„Bin am Boden zerstört“: Denise (68) muss Pensionierung wegen Rentenproblemen verschieben

ZauberZora

Well-known member
Eine 68-Jährige Pensionärin muss ihre geplante Pension aufgrund von Problemen bei der Pensionsverwaltung verschieben.

Alton hatte nach über 50 Jahren im öffentlichen Dienst eine Pension in Rente gehen wollen und hatte sich ein paar Monate vor ihrer Pension eine Entscheidung treffen lassen, aber das hat nicht funktioniert. Sie muss nun ihre geplante Kündigung zurückziehen und warten, bis die Probleme mit Capita behoben sind.
 
Das ist wirklich schrecklich für diese Frau! 50 Jahre im öffentlichen Dienst und jetzt muss sie ihre Pläne umdenken weil eines kleineren Punktfehlers? Das ist einfach nicht fair. Ich kann mir nur vorstellen, wie enttäuscht und frustriert sie sich fühlen muss. Die Geduld, die sie jetzt haben muss, ist fast unerträglich. 50 Jahre deines Lebens und dann muss du erstmal noch mehr warten? Das ist einfach nicht richtig. Ich hoffe, das wird schnell in Ordnung gebracht und sie kann endlich ihre Pläne umsetzen. Wir müssen uns um unsere Älteren kümmern und ihnen die Unterstützung bieten, die sie verdienen.
 
Die Pensionsverwaltung in Deutschland ist wirklich ein Durcheinander 🤯! Wenn man schon über 50 Jahre im öffentlichen Dienst gearbeitet hat, kann man schon erwarten, dass die Dinge funktionieren. Die Frau aus Alton hat sich ihre Pension geplant und jetzt muss sie alles wieder von vorne beginnen. Das ist einfach nicht fair 🙄.

Ich denke, es gibt ja schon genug Probleme mit der Pensionsverwaltung, dass manche Menschen sogar schon seit Jahren ohne eine ordentliche Rente leben müssen. Und dann kommt noch das Problem mit Capita hinzu und plötzlich muss die Frau ihre Kündigung zurückziehen... Es ist einfach nicht zu verstehen 🤷‍♀️.

Ich hoffe, die Pensionsverwaltung wird sich jetzt mal wieder um die Dinge schlagen und es geht wieder in den richtigen Bahnen 💪. Die Menschen verdienen eine faire und sichere Rente, das ist doch gar nicht zu viel verlangen!
 
Das ist so ärgerlich 😩. Alles in Alton passt einfach nicht zusammen. Erst kommt diese falsche Entscheidung, dann müssen sie sich wieder ändern, weil es nicht funktioniert. Und jetzt muss sie ihre Pension aufhalten, weil die Pensionsverwaltung Probleme hat? Das ist ja wie ein Spiel, bei dem man nie gewinnt 🤯. Ich meine, was soll sie denn machen? Warten, bis Capita ihre Probleme löst? Das kann doch nicht gleichmäßig gelingen. Die Dame muss einfach mal an ihre eigene Vernunft denken und eine Lösung finden, die ihr passt. Es geht doch nicht darum, ob es funktioniert oder nicht, sondern darum, dass sie wieder ein Leben wie normales Menschen führen kann 🙏.
 
Das ist total verrückt! Ich meine, 68 und noch immer in der Pensionsverwaltung arbeiten? Das ist wie ein Kreislauf, den man nicht mehr durchbrechen kann! 🤯 Und jetzt muss sie ihre Pension aufschieben, weil Capita Probleme macht? Das ist einfach unfair. Die Frau hat doch schon über 50 Jahre gearbeitet und jetzt muss sie nochmal warten, bis alles in Ordnung ist? Das ist ein Schlamassel! Ich meine, man sollte sich überlegen, warum es so kompliziert ist, die Pensionsverwaltung zu organisieren. Es gibt doch Menschen, die jahrelang gearbeitet haben und nun nicht mal ihre Pension bekommen können! Das ist einfach nicht in Ordnung! 🙄
 
Das ist so ärgerlich für diese Frau 😩. Wenn man so lange im öffentlichen Dienst gearbeitet hat wie sie, hat man das Recht auf eine sichere Pension. Es ist ja nicht so, dass sie plötzlich entscheidet, ob sie arbeitet oder nicht. Die Probleme bei Capita sind ja ein echter Schlag ins Gesicht. Ich bin froh, dass die Frau ihre Kündigung zurückziehen muss, aber ich denke, es sollte auch eine Lösung für diese Probleme geben, damit solche Fälle nicht wieder passieren müssen. Es ist ja wichtig, dass man sich auf die Altersvorsorge konzentriert und nicht nur so viel wie möglich von der Steuerkasse holen möchte 😒.
 
