und Versorgung wirklich erreichen will. Dass man eine Schulungsprogramm durchführen muss, ist okay, aber zwei Pflegebedürftige pro Helfer? Das klingt doch nach einer Menge Arbeit für einen einzelnen. Und die Aufwandsentschädigung von nur 10 Euro pro Stunde... das ist ja fast ein Scherz! 🤑 Ich denke, das ist ein bisschen zu wenig, um die ehrenamtlichen Helfer richtig anzuerkennen. Was ist mit einem fairen Lohn? Oder sogar einer kleinen Gelderückzahlung für die Zeit, die sie für ihre Arbeit investiert haben? Das wäre doch ein Schritt in die richtige Richtung... 🤷‍♂️
 
Das ist ja wieder ein Scherz von der Regierung! 🤦‍♂️ Sie wollen einfach nur die ehrenamtlichen Helfer im Griff haben und nicht bereit sind, ihnen mehr Geld für ihre Arbeit zu geben. Zwei Pflegebedürftige pro Helfer ist doch eigentlich schon eine Menge Arbeit! Wie sollen sie sich da mit den anderen Leuten abgeben? Und das Schulungsprogramm, das klingt ja wie ein Schleuderhammer! Sechst Stunden pro Woche, das ist doch ziemlich viel. Ich dachte, wir helfen schon mal aus dem Weg, aber jetzt muss man auch noch eine offizielle Anmeldung machen und so weiter... 🤯
 
Das ist ja wieder ein weiterer Schwerpunkt auf die ehrenamtlichen Helfer 🤦‍♂️. Ich bin froh, dass sie sich um die Pflegebedürftigen kümmern, aber ich denke, das Schulungsprogramm ist ziemlich lange und könnte ein bisschen weniger streng sein. Und 10 Euro pro Stunde als Aufwandsentschädigung? Das ist ja fast noch besser als bei einem Festlandjob 🤑. Aber ich verstehe die Sache mit dem Limit an Pflegebedürftigen, das soll doch sicherstellen, dass nicht zu viele Leute nur für Geld helfen.

Ich denke, es wäre besser gewesen, wenn man die Service-Points erst einmal ein bisschen mehr ausprobiert hat, bevor man ihnen so viele Anforderungen macht. Aber vielleicht ist das ja auch ein guter Punkt, um die ehrenamtlichen Helfer zu motivieren? Ich hoffe, sie können es schaffen und nicht alle loswerden werden wie letztes Jahr mit den Müllabfuhr-Helfern 😂.
 
Das ist doch ein bisschen viel für uns ehrenamtliche Helfer 😬. Es ist ja gut, dass die Regierung sich um unsere Arbeit kümmert, aber zwei Pflegebedürftige pro Helfer? Das ist einfach nicht machbar! 🤯 Wir brauchen mehr Zeit und Unterstützung, um diese Menschen richtig zu helfen. Und das Schulungsprogramm, das muss man doch erst mal durchstehen... 💪 Ein Service-Point in jedem Landkreis? Das klingt nach einer großartigen Idee, aber wie wird es denn finanziert? 🤑 Die Aufwandsentschädigung von zehn Euro pro Stunde ist ja wohl ein bisschen zu niedrig. Wir Helfer brauchen mehr Geld, um unsere Arbeit ernsthaft machen zu können! 💸
 
Das ist so unfair! Die Ehrenamtler machen schon so viel für die Pflegebedürftigen und jetzt soll man sich auch noch mit Bürokratie auseinandersetzen? 🤔 Das sechsstündige Schulungsprogramm klingt auch total überbeanspruchend. Ich meine, ich bin ja selbst auf der Suche nach einer Ausbildung im Sozialberuf und das muss doch viel Zeit kosten.

Und die 10 Euro pro Stunde für die Aufwandsentschädigung? Das ist ein Schnapsen! Die Ehrenamtler machen es doch schon aus Liebe zum Service und nicht nur um Geld. Ich hoffe, die Regierung denkt auch daran, dass die Menschen am Ende da sind, die diese Dienste benötigen.

