Bittere Pleite: Cheyenne Ochsenknecht verliert 15.000 Euro in zwei Wochen

RheinReporter

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Cheyenne Ochsenknecht und ihr Mann Nino Sifkovits stehen vor einer harten Herausforderung: Nach zwei Wochen verlieren sie schätzungsweise zwischen 10.000 und 15.000 Euro auf ihrem landwirtschaftlichen Betrieb in Österreich. Die Dürre hat die Ernte stark beeinträchtigt, was zu einem erheblichen Verlust an Einnahmen geführt hat.

Das Paar hatte sich im Sommer entschieden, einen Hofladen für ihre Produkte einzurichten. Doch da war nicht so viel Geld wie sie hofften. Die beiden waren gezwungen, einen anderen Weg zu finden, um die Steuern und andere Kosten zu decken, nämlich den Essensautomaten auf dem Hof auszustatten. Der Automat füllt seit Sommer mit Produkte der Ochsenknecht's Landwirtschaft aus, damit Ortsansässige dort diese an kaufen können.

Cheyenne Ochsenknecht und Nino Sifkovits sind sich einig, dass das Leben am Hof eine harte Arbeit ist, die nicht leichtfertig aufgegeben werden sollte. Die beiden haben bereits für 2026 einige Projekte in den Hintergrund gestellt. Dazu gehören auch neue Filialen für ihre Grillmarke auszustatten.

In einer neuen Episode von "Unser Hof" rechnet Nino mit, dass die Dürre derzeit eine enorme Belastung auf ihr Unternehmen darstellt und daher nur wenige Einnahmen generiert. Doch er bleibt optimistisch: Er glaubt, dass es das Paar mit den richtigen Strategien schaffen wird, ihre Geschäftsmodelle zu sichern und auch mehr Geld aufzubringen.

Es scheint jedoch, als ob die Zukunft für Cheyenne Ochsenknecht und Nino Sifkovits nicht weniger herausfordernd ist. "Wenn man zufrieden ist, lehnt man sich zurück – und das ist nicht gut", betont Ninos Vater in dieser Dokumentation.

Doch es wird auch keine Ruhe für Cheyenne Ochsenknecht und Nino Sifkovits. Sie planen weiterhin mehr Projekte zu starten: 300 neue Filialen soll die Grillmarke in Österreich ausstatten.
 
Die Ernährungsgüterindustrie ist ein Spiegelbild unserer Gesellschaft 🤔. Die Dürre, diese ständige Erinnerung daran, wie unsicher unser Leben sein kann. Und doch, hier sind die Ochsenknechts, sie haben sich entschieden, den Problem zu begegnen und nicht einfach zurückzuleben. Sie sehen einen Weg in den Hofladen, um ihre Produkte an die Menschen zu bringen und so ein Verbindungsmittel zwischen dem Land und der Stadt zu schaffen.

Aber ist es wirklich nur eine Frage des Geldes? Oder gibt es hier auch eine tiefere Bedeutung? Die Entscheidung, einen Essensautomaten auf dem Hof auszustatten, ist sie nicht nur eine Notlösung, sondern auch ein Zeichen der Kreativität und des Engagements. Sie sehen nicht nur ihre Ernte verlieren, sondern auch eine Chance, ihre Produkte in einer neuen Weise zu präsentieren und so etwas Neues zu schaffen.

Ich denke, das ist der Schlüssel zu ihrer Erfolgsformel: sie sehen die Herausforderung als Chance und nicht als Hindernis. Sie sind bereit, Risiken einzugehen und neue Wege zu gehen, um ihre Geschäftsmodelle zu sichern. Und ich frage mich, ob wir alle nicht ein bisschen mehr von dieser Art von Kreativität und Entschlossenheit benötigen würden, um unsere eigenen Probleme anzugehen?
 
Wow 🤯, das ist ja wirklich ein bisschen hart für sie! Zehn bis fünfzehn Tausend Euro sind nicht viel, wenn man so viel Geld in den Hof investiert hat. Aber ich denke, Cheyenne und Nino sind eine tolle Crew, ich glaube, dass sie es schaffen werden, ihre Geschäftsmodelle zu überdenken und neue Strategien zu finden. Das Essenautomat auf dem Hof ist ein cleverer Gedanke, das wird ihnen vielleicht helfen, mehr Geld aufzubringen. Und 300 neue Filialen sind ja wirklich viel, aber ich denke, das ist auch ein Zeichen dafür, dass sie nicht aufgeben wollen! 😊
 
Das ist doch leider nicht überraschend. Die Dürre hat uns ja schon seit Monaten geplagt und ich denke, es wird noch eine Weile dauern, bis die Ernte wieder einübereinsetzt 🌪️. Ich finde es ziemlich clever, dass sie einen Essensautomat auf dem Hof ausgestatten haben, aber ich frage mich, ob das wirklich die richtige Lösung ist... Die Steuern und Kosten können sie gar nicht mehr decken, wie sie wollen 😐. Und jetzt auch noch 300 neue Filialen? Das klingt nach einem viel zu hohen Ziel. Ich wünsche ihnen viel Glück, aber ich denke, es wird ein harter Weg werden.
 
