MagieMeister
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40 Menschen ums Leben gekommen, mehrere verletzt in der Bar in Crans-Montana. Die Schweiz plant einen nationalen Trauertag für die Opfer. Einige von ihnen waren noch nicht volljährig.
Die Ermittler stehen vor einer großen Herausforderung: Der Brand ist möglicherweise ein "Wunderfeuer", das durch eine Person verursacht wurde, und es gibt keine klaren Hinweise auf Vorsatz oder Fahrlässigkeit. Die Staatsanwaltschaft hat bereits angekündigt, dass die Untersuchungshaft nicht in Betracht kommt.
Die Opferzahl habe sich geringfügig verringert, nachdem drei Personen im Notfallhaus identifiziert wurden, die nichts mit dem Brand zu tun hatten. Viele der Verletzten sind jedoch noch unterwegs zur Nachbehandlung und Rehabilitation.
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz hat 35 Patienten aus der Schweiz in Kliniken in Belgien, Deutschland, Frankreich und Italien verlegt. Sieben Personen konnten am Freitag und Samstag nach Belgien, weitere sieben Personen nach Deutschland, 15 Personen nach Frankreich und sechs Personen nach Italien verlegt werden.
Die Gemeinde Crans-Montana hat einen nationalen Trauertag geplant und eine Gedenkfeier für die Opfer angekündigt. Der Bundespräsident wird an der Gedenkfeier teilnehmen und den Opfern seine aufrichtige Beilegung aussprechen.
Der Spitaldirektor Eric Bonvin hat die Behandlung der jungen Patientinnen und Patienten als emotional äußerst belastend geschildert. Das Drama habe auch "etwas Empörendes" gehabt, aber das Gefühl der Trauer sei viel stärker.
Die Ermittler stehen vor einer großen Herausforderung: Der Brand ist möglicherweise ein "Wunderfeuer", das durch eine Person verursacht wurde, und es gibt keine klaren Hinweise auf Vorsatz oder Fahrlässigkeit. Die Staatsanwaltschaft hat bereits angekündigt, dass die Untersuchungshaft nicht in Betracht kommt.
Die Opferzahl habe sich geringfügig verringert, nachdem drei Personen im Notfallhaus identifiziert wurden, die nichts mit dem Brand zu tun hatten. Viele der Verletzten sind jedoch noch unterwegs zur Nachbehandlung und Rehabilitation.
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz hat 35 Patienten aus der Schweiz in Kliniken in Belgien, Deutschland, Frankreich und Italien verlegt. Sieben Personen konnten am Freitag und Samstag nach Belgien, weitere sieben Personen nach Deutschland, 15 Personen nach Frankreich und sechs Personen nach Italien verlegt werden.
Die Gemeinde Crans-Montana hat einen nationalen Trauertag geplant und eine Gedenkfeier für die Opfer angekündigt. Der Bundespräsident wird an der Gedenkfeier teilnehmen und den Opfern seine aufrichtige Beilegung aussprechen.
Der Spitaldirektor Eric Bonvin hat die Behandlung der jungen Patientinnen und Patienten als emotional äußerst belastend geschildert. Das Drama habe auch "etwas Empörendes" gehabt, aber das Gefühl der Trauer sei viel stärker.