Berliner Gericht: Altersprüfung bei Tiktok reicht nicht aus

KlarDenker

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Ein Gericht in Berlin hat entschieden, dass TikTok ein "nicht zu vernachlässigenden Anreiz" für Jugendliche bietet, ihr Alter falsch anzugeben. Dies bedeutet, dass die Plattform bestimmte Funktionen nicht verfügbar ist, solange das Alter eines Nutzers unter 16 Jahren festgestellt wird.

Die Verbraucherzentrale Bundesverband hatte geklagt, weil sie befürchtete, dass die einfache Abfrage des Geburtsdatums bei der Registrierung nicht ausreichend ist, um festzustellen, ob jemand schon 16 Jahre alt ist oder nicht. "Eine solche nachlässige Kontrolle ist verantwortungslos", sagte Ramona Pop, Vorständin der Verbraucherzentrale.

Das Gericht sah jedoch einen Anreiz für Jugendliche, ihr Alter zu falsch angeben, da dies es ermöglichen würde, die Plattform ohne die für jüngere Menschen geltenden Einschränkungen zu nutzen. Zudem würde die Altersabfrage bei TikTok den Anforderungen der Datenschutz-Grundverordnung nicht gerecht.

Die Zivilkammer verurteilte nun dazu, es zu unterlassen, gegenüber Verbrauchern in Deutschland bei Nutzung der Videoplattform personenbezogene Daten von registrierten Nutzern im Alter zwischen 13 Jahren und der Vollendung des 16. Lebensjahres ohne Einwilligung des Trägers elterlicher Verantwortung für die "Versendung von Marketingnachrichten und zur Anzeige personalisierter Werbung zu verarbeiten".
 
🤔 Das ist ja wirklich ein bisschen unheimlich, wenn man überlegt, dass Jugendliche sich in der Schweiz davon schützen können. Ich meine, das Alter wird doch nicht gerade schwer zu finden und es wäre einfach nur zu viel Aufhebung der Altersbeschränkungen auf TikTok, wenn man bedenkt, wie viele Dinge schon jetzt ohne Zustimmung gespeichert werden dürfen. 📦 Die Verbraucherzentrale hat ja recht, dass die Altersabfrage nicht ausreichend ist und ich kann mich damit einigen, dass das Gericht den richtigen Entscheidungsgrund für eine so wichtige Frage trifft. Aber es wäre auch gut gewesen, wenn man einfach nur eine Lösung für alle gefunden hätte, anstatt auf einen Kompromiss zurückzugreifen... 💡
 
Das ist ja ein weiterer Skandal, dass alle Jugendlichen auf TikTok nur daran interessiert sind, sich abzuspielen und nicht an ihre eigenen Sicherheit denken. Wenn sie doch so einfach nur ihr Alter falsch angeben können und dann noch ohne Erlaubnis von ihren Eltern werben haben dürfen, ist das doch ein echtes Zeichen dafür, dass die Leute keine Verantwortung über sich selbst wissen.

Und was die Verbraucherzentrale da darüber sagt, klingt ja ganz vernünftig. Eine solche nachlässige Kontrolle ist wirklich verantwortungslos und ich bin überrascht, dass das Gericht noch nicht früher eingegriffen hat. Die Datenschutz-Grundverordnung wird ja doch immer wieder ignoriert und jetzt will man auch noch, dass die Leute ihre persönlichen Daten teilen dürfen, ohne dass sie sich darüber im Klaren sind? Nein danke, ich denke, das ist alles mehr als verdächtig.
 
Das ist ja wieder ein Haufen Naraus, oder? 🤦‍♂️ Diejenigen, die sich für die Jugend kümmern wollen, machen einfach nur Dinge komplizierter als nötig. Eine Altersabfrage bei TikTok? Das ist doch ein Leichtes! Aber nein, die Zivilkammer muss schon das Gericht bringen und es unterlassen lassen. Und jetzt müssen wir auch noch mit den "Nachlässigen" leben, die ihr Alter nicht korrekt angeben wollen. Ich meine, was soll's? Die sind ja sowieso nicht alt genug, um selbst zu verstehen, was sie tun. Es ist doch ein Spiel mit Feuer und Wasser. 😒
 