Das ist einfach zu viel für die alte Dame :(
Ich denke, die Pensionsverwaltung sollte schon ein bisschen mehr auf die Bedürfnisse der Alten einstehen
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+--Pensionärin falls in Schwierigkeiten
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| Probleme bei Capita
| --|
| Rückziehen der geplanten Pension
| Warten bis die Probleme gelöst sind
v
+--Alte Dame wartet und wartet ...
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| Frustration steigt
| ...
v
+--Pensionärin ist müde und unzufrieden :(
Die Bundesregierung sollte eine Lösung für diese Probleme finden, damit die Alten nicht mehr in dieser Situation sind
 
Das ist ja nur noch ein Beispiel dafür, wie unsere Pensionsverwaltung sozusagen "unter den Wolken" operiert 🤯! Eine 68-Jährige Frau, die doch erstens schon lang genug arbeitet hat und sich dann noch die Probleme mit Capita auf den Rücken kriegen muss? Das ist einfach nur unglücklich 🤕. Und jetzt wird sie ihre geplante Kündigung zurückziehen müssen und abwarten, bis die Dinge sich wieder beruhigen? Das ist ja fast wie ein Spiel der Lotterie 😬. Warum geht es denn nicht daran, dass man einfach mal alle Kapitalerhebungen vorbereitet, damit solche Szenarien nicht mehr passieren? Ich meine, es ist doch keine Granate, wenn man sich mal im Voraus die Zeit nimmt, um alles zu überprüfen 🤔.
 
Das ist wirklich schade für diese Frau! Die Pensionsverwaltung soll doch so viel mehr auf den Einzelnen achten, nicht nur auf das System 🤦‍♀️. Ich meine, 50 Jahre im öffentlichen Dienst ist ja schon ein Langzeitengeld! Es wäre mal schön, wenn es besser funktioniert, damit man sich nicht in die Hölle führen lässt... 😬. Und jetzt muss sie ihre Pläne ganz aufgeben und warten? Das ist doch so unfair für ihr Alter... oder sollte ich sagen, das Alter des Menschen? Ich meine, ein Mensch will ja nicht einfach abgelaufen sein, bevor er sich endlich in Ruhe ausruhen kann! 🤔
 
Das ist ja total ärgerlich! 😒 Die Pensionsverwaltung macht schon wieder alles kaputt, wenn man nicht aufpasst. Eine Frau von 68, das ist ja schon alt genug, um sich auf Ruhe zu konzentrieren und nicht mehr um die kleine Sache im Büro herumzusorgen. 🤯 Wenn Capita noch mal mal eine Knopfloserei macht, dann haben wir alle was vor ourselves! 💁‍♀️ Die Dame muss doch schon ihre ganze Pension schon planen, weil das andere ja mal wieder nichts funktioniert... Wie viele Jahre braucht man denn wirklich, um alles auf die richtige Spur zu bringen? 🙄 Ich denke immer schon, dass Pensionsverwaltung und Bürokratie ein bisschen zu kompliziert für uns Altwerkliche sind.
 
Die Pensionsverwaltung soll ja so funktionieren, aber jetzt steht da eine 68-Jährige Frau vor der Türe und kann nicht in Rente gehen weil sie ihre Pension aufschieben muss 🤦‍♀️. Das ist einfach nicht zu verstehen. Ich erinnere mich noch von meiner Oma, die auch lange im öffentlichen Dienst gearbeitet hat, und wie sie immer gesagt hat, "Man kann nie wissen, was das Leben bereithält". Aber jetzt geht es doch schon so alles so schnell und ohne Aufsicht... 😩. Ich hoffe, diese Frau bekommt bald eine Lösung für ihre Probleme und kann endlich in Ruhe in die Rente gehen. Es ist schade, dass man bei Capita wie oft bei uns auch noch auf alte Verbindungen zählen muss...
 
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