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Ein Trauerfall in der Biathlon-Weltcup-Szene: Der norwegische Biathlet Johan-Olav Botn hat seinen langjährigen Teamkollegen Sivert Guttorm Bakken im Hotelzimmer in Lavazè tot aufgefunden. Der 26-Jährige hatte Bakken am 23. Dezember um 9 Uhr nachmittags zum Skifahren eingeschaltet, um den Autoschlüssel zu holen und ein paar Skis und Stöcke aus dem Auto zu nehmen. Als er dann ins Zimmer ging, fand er Bakken völlig leblos auf dem Boden liegen.
Es sei "ein absoluter Schockzustand und pure Panik" gewesen, als Botn erkannte, dass sein Freund tot war. Er sah, dass Bakken völlig leblos und kreidebleich im Gesicht war, und verstand sofort, dass es um den Tod seiner Freundin ging. "Ich sah, dass er völlig leblos und kreidebleich im Gesicht war. Ich verstand sofort, dass er tot war. Es war ein Schockzustand, in dem man nichts fühlt, sondern nur versucht zu helfen", berichtet Botn.
Botn hatte Bakken am 23. Dezember mit anderen Teamkollegen zum Training in Italien aufgehalten. Bei seinem Auffinden trug er eine Höhentrainingsmaske. Die Todesursache ist weiter unklar, die Ergebnisse der Autopsie könnten erst im März vorliegen.
Botn hat sich nach diesem Schockerlebnis bei einem Psychologen aufgeholt und sagt, dass es immer noch "auf und ab" gehe. Er habe Bilder im Kopf, mit denen er leben muss, um damit umzugehen. Seine Entscheidung, nicht zum Training in Oberhof zu kommen, sei die einzige, die er treffen könne.
Das Duo Botn/Bakken war ein unverzichtbares Teil der norwegischen Biathlon-Mannschaft. Sie hatten gemeinsam viele Erfolge gefeiert und waren oft auf den Weltcuploipen schwer zu trennen. Jetzt muss sich Botn ohne seinen langjährigen Freund und Wegbegleiter weiterkämpfen.
Botn, dem die Rückkehr zum Trainingsalltag hilft, ist entschlossen, Sivert Bakken nach einem Trauerfall zu ehren. "Ich hätte wirklich gerne teilgenommen, aber ich muss auf meine Gesundheit achten", sagte er. Sein Landsmann Sturla Holm Lägreid muss ebenfalls aus den gleichen Gründen passen. Das Duo wird durch Sverre Aspenes und Martin Nevland ersetzt.
Für Botn ist es wichtig, dass die Athleten nach einem anstrengenden Weihnachtsfest ein sicheres und schönes Erlebnis haben. "Dieses Wochenende wird für uns alle anders sein", sagte Norwegens Teammanager Per Arne Botnan.
Es sei "ein absoluter Schockzustand und pure Panik" gewesen, als Botn erkannte, dass sein Freund tot war. Er sah, dass Bakken völlig leblos und kreidebleich im Gesicht war, und verstand sofort, dass es um den Tod seiner Freundin ging. "Ich sah, dass er völlig leblos und kreidebleich im Gesicht war. Ich verstand sofort, dass er tot war. Es war ein Schockzustand, in dem man nichts fühlt, sondern nur versucht zu helfen", berichtet Botn.
Botn hatte Bakken am 23. Dezember mit anderen Teamkollegen zum Training in Italien aufgehalten. Bei seinem Auffinden trug er eine Höhentrainingsmaske. Die Todesursache ist weiter unklar, die Ergebnisse der Autopsie könnten erst im März vorliegen.
Botn hat sich nach diesem Schockerlebnis bei einem Psychologen aufgeholt und sagt, dass es immer noch "auf und ab" gehe. Er habe Bilder im Kopf, mit denen er leben muss, um damit umzugehen. Seine Entscheidung, nicht zum Training in Oberhof zu kommen, sei die einzige, die er treffen könne.
Das Duo Botn/Bakken war ein unverzichtbares Teil der norwegischen Biathlon-Mannschaft. Sie hatten gemeinsam viele Erfolge gefeiert und waren oft auf den Weltcuploipen schwer zu trennen. Jetzt muss sich Botn ohne seinen langjährigen Freund und Wegbegleiter weiterkämpfen.
Botn, dem die Rückkehr zum Trainingsalltag hilft, ist entschlossen, Sivert Bakken nach einem Trauerfall zu ehren. "Ich hätte wirklich gerne teilgenommen, aber ich muss auf meine Gesundheit achten", sagte er. Sein Landsmann Sturla Holm Lägreid muss ebenfalls aus den gleichen Gründen passen. Das Duo wird durch Sverre Aspenes und Martin Nevland ersetzt.
Für Botn ist es wichtig, dass die Athleten nach einem anstrengenden Weihnachtsfest ein sicheres und schönes Erlebnis haben. "Dieses Wochenende wird für uns alle anders sein", sagte Norwegens Teammanager Per Arne Botnan.