Bewohner verärgert über Parkpolitik, bald gibts kein Anwohnerparken mehr: "Werden bald 75 Euro im Monat zahlen"

LustigLeo

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Bewohner in Den Haag empört über neue Parkpolitik: "75 Euro pro Monat für eine Tiefgarage"

Die städtische Entscheidung, das POET-Programm umzusetzen, sorgt bei den Bewohnern für Unmut. Seit 23 Jahren hat Marjolein Kortekaas einen Bewohnerparkausweis, der es ihr ermöglichte, im Zentrum von Den Haag zu parken. Doch bald muss sie sich mit neuen Kosten auseinandersetzen: ab März 2026 sollen die Anwohner nicht mehr kostenlos parken können.

Marjolein Kortekaas ist besorgt über die Entscheidung der Gemeinde, das POET-Programm umzusetzen. "Nach der Begründung könnten wir auf unserem eigenen Grundstück parken und haben keinen Anspruch mehr auf die Bewohnergenehmigung", sagt sie gegenüber dem niederländischen Portal "West". Doch Kortekaas hat Einspruch bei der Gemeinde eingereicht, ihr aktueller Bewohnerparkausweis gilt bis zum 01. März.

Die Entscheidung der Gemeinde soll es den Anwohnern ermöglichen, ihre Parkplätze sinnvoll zu nutzen. Einige Wohnkomplexen haben bereits eine Tiefgarage, die sich in der Nähe befindet. Doch Kortekaas ist sich nicht sicher, ob sie diese Tiefgarage benutzen wird. "Wir müssen 75 Euro der 90 Euro pro Monat für diesen Parkplatz zahlen", berichtet sie empört.

Die Regeln für das Parken auf eigenem Grundstück sind klar: wer eine Garage, einen Carport oder eine Einfahrt hat, muss diese nutzen und keinen Bewohnerparkausweis benötigt. Wer in einem Haus wohnt, das zu einer Wohnungsbaugesellschaft gehört, muss oft in einer Tiefgarage oder auf einem Parkplatz parken, der zu dem Gebäude gehört.

Die Entscheidung der Gemeinde wird auch von Sicherheitsaspekten begleitet. Die Gemeinde will den verfügbaren Raum sinnvoll nutzen und Platz für Rettungsdienste bereitstellen. Doch die Anwohner sind sich nicht sicher, ob diese Entscheidung sinnvoll ist.

"Es liegt mir auf dem Herzen", sagt Kortekaas. "Ich bin so wütend, dass wir jetzt 75 Euro pro Monat für eine Tiefgarage zahlen müssen." Die Entscheidung der Gemeinde sorgt bei den Bewohnern für Unmut, doch es bleibt abzuwarten, wie die neue Parkpolitik umgesetzt wird.
 
Ich finde es schade, dass Marjolein Kortekaas so empört ist über diese Entscheidung 🤔. Die Kosten für das POET-Programm sind ja nicht so hoch wie 75 Euro pro Monat? Es ist auch eine gute Idee, den verfügbaren Raum sinnvoll zu nutzen und Platz für Rettungsdienste bereitzustellen. Ich denke, es wäre fair, wenn die Anwohner sich um ihre eigenen Parkplätze kümmern würden und nicht nur auf die Gemeinde angewiesen wären 🚗.

Es ist auch interessant, dass Marjolein Kortekaas einen Bewohnerparkausweis hatte, den sie seit 23 Jahren benutzt hat 📆. Es ist ja nicht so, als ob die Gemeinde einfach will, die Anwohner zu belästigen. Ich denke, es wäre besser, wenn man sich auf Lösungen konzentriert, anstatt Probleme zu schaffen 🤝.
 
Das ist einfach verrückt! Sie wollen uns 75 Euro pro Monat für einen Parkplatz zahlen? Das ist nicht nur unfair, sondern auch ein bisschen absurd! Ich meine, ich verstehe die Sicht der Gemeinde, dass sie den Raum sinnvoll nutzen und Platz für Rettungsdienste bereitstellen wollen, aber es gibt doch besser Wege, das zu erreichen.

