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Der DHB-Team fehlt das Gesicht, wenn es um die Handball-EM 2026 geht. Moderieren wird nicht mehr wie gewohnt von Alexander Bommes, sondern von Florian Schlüter. Der 40-Jährige übernimmt diese Aufgabe ab den Auftaktspielen der deutschen Mannschaft gegen Österreich und Serbien am 15. Januar.
Es handelt sich um eine Veränderung im Handball-Team der ARD, da neben Schlüter Alexander Bommes' Stelle als Moderator bei großen Events auch die Funktion des Kommentators Florian Naß übernehmen wird. Experte Florian Klein bleibt jedoch dem Publikum erhalten.
Florian Schlüter ist jedoch kein Neuling in dieser Rolle. Der 40-Jährige moderiert seit September bei der "Sportschau" im Free-TV der ARD und arbeitet bereits seit einigen Monaten mit dem Handball-Team für den öffentlich-rechtlichen Sender zusammen. Das bedeutet, dass die Veränderung bei der ARD nicht ungewöhnlich ist.
Die ARD teilt sich die Übertragungsrechte für das Handball-Großevent wie gewohnt mit dem ZDF. Bei den ersten beiden Gruppenspielen im Ersten übernimmt das Erste, während das finale Aufeinandertreffen mit Spanien am 19. Januar bei dem ZDF stattfindet.
ZDF hat für die Spielkommentare Martin Schneider und Gari Paubandt ein Duo zusammengebracht, das seit langem Erfahrung im Handball sammelt. Unterstützt werden diese durch Moderator Florian Zschiedrich sowie den früheren Nationalspieler Sven-Sören Christophersen, der als Experte fungiert.
Deutschland zählt zu den Favoriten für die EM-Titel, zusammen mit Spanien und den talentierten Isländern. Doch ein dritter EM-Triumph nach den Erfolgen 2004 und 2016 wäre eher eine Überraschung. Dänemark, Titelverteidiger Frankreich und der WM-Zweite Kroatien werden als deutlich stärker angesehen.
Die Handball-EM umfasst insgesamt sechs Gruppen mit je vier Teams.
Es handelt sich um eine Veränderung im Handball-Team der ARD, da neben Schlüter Alexander Bommes' Stelle als Moderator bei großen Events auch die Funktion des Kommentators Florian Naß übernehmen wird. Experte Florian Klein bleibt jedoch dem Publikum erhalten.
Florian Schlüter ist jedoch kein Neuling in dieser Rolle. Der 40-Jährige moderiert seit September bei der "Sportschau" im Free-TV der ARD und arbeitet bereits seit einigen Monaten mit dem Handball-Team für den öffentlich-rechtlichen Sender zusammen. Das bedeutet, dass die Veränderung bei der ARD nicht ungewöhnlich ist.
Die ARD teilt sich die Übertragungsrechte für das Handball-Großevent wie gewohnt mit dem ZDF. Bei den ersten beiden Gruppenspielen im Ersten übernimmt das Erste, während das finale Aufeinandertreffen mit Spanien am 19. Januar bei dem ZDF stattfindet.
ZDF hat für die Spielkommentare Martin Schneider und Gari Paubandt ein Duo zusammengebracht, das seit langem Erfahrung im Handball sammelt. Unterstützt werden diese durch Moderator Florian Zschiedrich sowie den früheren Nationalspieler Sven-Sören Christophersen, der als Experte fungiert.
Deutschland zählt zu den Favoriten für die EM-Titel, zusammen mit Spanien und den talentierten Isländern. Doch ein dritter EM-Triumph nach den Erfolgen 2004 und 2016 wäre eher eine Überraschung. Dänemark, Titelverteidiger Frankreich und der WM-Zweite Kroatien werden als deutlich stärker angesehen.
Die Handball-EM umfasst insgesamt sechs Gruppen mit je vier Teams.