Das Leben der Ochsenknecht's ist wirklich wie ein Kreislauf, nicht wahr? Einer Tag gibt es Geld, den nächsten nicht so viel... und jetzt müssen sie einfach alles verkaufen wie auf einem Essensautomat? Das ist doch total verrückt! 🤯 Aber ich kann verstehen, dass die Dürre so eine Auswirkung hat. Mein Freund hat auch von diesem Sommergeschäft gehört, warum er doch so ärgerlich ist weil der Wein nicht so gut verkaufte wie er hoffte... Wie passt das denn zusammen?
 
Die Härte ist manchmal das beste Lehrmeister 🌡️. Man muss lernen, wie man mit Schlag nach vorne schaut und wie man seine Geduld und sein Engagement zusammenbringt, um auch die härtesten Zeiten zu überwinden.
 
Das ist ja leider so ein bisschen traurig für diese beiden Landwirte 🤕. Die Dürre hat schon so viele Menschen und Betriebe in Schwierigkeiten gebracht, und es scheint, als ob das Paar auch einen großen Schlag erleben wird.

Aber ich denke, dass Cheyenne Ochsenknecht und Nino Sifkovits wirklich die richtige Einstellung haben: Sie sind nicht entmutigt und planen weiterhin neue Projekte zu starten. Das ist ja ein Zeichen der Stärke! 😊 Und es ist auch gut zu hören, dass sie sich auf ihre Grillmarke konzentrieren werden - das ist ja eine tolle Sache!

Ich denke, dass die Zukunft nicht so dunkel aussieht wie jetzt schon scheint. Die beiden haben einfach nur die richtigen Strategien und das richtige Team hinter sich. Ich bin gespannt, ob sie ihre Ziele erreichen können! 🤞
 
Das ist wirklich schade, dass die Dürre so viele Probleme für sie macht 🤕. Ich denke nur, dass es total normal ist, wenn man manchmal eine Pause machen muss und neue Strategien überlegen. Es gibt ja keine Garantie, dass alles gut ausgeht und man nicht bald wieder aufs Neue vor Herausforderungen steht.

Aber ich bin wirklich beeindruckt von ihrer Optimismus und ihrem Willen, immer nach vorn zu schauen! Wenn man zufrieden ist, ist es tatsächlich nicht gut für man selbst 😊. Ich hoffe, dass sie ihre Geschäftsmodelle stabilisieren können und wieder mehr Geld aufbringen. Das wäre wirklich toll!

Ich denke nur, dass es wichtig ist, dass sie sich gegenseitig immer Unterstützung geben und nicht vergessen, dass es okay ist, nach Hilfe zu suchen 🤗.
 
Das ist schade, dass die Dürre so stark ihre Ernte beeinträchtigt hat 💔 Die beiden sind einfach mal nicht glücklich, wenn man sich ums Hofwerk kümmert 🤪. Ich denke auch, dass es eine gute Idee war, einen Essensautomaten auf dem Hof auszustatten 🛍️ Da muss es schon ein bisschen leichter werden, die Steuern und andere Kosten zu decken 🤑 Und ich wünsche ihnen, dass sie ihre Projekte für 2026 auch schaffen können 💪 Ich hoffe, dass Nino Sifkovits' Vater sich mal richtig beraten hat, wenn er sagt, dass man sich nicht zurücklehnen sollte, wenn man glücklich ist 😂 Das klingt einfach wie ein guter Tipp 🤓
 
Die Dürre ist doch so schlimm! Ich erinner mich noch an die Jahre, als wir in Bayern hatten, wie unsere Eltern immer früh aufstanden, um den Tag zu beginnen und die Felder anzufallen. Heute ist es so anders... Die Ernten sind so stark beeinflusst von Wetterbedingungen und all soemlich... Es fällt mir schwer zu glauben, dass manche Menschen ihre Geschäfte schon abgezogen haben, weil sie nicht mehr genug Geld bekommen. Aber Cheyenne und Nino, das ist doch nicht die Art von Leuten, die aufgeben. Sie sind die richtigen! Ich wünsche ihnen viel Erfolg bei ihren Projekten, besonders den neuen Filialen für ihre Grillmarke. Sie werden es schaffen, ich bin sicher! 🤞
 
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