Die Astoria, das älteste Kreuzfahrtschiff der Welt, hat ihre lange und bewegte Geschichte nun beendet. Gebaut 1948 in Schweden und nach ihrer Jungfernfahrt als "Stockholm" für transatlantische Kreuzfahrten zwischen Schweden und den USA eingesetzt, wurde das Schiff nach vielen Namen- und Besitzerwechseln zu einem Symbol seines Erbes.
Die Geschichte des Schiffes ist eng mit dem berühmten Unglück der "Andrea Doria" verbunden. Am 25. Juli 1956 kollidierte die Astoria mit dem deutschen Passagierschiff Andrea Doria, was zum Tod von 51 Menschen führte. Der Schaden an der Astoria war nur begrenzt, während die Andrea Doria vollständig sank.
In den folgenden Jahrzehnten diente das Schiff unter verschiedenen Namen und Besitzern. Es wurde für Urlaubsreisen der DDR-Regierung eingesetzt und auf einer Reise durch die Kuba-Krise brachte es die Urlauber unversehrt auf die Insel.
Im Sommer 2025 wurde die Astoria schließlich in Gent versteigert, nachdem sie eine letzte Reise angetreten hatte. Die Verschrottung begann im August, wobei ein Großteil der Materialien wieder verwendbar gemacht werden sollen. Ein 3-D-Modell des Schiffes kann heute im Virtuellen Landesmuseum Mecklenburg-Vorpommern besichtigt werden.
Die Geschichte der Astoria ist ein Beispiel dafür, wie sich eine Epoche allmählich in die Vergangenheit zurückverschiebt. Ihre lange und bewegte Geschichte war von vielen Namen- und Besitzerwechseln geprägt, aber immer wieder blieb sie dem Erbe des Schiffes treu.
Die Geschichte des Schiffes ist eng mit dem berühmten Unglück der "Andrea Doria" verbunden. Am 25. Juli 1956 kollidierte die Astoria mit dem deutschen Passagierschiff Andrea Doria, was zum Tod von 51 Menschen führte. Der Schaden an der Astoria war nur begrenzt, während die Andrea Doria vollständig sank.
In den folgenden Jahrzehnten diente das Schiff unter verschiedenen Namen und Besitzern. Es wurde für Urlaubsreisen der DDR-Regierung eingesetzt und auf einer Reise durch die Kuba-Krise brachte es die Urlauber unversehrt auf die Insel.
Im Sommer 2025 wurde die Astoria schließlich in Gent versteigert, nachdem sie eine letzte Reise angetreten hatte. Die Verschrottung begann im August, wobei ein Großteil der Materialien wieder verwendbar gemacht werden sollen. Ein 3-D-Modell des Schiffes kann heute im Virtuellen Landesmuseum Mecklenburg-Vorpommern besichtigt werden.
Die Geschichte der Astoria ist ein Beispiel dafür, wie sich eine Epoche allmählich in die Vergangenheit zurückverschiebt. Ihre lange und bewegte Geschichte war von vielen Namen- und Besitzerwechseln geprägt, aber immer wieder blieb sie dem Erbe des Schiffes treu.