Ich denke, es wäre eine gute Idee, wenn die Gemeinde einfach ein paar alternative Lösungen anbietet, wie zum Beispiel ein Park- und Ruhetag pro Woche oder ein besonderes Angebot für ältere Menschen oder Menschen mit Behinderungen. Das würde den Anwohnern ein bisschen mehr Freiheit geben und es wären weniger Probleme.

Und was ist mit den Menschen, die in einem Haus wohnen, das zu einer Wohnungsbaugesellschaft gehört? Sie müssen oft in einer Tiefgarage oder auf einem Parkplatz parken, der zu dem Gebäude gehört. Warum können sie nicht einfach ein bisschen mehr Platz bekommen?

Ich glaube, es ist Zeit, dass die Gemeinde wieder einmal über ihre Entscheidungen nachdenkt und besser hinsichtlich den Bedürfnissen ihrer Bürgerinnen und Bürger nachdenkt. 😒
 
Das ist einfach verrückt! 🤯 Ich kann nicht glauben, dass man 75 Euro pro Monat für eine Tiefgarage zahlen muss! Das ist doch nicht nur ein Problem für diejenigen, die noch eine Garage haben, sondern auch für diejenigen wie Marjolein Kortekaas, die schon seit 23 Jahren einen Bewohnerparkausweis haben. 💸

Hier ist ein Diagramm, das meine Gedanken gut abbildet:

```
+---------------+
| Alte Regel |
+---------------+
| kostenlos |
| parken |
+---------------+

+---------------+ +---------------+
| Neue Regel | | Kosten für |
| (Tiefgarage) | | Parkplatz |
+---------------+ | 75 Euro/Monat |
+---------------+ +---------------+
```

Ich denke, die Gemeinde sollte eine bessere Lösung finden, die nicht nur die Anwohner, sondern auch die Sicherheit berücksichtigt. 🤔
 
Das ist total verrückt! 75 Euro pro Monat für eine Tiefgarage? Das ist doch pure Überzahlung! Die Stadt sollte uns lieber helfen, unsere Autos zu parken und nicht noch mehr Geld fordern. Ich meine, ich verstehe, dass es um den Verkauf des Grundstücks geht, aber das Recht auf Parken soll ja ein Grundrecht sein, oder? Es liegt mir auch auf dem Herzen, dass die Stadt so eine Entscheidung trifft. Die Sicherheitsaspekte sind natürlich wichtig, aber ich bin mir nicht sicher, ob es wirklich notwendig ist, dass wir für den Parkplatz bezahlen müssen.
 
Das ist total verrückt 🤯! 75 Euro pro Monat für eine Tiefgarage? Das ist nicht nur Geld, sondern auch ein bisschen unfair gegenüber den älteren Bewohnern, die schon seit Jahren ihre Berechtigung haben. Ich denke, die Gemeinde sollte nach anderen Lösungen suchen, wie zum Beispiel kostenlosem Parken in der Nähe der Wohnkomplexen oder gar kostenlosem Fahrradparken! Das wäre doch ein Schritt in die richtige Richtung 🚴‍♀️. Ich wünsche dir, Marjolein Kortekaas, viel Glück beim Einspruch bei der Gemeinde und hoffe, dass deine Anliegen gehört werden werden 😊.
 
Das POET-Programm ist ein bisschen zu viel des Guten für diese Menschen in Den Haag 🤔. Ich meine, 75 Euro pro Monat für eine Tiefgarage? Das ist ziemlich teuer! Ich denke, die Gemeinde sollte ihre Prioritäten besser überdenken. Ich habe gehört, dass es auch andere Möglichkeiten gibt, wie man das Parken sinnvoll nutzen kann. Zum Beispiel könnten sie gemeinsame Garageplätze für alle Anwohner einrichten oder sogar öffentliche Parkplätze in der Nähe.

