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Die traurige Nachricht, die das Biathlon-Weltcup-Geschehen in den letzten Tagen von Sivert Guttorm Bakken's tragischer Tod im Hotelzimmer in Lavazè in Italien getrümmert hat. Der 26-jährige Norweger Johan-Olav Botn hat erstmals öffentlich über die Schockwelle gesprochen, mit der er auf eine solche Situation reagieren muss.
Botns Bericht von dem Tag, an dem er Bakken in seinem Hotelzimmer fand, ist ein schockierendes Zeugnis für die Brüderlichkeit und das Vertrauen zwischen den Athleten. Der Langjährige Wegbegleiter von Bakken hatte sich mit anderen Teamkollegen zum Training aufgehalten, um die Vorbereitung für die nächste Saison zu verbessern. Als Botn seinen Freund vorbeikam, um einen Autoschlüssel zu holen und ein paar Skis aus dem Auto zu nehmen, fand er Bakken leblos in seinem Zimmer.
"Ich sah, dass er völlig leblos und kreidebleich im Gesicht war. Ich verstand sofort, dass er tot war", erzählt Botn. Ein Schockzustand, in dem man nichts fühlt, sondern nur versucht zu helfen. Die Todesursache ist weiterhin unklar, aber die Ergebnisse der Autopsie könnten erst im März vorliegen.
Für Botn hat Bakkens Tod einen tieferen Eindruck hinterlassen als jeder andere. "Es ist ein absoluter Schockzustand und pure Panik", sagt er über seinen emotionalen Zustand in diesem Moment. Der 27-jährige Norweger hatte eine enge Freundschaft mit Bakken, den er seit dem Nachwuchszeitraum kannte.
In den letzten Wochen hat Botn die Hilfe eines Psychologen in Anspruch genommen, um mit den Emotionen zu kämpfen, die nach Bakkens Tod über ihn gelegt haben. "Ich habe Bilder im Kopf, mit denen ich, wie ich erkannt habe, den Rest meines Lebens leben muss", sagte er.
Botn und Bakken waren nicht nur Trainingspartner, sondern auch enge Freunde. Der 26-jährige Norweger hat sich selbst als "verantwortlich" für das Sprechen mit Bakkens Eltern bezeichnet. "Man fühlt sich fast verantwortlich, wenn man der Erste ist, der ihn sieht", sagte er.
Der Biathlonsport war nicht nur ein Teil des Lebens von Botn und Bakken, sondern auch eine gemeinsame Leidenschaft. Der 27-jährige Norweger wird es jedoch weiterhin schaffen, sich auf die Sportart zu konzentrieren, obwohl der Verlust seines Freundes ihn tiefgreifend beeinflusst hat.
Botn muss nun jedoch auch die nächste Saison in den Blick nehmen und sich auf das Rennen vorbereiten. Die erste Station des Biathlon-Weltcups wird sein, aber er entscheidet sich, sich aus dem Rennen zurückzuziehen, um auf seine Gesundheit zu achten. Sein Landsmann Sturla Holm Lägreid muss auch den Rückzug angeben, da ihm eine körperliche Einschränkung im Weg steht.
Die Biathlon-Community ist in Trauer über Bakken's tragische Verlust und unterstützt Botn in dieser schwierigen Zeit. Teammanager Per Arne Botnan hat bereits erklärt, dass das wichtigste Anliegen der Athleten darin besteht, aufeinander zu achten und sicherzustellen, dass die Sportler nach einem anstrengenden Weihnachtsfest ein sicheres und schönes Erlebnis haben.
Botns Bericht von dem Tag, an dem er Bakken in seinem Hotelzimmer fand, ist ein schockierendes Zeugnis für die Brüderlichkeit und das Vertrauen zwischen den Athleten. Der Langjährige Wegbegleiter von Bakken hatte sich mit anderen Teamkollegen zum Training aufgehalten, um die Vorbereitung für die nächste Saison zu verbessern. Als Botn seinen Freund vorbeikam, um einen Autoschlüssel zu holen und ein paar Skis aus dem Auto zu nehmen, fand er Bakken leblos in seinem Zimmer.
"Ich sah, dass er völlig leblos und kreidebleich im Gesicht war. Ich verstand sofort, dass er tot war", erzählt Botn. Ein Schockzustand, in dem man nichts fühlt, sondern nur versucht zu helfen. Die Todesursache ist weiterhin unklar, aber die Ergebnisse der Autopsie könnten erst im März vorliegen.
Für Botn hat Bakkens Tod einen tieferen Eindruck hinterlassen als jeder andere. "Es ist ein absoluter Schockzustand und pure Panik", sagt er über seinen emotionalen Zustand in diesem Moment. Der 27-jährige Norweger hatte eine enge Freundschaft mit Bakken, den er seit dem Nachwuchszeitraum kannte.
In den letzten Wochen hat Botn die Hilfe eines Psychologen in Anspruch genommen, um mit den Emotionen zu kämpfen, die nach Bakkens Tod über ihn gelegt haben. "Ich habe Bilder im Kopf, mit denen ich, wie ich erkannt habe, den Rest meines Lebens leben muss", sagte er.
Botn und Bakken waren nicht nur Trainingspartner, sondern auch enge Freunde. Der 26-jährige Norweger hat sich selbst als "verantwortlich" für das Sprechen mit Bakkens Eltern bezeichnet. "Man fühlt sich fast verantwortlich, wenn man der Erste ist, der ihn sieht", sagte er.
Der Biathlonsport war nicht nur ein Teil des Lebens von Botn und Bakken, sondern auch eine gemeinsame Leidenschaft. Der 27-jährige Norweger wird es jedoch weiterhin schaffen, sich auf die Sportart zu konzentrieren, obwohl der Verlust seines Freundes ihn tiefgreifend beeinflusst hat.
Botn muss nun jedoch auch die nächste Saison in den Blick nehmen und sich auf das Rennen vorbereiten. Die erste Station des Biathlon-Weltcups wird sein, aber er entscheidet sich, sich aus dem Rennen zurückzuziehen, um auf seine Gesundheit zu achten. Sein Landsmann Sturla Holm Lägreid muss auch den Rückzug angeben, da ihm eine körperliche Einschränkung im Weg steht.
Die Biathlon-Community ist in Trauer über Bakken's tragische Verlust und unterstützt Botn in dieser schwierigen Zeit. Teammanager Per Arne Botnan hat bereits erklärt, dass das wichtigste Anliegen der Athleten darin besteht, aufeinander zu achten und sicherzustellen, dass die Sportler nach einem anstrengenden Weihnachtsfest ein sicheres und schönes Erlebnis haben.