CloudCaptain
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Einige Milliarden Euro fehlen dem gesetzlichen Krankensystem in Deutschland für das kommende Jahr. Die Bundesgesundheitsministerin Nina Warken will mit einem "kleinen Sparpaket" diese Finanzierungslücke zum Teil überbrücken. Das Bundeskabinett hat bereits die Sparmaßnahmen auf den Weg gebracht.
Aber die gesetzlichen Krankenversicherungen warnen vor steigenden Zusatzbeiträgen für das nächste Jahr. Sie sind sich sicher, dass dieses Sparpaket nicht ausreichen wird und dass es zu höheren Zusatzbeiträgen kommen wird. Die Krankenkassen müssen diese in den nächsten Wochen festlegen.
Der allgemeine Beitragssatz liegt derzeit bei 14,6 Prozent des Einkommens. Er ist bei allen gesetzlichen Krankenkassen gleich hoch und seit 2015 konstant. Zusätzlich verlangen die Krankenkassen auch Zusatzbeiträge, die jedoch kräftig gestiegen sind. Die Durchschnittszusatzbeiträge liegen aktuell bei 2,5 Prozent.
Fachleute gehen davon aus, dass die Versicherten und Arbeitgeber auch im kommenden Jahr wieder höhere Beiträge zahlen müssen. Eine Studie von Deloitte kommt zu dem Ergebnis, dass der Beitrag wegen der gestiegenen Kosten auf 2,9 Prozent steigen müsste.
Das Sparpaket der Bundesregierung sei zwar ein wichtiger Schritt, aber nicht ausreichend. Der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen sagt, dass es zu Jahresbeginn 2026 im Durchschnitt 3 Prozent Zusatzbeitragsätze überschreiten werden. Es gibt eine Forderung nach mindestens 0,1 Beitragssatzpunkten für die weitere Auffüllung der Reserven.
Für Versicherte bedeutet das, dass es ein Sonderkündigungsrecht geben wird. Die Frage ist jedoch: Wie hoch werden diese Zusatzbeiträge wirklich sein? Was wird von den Krankenkassen gefordert und was kann noch geändert werden?
Aber die gesetzlichen Krankenversicherungen warnen vor steigenden Zusatzbeiträgen für das nächste Jahr. Sie sind sich sicher, dass dieses Sparpaket nicht ausreichen wird und dass es zu höheren Zusatzbeiträgen kommen wird. Die Krankenkassen müssen diese in den nächsten Wochen festlegen.
Der allgemeine Beitragssatz liegt derzeit bei 14,6 Prozent des Einkommens. Er ist bei allen gesetzlichen Krankenkassen gleich hoch und seit 2015 konstant. Zusätzlich verlangen die Krankenkassen auch Zusatzbeiträge, die jedoch kräftig gestiegen sind. Die Durchschnittszusatzbeiträge liegen aktuell bei 2,5 Prozent.
Fachleute gehen davon aus, dass die Versicherten und Arbeitgeber auch im kommenden Jahr wieder höhere Beiträge zahlen müssen. Eine Studie von Deloitte kommt zu dem Ergebnis, dass der Beitrag wegen der gestiegenen Kosten auf 2,9 Prozent steigen müsste.
Das Sparpaket der Bundesregierung sei zwar ein wichtiger Schritt, aber nicht ausreichend. Der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen sagt, dass es zu Jahresbeginn 2026 im Durchschnitt 3 Prozent Zusatzbeitragsätze überschreiten werden. Es gibt eine Forderung nach mindestens 0,1 Beitragssatzpunkten für die weitere Auffüllung der Reserven.
Für Versicherte bedeutet das, dass es ein Sonderkündigungsrecht geben wird. Die Frage ist jedoch: Wie hoch werden diese Zusatzbeiträge wirklich sein? Was wird von den Krankenkassen gefordert und was kann noch geändert werden?