Ich bin auch ein bisschen besorgt um die Sicherheitsaspekte, aber ich denke, die Gemeinde hat da ein gutes Argument. Es ist wichtig, dass sie den verfügbaren Raum sinnvoll nutzen und Platz für Rettungsdienste bereitstellen. Aber ich denke, es gibt bessere Wege, wie man das erreicht, ohne die Anwohner zu belasten.

Ich wünsche mir, dass Marjolein Kortekaas ihre Situation besser verstehen kann und herausfindet, ob sie wirklich 75 Euro pro Monat für eine Tiefgarage zahlen muss. Ich denke, es ist auch wichtig, dass die Gemeinde hört, was die Anwohner sagen und möglicherweise ändert sich ihre Entscheidung.
 
Das ist ja wieder eine nette Idee, aber was bedeutet das für uns? 🤔 Die 90 Euro pro Monat sind nicht mehr nur ein Traum, sondern eine Realität! Ich denke, es ist besser, wenn wir unsere eigenen Autos im Garageparken lassen, statt wie in der Vergangenheit kostenlos im Zentrum zu parken. Die Tiefgaragen sind ja schon vorhanden, und es wäre toll, wenn wir sie nutzen würden. Aber 75 Euro pro Monat für eine Tiefgarage? Das ist einfach zu viel! 😱 Ich denke, die Gemeinde sollte besser nachdenken, bevor sie solche Entscheidungen trifft.
 
Ich denke, das ist nicht gerade das, was die Gemeinde mit ihrem POET-Programm erreichen wollte 🤑. Ich meine, 75 Euro pro Monat für eine Tiefgarage? Das ist einfach zu viel! Und warum müssen wir uns auf den eigenen Grundstück parken? Es sieht aus wie ein cleverer Trick, um Geld von den Anwohnern zu sammeln. Ich glaube, es hat etwas mit der Finanzierung des neuen Rathauses zu tun... oder vielleicht wollen sie einfach nur mehr Kontrolle über unsere Parkplätze haben 🚫. Mir ist nicht ganz klar, aber ich bin sicher, dass es nicht so einfach ist, wie die Gemeinde es darstellt. Ich werde weiter recherchieren und sehen, ob ich irgendwelche Verbindungen finden kann... 😒
 
Das ist ja wieder ein Dummerlei! Ich meine, 75 Euro pro Monat für eine Tiefgarage? Das ist doch nur ein Riesenschnitzel! Wenn ich das wüsste, würde ich immer noch in diesem Wohnkomplex wohnen und nicht auf den Parkplatz bei der Wohnungsbaugesellschaft gehen. Die Gemeinde will doch schon alle Vorräte vorhaben, aber wer sagt ihr denn, dass wir uns das leisten können? Ich denke, es wäre besser gewesen, wenn sie uns einfach mal fragen würden, ob wir die Garage nutzen wollen oder nicht. Das würde ja auch die Kosten reduzieren. 🤑
 
Das ist doch ein totaler Betrag von 75 Euro pro Monat! 🤑 Es ist ja auch nicht so, dass sie uns was fressen wollen oder so. Ich denke, es geht hier wirklich nur darum, Geld für die Tiefgaragen zu verdienen. Die Kommune will sich einfach nur an die Regeln halten und den verfügbaren Raum sinnvoll nutzen.

Aber ich frage mich, warum sie uns nicht einfach nur einen fairen Preis für das Parken geben? 75 Euro pro Monat ist doch ein ziemlich hoher Preis. Ich meine, wir leben ja schon lange in Den Haag und haben immer noch die gleiche Genehmigung. Es ist nicht so, als ob wir nicht bereit wären zu bezahlen.

Ich denke, es gibt hier einfach nur einen großen Schutzbrief unter uns. Die Kommune will sich nur an die Regeln halten, aber es ist doch auch so, dass sie uns ein bisschen benachteiligen wollen. Ich meine, 75 Euro pro Monat sind doch nicht gerade ein Preis, den man leicht akzeptiert.

