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"Blutige Repression im Iran: Wie leiden die Menschen unter den Protesten?"
Die iranische Regierung hat das Internet und die Telefonleitungen seit Wochen abgeschaltet, um die Informationen zu kontrollieren, die aus dem Land entweichen. Doch trotz dieser Maßnahmen können sich immer noch Menschen aus dem Iran mit der Außenwelt in Verbindung setzen. Die Wahrheit ist jedoch anders: der Festnetz funktioniert wieder, aber die Leitungen werden abgehört. Die Angst vor der Regierung herrscht über das Land.
Die Proteste, die am 8. und 9. Januar ihren Höhepunkt erreichten, waren brutal unterdrückt worden. Seitdem liegt eine Schockstarre auf dem Land, Viele haben Angehörige verloren. Die Toten werden tagelang in den Krankenhäusern oder Leichenhallen suchend durchzustößen. Die Folgen der Gewaltwelle des iranischen Regimes spüren sich über das ganze Land.
Isabel Schayani, eine WDR-Reporterin und Iran-Expertin, hat sich mit Menschen gesprochen, die bei den Protesten dabei waren. Eine Ärztin, die Kontakt zu Ärzten im Iran hat, erzählt: "In den Notaufnahmen riecht es nicht mehr nach Desinfektionsmittel. Es riecht einfach nur noch nach Blut." Die Situation ist katastrophal.
Viele Menschen im Iran erhoffen sich jetzt einen Machtwechsel. Ihr Hoffnungsträger ist der Sohn des letzten iranischen Schahs, Reza Pahlavi. Er lebt seit Jahrzehnten in den Vereinigten Staaten und kritisiert das iranische Regime schon lange. Aus dem Ausland rief er die Demonstrantinnen und Demonstranten zum Durchhalten und zu weiteren Protesten auf. Reza Pahlavi könnte der kleinste gemeinsame Nenner vieler gespaltenen Oppositionsgruppen sein.
Wie es den Menschen im Iran nach diesen blutigen Protesten geht, ist noch unklar. Die Chancen für einen echten Regimewechsel sind jedoch gering. Die Frage ist, welche Rolle Reza Pahlavi in der aktuellen Bewegung spielen wird. Host Sascha Wandhöfer spricht mit Isabel Schayani über die Situation im Iran und die Perspektiven der Proteste.
Die iranische Regierung hat das Internet und die Telefonleitungen seit Wochen abgeschaltet, um die Informationen zu kontrollieren, die aus dem Land entweichen. Doch trotz dieser Maßnahmen können sich immer noch Menschen aus dem Iran mit der Außenwelt in Verbindung setzen. Die Wahrheit ist jedoch anders: der Festnetz funktioniert wieder, aber die Leitungen werden abgehört. Die Angst vor der Regierung herrscht über das Land.
Die Proteste, die am 8. und 9. Januar ihren Höhepunkt erreichten, waren brutal unterdrückt worden. Seitdem liegt eine Schockstarre auf dem Land, Viele haben Angehörige verloren. Die Toten werden tagelang in den Krankenhäusern oder Leichenhallen suchend durchzustößen. Die Folgen der Gewaltwelle des iranischen Regimes spüren sich über das ganze Land.
Isabel Schayani, eine WDR-Reporterin und Iran-Expertin, hat sich mit Menschen gesprochen, die bei den Protesten dabei waren. Eine Ärztin, die Kontakt zu Ärzten im Iran hat, erzählt: "In den Notaufnahmen riecht es nicht mehr nach Desinfektionsmittel. Es riecht einfach nur noch nach Blut." Die Situation ist katastrophal.
Viele Menschen im Iran erhoffen sich jetzt einen Machtwechsel. Ihr Hoffnungsträger ist der Sohn des letzten iranischen Schahs, Reza Pahlavi. Er lebt seit Jahrzehnten in den Vereinigten Staaten und kritisiert das iranische Regime schon lange. Aus dem Ausland rief er die Demonstrantinnen und Demonstranten zum Durchhalten und zu weiteren Protesten auf. Reza Pahlavi könnte der kleinste gemeinsame Nenner vieler gespaltenen Oppositionsgruppen sein.
Wie es den Menschen im Iran nach diesen blutigen Protesten geht, ist noch unklar. Die Chancen für einen echten Regimewechsel sind jedoch gering. Die Frage ist, welche Rolle Reza Pahlavi in der aktuellen Bewegung spielen wird. Host Sascha Wandhöfer spricht mit Isabel Schayani über die Situation im Iran und die Perspektiven der Proteste.