BVBs Verlust gegen Tottenham: Ein Abend zum Vergessen
Die Borussia Dortmund verloren in London mit 0:5 gegen ein kriselndes Tottenham. Die Dortmunder Spieler sahen sich gegenüber einer stärkeren Gegenseite zu tun, aber auch deren Schwächen konnten nicht ausgenutzt werden. Die Einzelkritik der BVB-Stars zeigt, dass es bei Dortmund mehr als nur Rettungsversuche und Auswechslungen gab.
Kobel: Der Dortmunder Schlussmann war oft Zuschauer
Der Dortmunder Schlussmann Gregor Kobel sah sich in der ersten Halbzeit oft Zuschauer und setzte punktuell wichtige Akzente. Seine Positionierung sollte beim ersten Gegentor besser gewesen sein, aber Kobels Vorhand war nicht ausreichend. Die Pünktlichkeit seiner Paraden bei Simons und Kolo Muani rettete Dortmund im Endspiel.
Bensebaini: Ein klarer Unsicherheitsfaktor in der Defensive
Der Algerier Ramy Bensebaini erlebte einen gebrauchten Abend. Sein Verhalten in der Viererkette war oft unsicher und er brachte mehr Stellungsfehler als konsequenten Zweikampfsieg. Dieser Unzuverlässigkeit stand nicht viel entgegen.
Nico Schlotterbeck: Weit weg von seiner Normalform
Der Mittelfeldspieler Nico Schlotterbeck sah sich in der ersten Halbzeit oft überspielt und sah beim zweiten Gegentor schlecht aus. Auch im Spielaufbau war er ungewohnt fehlerhaft. Seine Leistung wurde nach der Pause etwas besser, aber insgesamt blieb er unsicher.
Anton: Probleme im Defensivverhalten
Der Defensive Spieler Waldemar Anton hatte große Probleme mit dem Gegenspieler. Er bekam die Gegenspieler oft nicht zu fassen und gab mehrere Unsicherheiten am Ball preis. Das war besonders in der ersten Halbzeit ein Problem.
Couto: Schwacher Auftritt
Der Abwehrspieler Yan Couto kam defensiv überhaupt nicht zurecht und war seinem Gegenspieler klar unterlegen. Er verlor nahezu jedes Eins-gegen-Eins und bekam das Tempo nicht kontrolliert.
Nmecha: Ein guter Auftritt, aber ohne echten Einfluss
Felix Nmecha zeigte in der ersten Halbzeit die nötige Intensität, versuchte, das Spiel anzukurbeln, blieb aber oft wirkungslos. Er übernahm zu selten Verantwortung und verlor phasenweise die Ordnung im Zentrum.
Bellingham: Schwacher Auftritt
Der Mittelfeldspieler Jobe Bellingham tat sich schwer, ins Spiel zu finden, vieles lief für ihn zu schnell. Sein Auftritt war schwach und er konnte kaum Zugriff auf das Spiel bekommen.
Julian Brandt: Ein Auftritt zum Vergessen
Der Mittelfeldspieler Julian Brandt verteidigte vor beiden Gegentoren viel zu passiv und verlor mehrfach die Orientierung. Er wirkte überfordert und ohne Zugriff auf das Spiel.
Adeyemi: Wirkungsloser Auftritt
Karim Adeyemi hatte Räume, konnte aber seine Chancen kaum nutzen. Er verstolperte seine beste Chance nach Kobels Abschlag und scheiterte auch später an seiner eigenen Ballkontrolle. Technisch unsauber und körperlich oft unterlegen.
Guirassy: Immerhin gute Ansätze
Der Sturmspieler Serhou Guirassy war im Sturmzentrum praktisch abgemeldet, kam kaum an den Ball und gewann keinen einzigen Zweikampf. Strahlte keinerlei Torgefahr aus und gab dem Offensivspiel keinen Halt.
Einwechselspieler: Ein paar gute Ansätze
Die Auswechslung zur Pause brachte Emre Can mehr Präsenz ins Zentrum, ordentlich in den Zweikämpfen. Er sorgte zumindest für etwas mehr Stabilität. Nach seiner Einwechslung Aggressivität und Energie, sein Freistoß sorgte für den ersten offensiven Impuls.
Fazit
Ein Abend zum Vergessen für die Borussia Dortmund. Trotz dieser guten Ansätze konnten sie nicht ausnutzen, was zu einem schweren Verlust gegen Tottenham führte.