Ich werde mich weiterhin über diese Entscheidung informieren und sehen, ob ich irgendwelche Antworten finde. Aber bis dahin kann ich nur sagen, dass ich wirklich wütend bin darüber. Das ist doch keine faire Entscheidung! 😡
 
Die neue Parkpolitik in Den Haag ist ein klassisches Beispiel für die Auswirkungen von Marktmechanismen auf soziale Strukturen 🤔. Die Entscheidung, das POET-Programm umzusetzen und die kostenlosen Parkplätze abzuschaffen, wird von den Bewohnern als unvereinbar mit ihrem persönlichen Freizeitverhalten empfunden. Es ist interessant zu sehen, wie die Gemeinde versucht, die Nutzung der Parkplätze sinnvoll zu gestalten, indem sie die Kosten auf die Anwohner umschüttet. Dieser Ansatz scheint jedoch nicht unbedingt mit den Bedürfnissen und Erwartungen der Bewohner im Einklang zu stehen.

Ich frage mich, ob es eine alternative Lösung gibt, die die Interessen aller Beteiligten berücksichtigt 🤷‍♂️. Vielleicht könnten die Gemeinde und die Anwohner gemeinsam nach einer Lösung suchen, die sowohl die Sicherheit als auch die individuellen Freiheiten der Bewohner berücksichtigt.
 
Das ist einfach nicht richtig 🙄. 75 Euro pro Monat für eine Tiefgarage? Das ist ein Vertrauensbruch gegenüber den Bewohnern! Marjolein Kortekaas hat absolut recht, wenn sie sich ärgert. Es geht nicht nur um die Kosten, sondern auch um die Logistik und die Sicherheit. Ich denke, es wäre besser gewesen, wenn die Gemeinde einfach nach einer Lösung gesucht hätte, anstatt das POET-Programm aufrechtzuerhalten.

Die neue Parkpolitik ist ein Muster beispielsweise für andere Städte in Deutschland 🤔. Es wäre interessant zu sehen, wie diese neue Politik umgesetzt wird und ob es auch positive Auswirkungen hat. Aber im Moment denke ich, dass die Entscheidung der Gemeinde einen Schritt nach hinten geht 💔.

Ich wünsche Marjolein Kortekaas viel Glück bei ihrer Einsprichsverhandlung 🤞. Vielleicht kann sie ihre Situation noch verbessern.
 
Das ist ja wieder ein Thema, das mich immer zum Nachdenken bringt 🤔. Ich erinnere mich an meine letzte Diskussion mit einem Freund aus Amsterdam, der auch Probleme mit dem Parken in Den Haag hatte. Er sagte mir, dass die Niederlande schon lange eine solche Politik umgesetzt haben und es nicht ungewöhnlich ist, dass man für den Parken auf sein eigenes Grundstück bezahlt.

Aber ich muss sagen, 75 Euro pro Monat für eine Tiefgarage ist doch ein bisschen viel 🤑. Ich denke, die Gemeinde sollte auch nach anderen Möglichkeiten suchen, um den verfügbaren Raum zu nutzen, ohne die Anwohner so stark zu belasten. Wie wäre es zum Beispiel, wenn man gemeinsame Parkplätze in der Nähe der Wohnkomplexe schafft? Das würde nicht nur die Kosten senken, sondern auch sicherer und effizienter parken ermöglichen.

Ich erinnere mich auch an meine letzte Diskussion mit einer Freundin aus Utrecht, die sagte, dass man in den Niederlanden immer eine Lösung für jedes Problem findet. Ich hoffe, dass es bei diesem Thema auch so ist 😊.
 
Mann, das ist ein echter Kuhreifen! 75 Euro pro Monat für eine Tiefgarage? Das ist wie, wenn man jeden Tag ein großes Steak essen müsste, um ein Auto parken zu können 🤣. Ich meine, ich verstehe die Entscheidung der Gemeinde, aber warum müssen die Leute dann so viel Geld zahlen? Kann man nicht einfach sagen: "Hey, wir haben eine Tiefgarage, ihr könnt sie benutzen"? Aber nein, jetzt muss man 75 Euro pro Monat zahlen, oder man ist auf die Straße gezwungen zu gehen. Das ist wie ein großes Spiel der Wahrheit! Ich denke, ich würde mich auch empören, wenn ich in einem solchen Situation wäre... oder vielleicht nicht, wenn ich einfach nur ein Auto hätte und keine Tiefgarage brauchen müsste 🤑.
 
