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Kleinanzeigen - das neue Breitband der Betrugsmaschen
Betrüger haben sich wieder auf den Anzeigenportalen angelegt, um ihre Opfer zu köden. Die Cyberkriminellen setzen Malware ein und locken die Nutzer mit vermeintlichen Onlinebesichtigungen ab. Ein Screenshot von einer scheinbar attraktiven Altbauwohnung mit drei Zimmern zeigt den Versuch der Angreifer, das Vertrauen der Immobiliensucher zu gewinnen.
Die Angreifer bieten ihre Opfer eine "360-Grad-Besichtigung" an, die sich als gefährlich erwiesen hat. Wenn der Nutzer auf den Link klickt, führt er in die Falle und installiert Schadsoftware, die als Windows-Software getarnt ist. Die Malware soll zum Zwecke der 3D-Besichtigung installiert werden, aber es ist wahrscheinlich, dass es sich um einen Trojaner oder einen Infostealer handelt.
Das Ziel der Angreifer ist klar: sie wollen die infizierten Systeme unter ihre Kontrolle bringen und persönliche Daten wie Anmeldeinformationen und vertrauliche Daten abgreifen. Die Warnung des Cert-Bundes soll den Nutzern vor diesen Betrugsfällen auf Kleinanzeigen alert machen, aber es ist leider nicht das erste Mal, dass solche Maschen auf der Plattform auftauchen.
Zuletzt haben sich die Angreifer über den Zahlungsdienst PayPal mit einem Trick an den Nutzern herangegangen, um noch nicht bezahlte Ware zu versenden. Aber auch früher gab es zahlreiche Betrugsfälle auf dem Kleinanzeigenportal, die über das Portal abgewickelt wurden.
Die Nutzer sollten also immer Vorsicht walten lassen und sich nicht von vermeintlichen Onlinebesichtigungen täuschen lassen. Es lohnt sich, die Angebote sorgfältig zu prüfen, bevor man auf einen Link klickt.
Betrüger haben sich wieder auf den Anzeigenportalen angelegt, um ihre Opfer zu köden. Die Cyberkriminellen setzen Malware ein und locken die Nutzer mit vermeintlichen Onlinebesichtigungen ab. Ein Screenshot von einer scheinbar attraktiven Altbauwohnung mit drei Zimmern zeigt den Versuch der Angreifer, das Vertrauen der Immobiliensucher zu gewinnen.
Die Angreifer bieten ihre Opfer eine "360-Grad-Besichtigung" an, die sich als gefährlich erwiesen hat. Wenn der Nutzer auf den Link klickt, führt er in die Falle und installiert Schadsoftware, die als Windows-Software getarnt ist. Die Malware soll zum Zwecke der 3D-Besichtigung installiert werden, aber es ist wahrscheinlich, dass es sich um einen Trojaner oder einen Infostealer handelt.
Das Ziel der Angreifer ist klar: sie wollen die infizierten Systeme unter ihre Kontrolle bringen und persönliche Daten wie Anmeldeinformationen und vertrauliche Daten abgreifen. Die Warnung des Cert-Bundes soll den Nutzern vor diesen Betrugsfällen auf Kleinanzeigen alert machen, aber es ist leider nicht das erste Mal, dass solche Maschen auf der Plattform auftauchen.
Zuletzt haben sich die Angreifer über den Zahlungsdienst PayPal mit einem Trick an den Nutzern herangegangen, um noch nicht bezahlte Ware zu versenden. Aber auch früher gab es zahlreiche Betrugsfälle auf dem Kleinanzeigenportal, die über das Portal abgewickelt wurden.
Die Nutzer sollten also immer Vorsicht walten lassen und sich nicht von vermeintlichen Onlinebesichtigungen täuschen lassen. Es lohnt sich, die Angebote sorgfältig zu prüfen, bevor man auf einen Link klickt.