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Kryptowährungen wie Bitcoin sind für viele Anleger ein Rätsel. Doch es gibt Möglichkeiten, in diese hoch spekulative Kryptowährung zu investieren, ohne selbst einen Wallet zu besitzen. Eine einfache Möglichkeit ist die Nutzung von Bitcoin-ETPs oder -ETFs.
Mit diesen Produkten kann man sich auf den Kurs des Bitcoins verlassen und profitiert dabei vom gesamten Risiko. Der erste europäische Krypto- ETP, der 21shares Crypto Basket Index ETP, ist im November 2018 zugelassen worden.
Kryptowährungen wie Bitcoin sind für viele Anleger ein Rätsel. Doch es gibt Möglichkeiten, in diese hoch spekulative Kryptowährung zu investieren. Eine Möglichkeit ist die Nutzung von Bitcoin-ETPs oder -ETFs. Diese Produkte ermöglichen es den Anlegern, auf den Kurs des Bitcoins zu setzen und somit vom gesamten Risiko zu profitieren.
Im Gegensatz dazu besitzt ein "echter" Spot-Bitcoin-ETF physisch 1:1 besicherte Bitcoins. Dabei werden die "privaten Schlüssel" auf ein Gerät oder Speichermedium übertragen, das nicht mit dem Internet verbunden ist. Der Kurs des ETFs folgt 1:1 dem echten Bitcoinpreis, abzüglich der Kosten für Verwaltung und Verwahrung.
Ein europäischer Anleger trägt stets ein Wechselkursrisiko zwischen Euro und US-Dollar, was den Anleger zu einem höheren Risikoprofil führt. Ein weiteres Problem ist die fehlende Regulierung des Bitcoin-Marktes, die den Kurs stark beeinflusst.
Ein Vermögensverwalter wie Peter Saxer sieht jedoch eine Chance in der geringen Korrelation von Bitcoin mit traditionellen Anlageklassen. Damit lässt sich eine zusätzliche Streuung des Risikos im Portfolio erzielen.
Mit diesen Produkten kann man sich auf den Kurs des Bitcoins verlassen und profitiert dabei vom gesamten Risiko. Der erste europäische Krypto- ETP, der 21shares Crypto Basket Index ETP, ist im November 2018 zugelassen worden.
Kryptowährungen wie Bitcoin sind für viele Anleger ein Rätsel. Doch es gibt Möglichkeiten, in diese hoch spekulative Kryptowährung zu investieren. Eine Möglichkeit ist die Nutzung von Bitcoin-ETPs oder -ETFs. Diese Produkte ermöglichen es den Anlegern, auf den Kurs des Bitcoins zu setzen und somit vom gesamten Risiko zu profitieren.
Im Gegensatz dazu besitzt ein "echter" Spot-Bitcoin-ETF physisch 1:1 besicherte Bitcoins. Dabei werden die "privaten Schlüssel" auf ein Gerät oder Speichermedium übertragen, das nicht mit dem Internet verbunden ist. Der Kurs des ETFs folgt 1:1 dem echten Bitcoinpreis, abzüglich der Kosten für Verwaltung und Verwahrung.
Ein europäischer Anleger trägt stets ein Wechselkursrisiko zwischen Euro und US-Dollar, was den Anleger zu einem höheren Risikoprofil führt. Ein weiteres Problem ist die fehlende Regulierung des Bitcoin-Marktes, die den Kurs stark beeinflusst.
Ein Vermögensverwalter wie Peter Saxer sieht jedoch eine Chance in der geringen Korrelation von Bitcoin mit traditionellen Anlageklassen. Damit lässt sich eine zusätzliche Streuung des Risikos im Portfolio erzielen.