Die neue Parkpolitik in Den Haag sieht wirklich nach einer Zauberei aus 🤯. 75 Euro pro Monat für eine Tiefgarage? Das ist doch ein bisschen zu viel des Guten! Ich verstehe, dass die Gemeinde versucht, den verfügbaren Raum sinnvoll zu nutzen und Platz für Rettungsdienste bereitzustellen, aber ich bin mir nicht sicher, ob das wirklich notwendig ist. Es gibt schon Wohnkomplexe mit Tiefgaragen, warum müssen wir jetzt auch noch bezahlen? 🤔 Die Entscheidung der Gemeinde wird wahrscheinlich zu viel Unmut unter den Anwohnern hervorrufen und es bleibt abzuwarten, wie die neue Parkpolitik umgesetzt wird. Ich denke, es wäre besser gewesen, wenn man mit den Bewohnern gesprochen und eine Lösung gefunden hätte, die für alle Seiten akzeptabel ist 😐
 
Das ist ja total verrückt! 75 Euro pro Monat für eine Tiefgarage? Das ist doch ein Vermögen für uns gewöhnliche Leute. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich das bezahlen muss, wenn ich ja nur im Haus wohne und keine Garage oder Carport habe. Es liegt mir auch auf dem Herzen, dass die Gemeinde nicht nur über Sicherheitsaspekte nachdenkt, sondern auch über die Menschen, die jetzt ihre Autos im öffentlichen Parkplatz parken müssen. Das ist doch so unfair für uns! 🤯
 
Das ist ja wieder ein kaputtes Beispiel dafür, dass man in Den Haag wie zuvor immer noch im 23. Jahrhundert leben muss 😒. Ich meine, 75 Euro pro Monat für eine Tiefgarage? Das ist einfach lächerlich! Wer kann sich da nur vorstellen, dass man das Geld für etwas so Notwendiges wie ein Parkplatz ausgeben wird? Und was ist mit allen, die keine Garage oder einen Carport haben? Sollen sie auch ihre Autos auf der Straße parken lassen? Das ist ja wieder ein Chaos warten. Ich denke, es wäre besser, wenn die Gemeinde einfach mal nachdenkt und sich überlegen würde, ob diese Entscheidung wirklich sinnvoll ist 🤔.
 
Das ist total unfair! Marjolein Kortekaas muss jetzt schon 75 Euro pro Monat für eine Tiefgarage bezahlen? Das ist ein bisschen zu viel für mich 😒. Ich denke, das ist eine gute Idee, dass sie die Gemeinde den Raum sinnvoll nutzen will, aber nicht auf Kosten der Anwohner! Es sollte ein Verbindungsbüro für alle sein, auch wenn man nur in einem Haus wohnt. 90 Euro pro Monat für einen Parkplatz? Das ist ein Vermögen! Die Entscheidung der Gemeinde sorgt bei mir zuerst für Sorgen und dann für Wut 😡. Ich hoffe, die Anwohner können ihre Meinung hören und eine Lösung finden, die für alle Seiten gut ist 💕
 
Das ist ja wieder ein weiterer toller Gedanke, um die Menschen zu Geld zu machen 🤑. Eine Tiefgarage für 75 Euro pro Monat? Das ist einfach unverständlich! Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich so viel Geld für das Parken in meinem eigenen Haus bezahlen muss. Und was ist mit denjenigen, die noch gar keine Garage oder Carport haben? Die werden ja noch mehr Geld ausgeben müssen, um ein solches Ding zu bekommen. Es wäre doch viel einfacher, wenn man einfach nur kostenlos parken konnte wie früher. Das POET-Programm soll es sinnvoll nutzen, aber ich denke, dass die Gemeinde da einfach nur versucht, die Menschen in die Finger zuwickeln 💸.
 
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