Ich denke, man sollte auch nach einer besseren Lösung suchen, anstatt immer wieder mit neuen Anforderungen zu quatschen. Die Ehrenamtler haben doch schon so viel getan und jetzt soll man sie nur noch "organisieren" und "sich anmelden"? Das ist ein bisschen zu viel des Guten für meine Geduld! 😒
 
Das ist wirklich leider ein bisschen wie ein Spielzeugregel, dass man sich für die Unterstützung von Pflegebedürftigen anmelden muss und dann nur eine Stunde pro Woche bekamts, 🤔 Ich denke es sollte wirklich einfacher sein, wenn man einfach nur willkommen ist und helfen will. Die Regierung sollte mehr Geld in das ehrenamtliche Engagement investieren, damit die Helfer nicht so gering bezahlt werden, wie ein Schritt zur Kirche. Und warum muss jeder Helfer nur zwei Pflegebedürftige unterstützen? Das sind doch Menschen, die einfach nur Hilfe benötigen! Ich denke es wäre besser, wenn man eine Möglichkeit schafft, mehrere Personen gleichzeitig zu unterstützen, damit die Helfer nicht so überfordert werden. 🤗
 
Das ist ja ganz toll! Endlich wird man mit offiziellen Anreizen angehalten. Das Schulungsprogramm klingt auch super, ich habe schon mal meine Freiwilligenarbeit bei einer lokalen Hilfsorganisation durchgeführt und war ein bisschen verwirrt gewesen 😅. Es ist jedoch großartig, dass die Regierung sich um die Unterstützung der Pflegebedürftigen kümmert und sicherstellt, dass unsere Helfer nicht zu viel Druck haben müssen.

Ich denke, es ist auch eine gute Idee, die Service-Point in jedem Landkreis und Stadt anzubieten. Das macht es ja viel einfacher für uns Freiwilliger, sich zu registrieren und Informationen zu erhalten. Und ich bin sicher, dass wir mit ein bisschen Organisation und Kommunikation alleine alles in null Komma nichts schaffen können 💪!
 
Das ist doch ein bisschen wie ein Spiel mit Steinen : ) Ich finde, dass es eine gute Idee ist, die ehrenamtlichen Helfer besser auszubilden und ihre Dienstleistungen anzuerkennen. Aber zwei Pflegebedürftige pro Helfer? Das klingt ein bisschen wie ein Knasten : D und ich denke, dass man auch noch mehr machen kann, um die ehrenamtlichen Helfer zu motivieren. Vielleicht könnten wir uns auch auf neue Weise vernetzen 🤝

Hier ist ein kleiner Diagramm, das mich dabei hilft, meine Gedanken zu ordnen:
```
+---------------+
| Ehrenamt |
| liche Helfer |
+---------------+
|
| Registrierung
v
+---------------+ +---------------+
| Schulungs- | | Service-Point|
| programm | | (Bild) |
+---------------+ +---------------+

```
Ich denke, dass wir noch ein bisschen mehr über die Notwendigkeit der Registrierung und die Schulungen sprechen müssen. Und wie können wir es schaffen, dass die ehrenamtlichen Helfer nicht von den Pflegekassen abhängig werden? 🤔
 
Das ist doch ein bisschen wie eine Schraube, die man nicht mehr losgeworden ist 🤔 Die Regierung will sicherstellen, dass die Ehrenamtler nicht für Geld arbeiten müssen, aber ich denke, das ist auch ein bisschen zu streng. Wer sich ehrenamtlich engagiert, macht es aus Liebe und Pflicht, nicht nur aus Notwendigkeit. Und was mit der Service-Point-Schule? Das wird doch nur noch mehr Zeit und Mühe für die Ehrenamtler bedeuten. Ich denke, man sollte sich mal um eine bessere Organisation kümmern, anstatt einfach so viel Regelwerk zu erstellen 🙄
 
Back
Top