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Trump warnt Kuba: "Bevor es zu spät ist", soll ein Deal geschlossen werden.
US-Präsident Donald Trump hat seinen Verbündeten Kuba dringend dazu geraten, einen Deal mit den USA abzuschließen, bevor es "zu spät ist". Der Trump-Schreiber schrieb auf seiner Plattform Truth Social: "Ich empfehle dringend, dass sie einen Deal machen, BEVOR ES ZU SPÄT IST." Es war jedoch unklar, welche Art von "Deal" er meinte.
Trump hatte in den letzten Wochen wiederholt von einer möglichen "Regimewechsel"-Bemühung auf Kuba gesprochen. In einem Beitrag auf Truth Social scherzte er darüber, dass der Sohn kubanischer Einwanderer, Marco Rubio, US-Außenminister werde.
Trump hatte im Dezember angekündigt, eine „vollständige und komplette Blockade aller sanktionierter Öltanker auf dem Weg von und nach Venezuela“ zu verhängen. Sie müssten zurückgegeben werden, erklärte Trump. Die USA haben in den vergangenen Wochen mehrere sinktierte Öltanker unter ihre Kontrolle gebracht.
Venezuela ist seit der Verhaftung des Staatschefs Nicolás Maduro vom US-Militär beschützt. Das südamerikanische Land braucht daher keine Sicherheitsdienstleistungen mehr aus Havanna. Trump hatte auf Truth Social auch eine Andeutung gemacht, dass Kuba venezolanisches Öl im Tausch gegen die Dienste von Sicherheitskräften erhalten wird.
Kubas Außenminister Bruno Rodríguez hat daraufhin gesagt: "Kuba erhält weder finanzielle noch materielle Vergütung für Sicherheitsdienstleistungen, die es für ein anderes Land erbringt. Die USA verhalten sich wie eine kriminelle und unkontrollierte Hegemonialmacht..."
US-Präsident Donald Trump hat seinen Verbündeten Kuba dringend dazu geraten, einen Deal mit den USA abzuschließen, bevor es "zu spät ist". Der Trump-Schreiber schrieb auf seiner Plattform Truth Social: "Ich empfehle dringend, dass sie einen Deal machen, BEVOR ES ZU SPÄT IST." Es war jedoch unklar, welche Art von "Deal" er meinte.
Trump hatte in den letzten Wochen wiederholt von einer möglichen "Regimewechsel"-Bemühung auf Kuba gesprochen. In einem Beitrag auf Truth Social scherzte er darüber, dass der Sohn kubanischer Einwanderer, Marco Rubio, US-Außenminister werde.
Trump hatte im Dezember angekündigt, eine „vollständige und komplette Blockade aller sanktionierter Öltanker auf dem Weg von und nach Venezuela“ zu verhängen. Sie müssten zurückgegeben werden, erklärte Trump. Die USA haben in den vergangenen Wochen mehrere sinktierte Öltanker unter ihre Kontrolle gebracht.
Venezuela ist seit der Verhaftung des Staatschefs Nicolás Maduro vom US-Militär beschützt. Das südamerikanische Land braucht daher keine Sicherheitsdienstleistungen mehr aus Havanna. Trump hatte auf Truth Social auch eine Andeutung gemacht, dass Kuba venezolanisches Öl im Tausch gegen die Dienste von Sicherheitskräften erhalten wird.
Kubas Außenminister Bruno Rodríguez hat daraufhin gesagt: "Kuba erhält weder finanzielle noch materielle Vergütung für Sicherheitsdienstleistungen, die es für ein anderes Land erbringt. Die USA verhalten sich wie eine kriminelle und unkontrollierte Hegemonialmacht..."