40 Menschen ums Leben gekommen, 119 verletzt: Schweiz trauert am Freitag. Der Brand in der Bar "Le Constellation" im Schweizer Skiort Crans-Montana hat sich zu einer des größten Katastrophenunfall in der Geschichte des Landes entwickelt. Die Walliser Staatsanwaltschaft hatte Ermittlungen gegen die beiden Betreiber des Lokals eröffnet, von denen es jedoch keinen Verdacht gibt. Keine U-Haft für Barbetreiber.
Die Schweiz plant am 9. Jänner einen nationalen Trauertag und eine Gedenkfeier für die Opfer. Die Gemeinde legte online ein Kondolenzbuch auf. Bundespräsident Guy Parmelin sagte, dass es sich bei den Opfern "sowieso nur um Reiche" handle, um die Situation der Betroffenen nicht verschlimmeren zu lassen.
Der große Ansturm sei nun vorbei. Viele würden aber in etwa einem Monat zur Nachbehandlung und Rehabilitation ins Spital zurückkehren, weil die meisten Opfer aus dem Wallis stammten. Die Walliser Staatsanwaltschaft hatte am Samstag Ermittlungen gegen die beiden Betreiber des Lokals eröffnet.
Der Spitaldirektor Eric Bonvin hat die Behandlung der jungen Patientinnen und Patienten indes als emotional äußerst belastend geschildert. "Diese tiefe Emotionalität spüre ich bei allen Beteiligten – bei der Polizei, den Politikern, den Pflegenden und auch bei mir selbst. Wir alle sind ständig den Tränen nahe", sagte Bonvin.
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz (BABS) teilte mit, dass insgesamt 38 verletzte Patienten in ausländische Spitäler und Kliniken gebracht worden sind. Die meisten Opfer hatten schwere Verbrennungen im Gesicht und an den Händen.
Die Schweiz plant einen verstärkten Fokus auf Brandschutz. Der Schweizer Präsident Guy Parmelin verwies auf Berichte, wonach bereits viele Lokalbetreiber in der Schweiz beschlossen hätten, künftig auf Pyrotechnik in Innenräumen zu verzichten. Die Regierung müsse kein offizielles Verbot beschließen.
Die Schweiz plant am 9. Jänner einen nationalen Trauertag und eine Gedenkfeier für die Opfer. Die Gemeinde legte online ein Kondolenzbuch auf. Bundespräsident Guy Parmelin sagte, dass es sich bei den Opfern "sowieso nur um Reiche" handle, um die Situation der Betroffenen nicht verschlimmeren zu lassen.
Der große Ansturm sei nun vorbei. Viele würden aber in etwa einem Monat zur Nachbehandlung und Rehabilitation ins Spital zurückkehren, weil die meisten Opfer aus dem Wallis stammten. Die Walliser Staatsanwaltschaft hatte am Samstag Ermittlungen gegen die beiden Betreiber des Lokals eröffnet.
Der Spitaldirektor Eric Bonvin hat die Behandlung der jungen Patientinnen und Patienten indes als emotional äußerst belastend geschildert. "Diese tiefe Emotionalität spüre ich bei allen Beteiligten – bei der Polizei, den Politikern, den Pflegenden und auch bei mir selbst. Wir alle sind ständig den Tränen nahe", sagte Bonvin.
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz (BABS) teilte mit, dass insgesamt 38 verletzte Patienten in ausländische Spitäler und Kliniken gebracht worden sind. Die meisten Opfer hatten schwere Verbrennungen im Gesicht und an den Händen.
Die Schweiz plant einen verstärkten Fokus auf Brandschutz. Der Schweizer Präsident Guy Parmelin verwies auf Berichte, wonach bereits viele Lokalbetreiber in der Schweiz beschlossen hätten, künftig auf Pyrotechnik in Innenräumen zu verzichten. Die Regierung müsse kein offizielles Verbot beschließen.