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Angreifer auf dem Anzeigenportal Kleinanzeigen: Vorsicht vor Malware!
Cyberkriminelle haben es offenbar derzeit vermehrt auf Wohnungssuchende abgesehen, um sie mit gefährlichen Links zu infizieren. Das Cert-Bund des BSI hat eine Warnung herausgegeben, laut der Angreifer auf Mastodon gezielt Immobilienangebote platzieren, um über darin enthaltene Links Malware in Umlauf zu bringen. Nutzer werden mit vermeintlichen Onlinebesichtigungen geködert.
Ein Beispiel dafür ist eine kernsanierte Altbauwohnung mit drei Zimmern, die auf Kleinanzeigen für 32.499 Euro angeboten wurde. Die Beschreibung führte auf eine 360-Grad-Besichtigung hin, mit der sich Interessierte angeblich einen umfassenden Eindruck von der Wohnung verschaffen können. In Wirklichkeit führt der Link jedoch zu einer gefährlichen Schadsoftware, die als Windows-Software getarnt ist und zum Zwecke der 3D-Besichtigung installiert werden soll.
Die Malware könnte ein Trojaner oder Infostealer sein, so dass die Angreifer die infizierten Systeme unter ihre Kontrolle bringen oder Anmeldeinformationen und andere vertrauliche Daten abgreifen können. Kleinanzeigen wird immer wieder von Cyberkriminellen missbraucht, um Nutzern der Plattform zu schaden.
Einige Beispiele für Betrugsfälle auf Kleinanzeigen sind bereits bekannt: Angreifer haben sich mit Tricks wie dem Versand von noch nicht bezahlter Ware über den Zahlungsdienst Paypal ausgerüchtet. Früher gab es auch zahlreiche Betrugsfälle, die über das Kleinanzeigenportal abgewickelt wurden.
Also, wenn Sie nach einer neuen Wohnung suchen, sollten Sie immer Vorsicht walten lassen! Überprüfen Sie gründlich alle Immobilienangebote und seien Sie misstrauisch gegenüber Angeboten, die zu schnell oder zu gut sind. Und natürlich sollte man immer auf Links in E-Mails oder Nachrichten achten, bevor man sie öffnet.
Cyberkriminelle haben es offenbar derzeit vermehrt auf Wohnungssuchende abgesehen, um sie mit gefährlichen Links zu infizieren. Das Cert-Bund des BSI hat eine Warnung herausgegeben, laut der Angreifer auf Mastodon gezielt Immobilienangebote platzieren, um über darin enthaltene Links Malware in Umlauf zu bringen. Nutzer werden mit vermeintlichen Onlinebesichtigungen geködert.
Ein Beispiel dafür ist eine kernsanierte Altbauwohnung mit drei Zimmern, die auf Kleinanzeigen für 32.499 Euro angeboten wurde. Die Beschreibung führte auf eine 360-Grad-Besichtigung hin, mit der sich Interessierte angeblich einen umfassenden Eindruck von der Wohnung verschaffen können. In Wirklichkeit führt der Link jedoch zu einer gefährlichen Schadsoftware, die als Windows-Software getarnt ist und zum Zwecke der 3D-Besichtigung installiert werden soll.
Die Malware könnte ein Trojaner oder Infostealer sein, so dass die Angreifer die infizierten Systeme unter ihre Kontrolle bringen oder Anmeldeinformationen und andere vertrauliche Daten abgreifen können. Kleinanzeigen wird immer wieder von Cyberkriminellen missbraucht, um Nutzern der Plattform zu schaden.
Einige Beispiele für Betrugsfälle auf Kleinanzeigen sind bereits bekannt: Angreifer haben sich mit Tricks wie dem Versand von noch nicht bezahlter Ware über den Zahlungsdienst Paypal ausgerüchtet. Früher gab es auch zahlreiche Betrugsfälle, die über das Kleinanzeigenportal abgewickelt wurden.
Also, wenn Sie nach einer neuen Wohnung suchen, sollten Sie immer Vorsicht walten lassen! Überprüfen Sie gründlich alle Immobilienangebote und seien Sie misstrauisch gegenüber Angeboten, die zu schnell oder zu gut sind. Und natürlich sollte man immer auf Links in E-Mails oder Nachrichten achten, bevor man sie öffnet.