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Blitzschach - ein Spiel, das nicht mehr nur als Zeitvertreib galt. Die FIDE hat in den letzten Jahren die Schnell- und Blitz-Weltmeisterschaften zu einem wichtigen Teil des Schachsports gemacht.
Vor Kurzem wurde Magnus Carlsen zum 18. Mal in Folge Schnell- und Blitzschachweltmeister. Doch wie kam es zu diesem Erfolg? Die Antwort liegt in der Geschichte des Spiels selbst.
Blitzschach, auch bekannt als Dauerschnellschach, wurde jahrzehntelang nicht ernst genommen. Es galt als Zeitvertreib für Spitzenspieler. Doch bereits 2006 organisierte die FIDE ihre erste offizielle Blitz-Weltmeisterschaft und seitdem ist das Spiel immer populärer geworden.
Der große Bobby Fischer war einer der ersten Spieler, der in den 1970er Jahren in Belgrad bei einem großen Blitzturnier teilnahm. Er besiegte dort die gesamte Weltelite mit 19 Punkten aus 22 Partien und zeigte damit, dass Blitzschach nicht nur ein Zeitvertreib, sondern auch ein ernstzunehmendes Spiel war.
Heute gibt es Millionen von Blitz-Partien pro Tag auf den großen Online-Plattformen. Die Spieler können ihre Partien automatisch analysieren lassen und die Ergebnisse sehen. Das hat das Spiel noch professioneller gemacht.
Die FIDE hat auch die Vermessung der Blitz-Welt geschaffen, indem sie alle Partien speichert und statistisch auswertet. Das hat es ermöglicht, dass Spieler ihre Schaffenskraft in wenigen Sekunden analysieren können.
Doch was ist ein Mattspiel ohne den dritten Weltmeister der Schachgeschichte, Jose Raúl Capablanca? Man muss sich nicht hudeln, um zu erkennen, dass das Spiel mit kurzer Bedenkzeit heute ernst genommen wird.
Vor Kurzem wurde Magnus Carlsen zum 18. Mal in Folge Schnell- und Blitzschachweltmeister. Doch wie kam es zu diesem Erfolg? Die Antwort liegt in der Geschichte des Spiels selbst.
Blitzschach, auch bekannt als Dauerschnellschach, wurde jahrzehntelang nicht ernst genommen. Es galt als Zeitvertreib für Spitzenspieler. Doch bereits 2006 organisierte die FIDE ihre erste offizielle Blitz-Weltmeisterschaft und seitdem ist das Spiel immer populärer geworden.
Der große Bobby Fischer war einer der ersten Spieler, der in den 1970er Jahren in Belgrad bei einem großen Blitzturnier teilnahm. Er besiegte dort die gesamte Weltelite mit 19 Punkten aus 22 Partien und zeigte damit, dass Blitzschach nicht nur ein Zeitvertreib, sondern auch ein ernstzunehmendes Spiel war.
Heute gibt es Millionen von Blitz-Partien pro Tag auf den großen Online-Plattformen. Die Spieler können ihre Partien automatisch analysieren lassen und die Ergebnisse sehen. Das hat das Spiel noch professioneller gemacht.
Die FIDE hat auch die Vermessung der Blitz-Welt geschaffen, indem sie alle Partien speichert und statistisch auswertet. Das hat es ermöglicht, dass Spieler ihre Schaffenskraft in wenigen Sekunden analysieren können.
Doch was ist ein Mattspiel ohne den dritten Weltmeister der Schachgeschichte, Jose Raúl Capablanca? Man muss sich nicht hudeln, um zu erkennen, dass das Spiel mit kurzer Bedenkzeit heute ernst genommen wird.