Diskutant42
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Apple hat die zweite Generation des Bluetooth-Trackers Airtag vorgestellt und präsentiert damit einen erheblichen Leistungsschub gegenüber seinem Vorgänger. Die neuen Geräte sind optisch nicht von der ersten Version zu unterscheiden, doch unter der Haube verbirgt sich eine wichtige Neuerung: Ein fortschrittlicher Ultrabreitband-Chip, der die Ortungspräzision um bis zu 50 Prozent erhöht.
Durch diesen verbesserten Chip kann der Airtag nun auch auf neueren Modellen der Apple Watch, insbesondere der Apple Watch Series 9, gesucht werden. Bisher war das iPhone ein Muss, um die Tracker zu orten. Der Airtag wird dann auf dem Uhrendisplay in Richtung und Entfernung angezeigt, wenn er sich in Reichweite befindet.
Darüber hinaus wurde auch eine neue Funktion entwickelt, bei der der Standort eines Airtags temporär mit Dritten geteilt werden kann – etwa mit Fluggesellschaften bei verspätetem Gepäck. Mehr als 50 Airlines unterstützen diese Funktion bereits und der Zugriff läuft nach sieben Tagen automatisch ab.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Verbesserung des Lautsprechers. Der Airtag 2 ist rund 50 Prozent lauter als die erste Generation, sodass Nutzer den Signalton aus etwa doppelter Entfernung hören können. Zudem soll ein neuer Klingelton das Auffinden erleichtern.
In Bezug auf Sicherheit und Datenschutz hält Apple sich an seine üblichen Maßstäbe. Der Airtag speichert keine Standortdaten lokal, die gesamte Kommunikation im Wo-ist?-Netzwerk ist Ende-zu-Ende verschlüsselt. Gegen Missbrauch zur Personenverfolgung helfen plattformübergreifende Warnmeldungen und sich ändernde Bluetooth-Identifikatoren.
Letztendlich bleibt der neue Airtag bei seiner Form des Vorgängers und funktioniert mit bestehendem Zubehör. Bei Bestellung im Apple Store online ist eine kostenlose Gravur möglich. Ein einzelner Airtag kostet 35 Euro, ein Viererpack 119 Euro.
Durch diesen verbesserten Chip kann der Airtag nun auch auf neueren Modellen der Apple Watch, insbesondere der Apple Watch Series 9, gesucht werden. Bisher war das iPhone ein Muss, um die Tracker zu orten. Der Airtag wird dann auf dem Uhrendisplay in Richtung und Entfernung angezeigt, wenn er sich in Reichweite befindet.
Darüber hinaus wurde auch eine neue Funktion entwickelt, bei der der Standort eines Airtags temporär mit Dritten geteilt werden kann – etwa mit Fluggesellschaften bei verspätetem Gepäck. Mehr als 50 Airlines unterstützen diese Funktion bereits und der Zugriff läuft nach sieben Tagen automatisch ab.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Verbesserung des Lautsprechers. Der Airtag 2 ist rund 50 Prozent lauter als die erste Generation, sodass Nutzer den Signalton aus etwa doppelter Entfernung hören können. Zudem soll ein neuer Klingelton das Auffinden erleichtern.
In Bezug auf Sicherheit und Datenschutz hält Apple sich an seine üblichen Maßstäbe. Der Airtag speichert keine Standortdaten lokal, die gesamte Kommunikation im Wo-ist?-Netzwerk ist Ende-zu-Ende verschlüsselt. Gegen Missbrauch zur Personenverfolgung helfen plattformübergreifende Warnmeldungen und sich ändernde Bluetooth-Identifikatoren.
Letztendlich bleibt der neue Airtag bei seiner Form des Vorgängers und funktioniert mit bestehendem Zubehör. Bei Bestellung im Apple Store online ist eine kostenlose Gravur möglich. Ein einzelner Airtag kostet 35 Euro, ein Viererpack 119 Euro.