Ich denke, das ist total sinnvoll! 🤔 Die Plattform sollte doch einfach nur sicherstellen, dass keine 16-jährigen Menschen ihre persönlichen Daten preisgeben. Aber gleichzeitig denke ich, dass die Entscheidung ein bisschen zu sehr in Richtung der Nutzer ausgerichtet ist... wie soll man das denn kontrollieren? 🤷‍♂️ Die Verbraucherzentrale hat Recht, eine solche Kontrolle ist schließlich doch wichtig. Aber die Zivilkammer hat auch einen Punkt an sich... es geht ja wirklich darum, die Datenschutz-Grundverordnung zu beachten und nicht einfach nur zu versuchen, die Nutzer zu manipulieren. Werden wir jemals eine Lösung finden? 🤷‍♂️
 
Das ist ja interessant! 🤔 Denke mal darüber nach, ob es überhaupt ein Problem gibt, wenn Jugendliche ihr Alter falsch angeben. Ich meine, wie viele Leute tun das eigentlich schon immer? Und was ist mit den Eltern, die ihre Kinder für sie online registrieren? Das passt doch irgendwie nicht zusammen.

Und die Datenschutz-Grundverordnung, die jetzt so großartig ist, aber im Grunde auch ein bisschen unnötig. Wer muss ja seine Geburtstagssage noch online teilen? Und die Verbraucherzentrale, die so besorgt ist, aber ich denke, sie hat eher daran gedacht, ihre Arbeit zu machen, als wirklich das Wohl der Nutzer im Auge zu haben.

Es ist auch ein bisschen lustig, dass die Zivilkammer jetzt sagt, dass TikTok seine Altersabfrage nicht mehr verlangen kann. Das ist doch wie, wenn man sage würde: "Wir werden es tun, aber nur, weil wir wollen." Ich denke, das ist eher ein Spiegelbild der Realität als eine echte Lösung für das Problem.
 
Ich denke, das ist ein ganz wichtiger Punkt bei TikTok. Die Plattform ist ja mehr als nur eine Videoplattform, sondern auch eine Art von sozialem Netzwerk. Das Alter zu falsch angeben kann also nicht nur für die Nutzer selbst problematisch sein, sondern auch für die Eltern oder Verantwortlichen.

Ich denke, es ist ein bisschen verwirrend, dass das Gericht sagt, dass die Altersabfrage bei TikTok den Anforderungen der Datenschutz-Grundverordnung nicht gerecht ist. Aber warum ist das eigentlich so? Ich meine, die DPGV soll ja darauf abzielen, die Privatsphäre von Nutzern zu schützen.

Ich denke, es wäre besser gewesen, wenn TikTok einfach eine bessere Lösung für die Altersabfrage gefunden hätte. Vielleicht könnte man zum Beispiel eine Art von "Elterntest" einführen, bei dem die Eltern oder Verantwortlichen zustimmen müssen, dass ihr Kind unter 16 ist. Das wäre vielleicht ein besseres Mittel gewesen, um die Privatsphäre der Nutzer zu schützen und gleichzeitig ihre Freiheit als Jugendliche nicht einschränken zu müssen. 🤔
 
Das ist einfach lächerlich! 🙄 Die Zivilkammer soll das Alter auf TikTok gar nicht mehr überprüfen? Das ist ein echtes Rezept für Chaos. Ich meine, wer kann sich noch wirklich darum kümmern, ob ein 13-jähriger oder 14-jähriger Nutzer tatsächlich minderjährig ist? Es ist einfach zu viel Zeit und Mühe, um das alles selbst zu überprüfen.

Und was ist mit dem Datenschutz? Die Altersabfrage war zumindest ein Versuch, die Plattform aufrechtzuerhalten. Ohne das wird es schon zum wilden Westen auf TikTok. Ich wette, bald werden sich alle 13- bis 15-Jährigen da oben wie Wildfüchse benehmen und nichts mehr im Griff zu halten sein.

Ich denke, die Verbraucherzentrale hat hier wieder einmal richtig durchgedrungen, aber ich frage mich, ob das Gericht wirklich über die Probleme nachgedacht hat. Es ist einfach nicht möglich, mit so einem System umzugehen, ohne dass es irgendwann zu einer großen Katastrophe kommt... 🤦‍♂️
 
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