Die Borussia Dortmund verloren in London mit 0:5 gegen ein kriselndes Tottenham. Die Dortmunder Spieler sahen sich gegenüber einer stärkeren Gegenseite zu tun, aber auch deren Schwächen konnten nicht ausgenutzt werden. Die Einzelkritik der BVB-Stars zeigt, dass es bei Dortmund mehr als nur Rettungsversuche und Auswechslungen gab.
Kobel: Der Dortmunder Schlussmann war oft Zuschauer
Der Dortmunder Schlussmann Gregor Kobel sah sich in der ersten Halbzeit oft Zuschauer und setzte punktuell wichtige Akzente. Seine Positionierung sollte beim ersten Gegentor besser gewesen sein, aber Kobels Vorhand war nicht ausreichend. Die Pünktlichkeit seiner Paraden bei Simons und Kolo Muani rettete Dortmund im Endspiel.
Bensebaini: Ein klarer Unsicherheitsfaktor in der Defensive
Der Algerier Ramy Bensebaini erlebte einen gebrauchten Abend. Sein Verhalten in der Viererkette war oft unsicher und er brachte mehr Stellungsfehler als konsequenten Zweikampfsieg. Dieser Unzuverlässigkeit stand nicht viel entgegen.
Nico Schlotterbeck: Weit weg von seiner Normalform
Der Mittelfeldspieler Nico Schlotterbeck sah sich in der ersten Halbzeit oft überspielt und sah beim zweiten Gegentor schlecht aus. Auch im Spielaufbau war er ungewohnt fehlerhaft. Seine Leistung wurde nach der Pause etwas besser, aber insgesamt blieb er unsicher.
Anton: Probleme im Defensivverhalten
Der Defensive Spieler Waldemar Anton hatte große Probleme mit dem Gegenspieler. Er bekam die Gegenspieler oft nicht zu fassen und gab mehrere Unsicherheiten am Ball preis. Das war besonders in der ersten Halbzeit ein Problem.
Couto: Schwacher Auftritt
Der Abwehrspieler Yan Couto kam defensiv überhaupt nicht zurecht und war seinem Gegenspieler klar unterlegen. Er verlor nahezu jedes Eins-gegen-Eins und bekam das Tempo nicht kontrolliert.
Nmecha: Ein guter Auftritt, aber ohne echten Einfluss
Felix Nmecha zeigte in der ersten Halbzeit die nötige Intensität, versuchte, das Spiel anzukurbeln, blieb aber oft wirkungslos. Er übernahm zu selten Verantwortung und verlor phasenweise die Ordnung im Zentrum.
Bellingham: Schwacher Auftritt
Der Mittelfeldspieler Jobe Bellingham tat sich schwer, ins Spiel zu finden, vieles lief für ihn zu schnell. Sein Auftritt war schwach und er konnte kaum Zugriff auf das Spiel bekommen.
Julian Brandt: Ein Auftritt zum Vergessen
Der Mittelfeldspieler Julian Brandt verteidigte vor beiden Gegentoren viel zu passiv und verlor mehrfach die Orientierung. Er wirkte überfordert und ohne Zugriff auf das Spiel.
Adeyemi: Wirkungsloser Auftritt
Karim Adeyemi hatte Räume, konnte aber seine Chancen kaum nutzen. Er verstolperte seine beste Chance nach Kobels Abschlag und scheiterte auch später an seiner eigenen Ballkontrolle. Technisch unsauber und körperlich oft unterlegen.
Guirassy: Immerhin gute Ansätze
Der Sturmspieler Serhou Guirassy war im Sturmzentrum praktisch abgemeldet, kam kaum an den Ball und gewann keinen einzigen Zweikampf. Strahlte keinerlei Torgefahr aus und gab dem Offensivspiel keinen Halt.
Einwechselspieler: Ein paar gute Ansätze
Die Auswechslung zur Pause brachte Emre Can mehr Präsenz ins Zentrum, ordentlich in den Zweikämpfen. Er sorgte zumindest für etwas mehr Stabilität. Nach seiner Einwechslung Aggressivität und Energie, sein Freistoß sorgte für den ersten offensiven Impuls.
Fazit
Ein Abend zum Vergessen für die Borussia Dortmund. Trotz dieser guten Ansätze konnten sie nicht ausnutzen, was zu einem schweren Verlust gegen Tottenham führte.