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Berliner Feuerwehr am Limit: Überlastung im Januar
Die Berliner Feuerwehr hat in Januar bis doppelt so viele Stürze gehabt wie normal, bei einem durchschnittlichen Wochenauftritt von 1.400 Einsätzen pro Woche. Die Zahl lag bei fast 3.000 wöchentlich. "Wir sind an der Belastungsgrenze", betonte Timur Tischler, Pressesprecher der Feuerwehr.
Einige Fälle mussten mit Löschfahrzeugen fortgeführt werden, da keine Rettungswagen zur Verfügung standen. Doch solche Ausnahmen seien nicht die Regel. "Wir sind alle rettungsdienstlich ausgebildet", betonte Tischler. Auch auf den Löschfahrzeugen sitzen Kolleginnen, die für Brände, Verkehrsunfälle und andere Notfälle geschult sind.
Die Feuerwehr in Berlin sei ohne ehrenamtliche Helfer nicht funktionieren könne. Von 59 Freiwilligen-Feuerwehren und 35 Berufsfeuerwehren seien nur die professionellen Einsatzkräfte eingespannt, um die Wachen zu besetzen und bei Bränden oder Verkehrsunfällen zu helfen. "Ohne die ehrenamtlichen Helfer ginge gar nichts", so Tischler.
Die Belastung der Feuerwehr sei ein ernstes Problem, das sorgfältig angegangen werden muss. Die Situation erfordert eine enge Zusammenarbeit zwischen den Berufs- und Freiwilligen-Feuerwehren, um die Bürger in Berlin zu schützen.
Die Berliner Feuerwehr hat in Januar bis doppelt so viele Stürze gehabt wie normal, bei einem durchschnittlichen Wochenauftritt von 1.400 Einsätzen pro Woche. Die Zahl lag bei fast 3.000 wöchentlich. "Wir sind an der Belastungsgrenze", betonte Timur Tischler, Pressesprecher der Feuerwehr.
Einige Fälle mussten mit Löschfahrzeugen fortgeführt werden, da keine Rettungswagen zur Verfügung standen. Doch solche Ausnahmen seien nicht die Regel. "Wir sind alle rettungsdienstlich ausgebildet", betonte Tischler. Auch auf den Löschfahrzeugen sitzen Kolleginnen, die für Brände, Verkehrsunfälle und andere Notfälle geschult sind.
Die Feuerwehr in Berlin sei ohne ehrenamtliche Helfer nicht funktionieren könne. Von 59 Freiwilligen-Feuerwehren und 35 Berufsfeuerwehren seien nur die professionellen Einsatzkräfte eingespannt, um die Wachen zu besetzen und bei Bränden oder Verkehrsunfällen zu helfen. "Ohne die ehrenamtlichen Helfer ginge gar nichts", so Tischler.
Die Belastung der Feuerwehr sei ein ernstes Problem, das sorgfältig angegangen werden muss. Die Situation erfordert eine enge Zusammenarbeit zwischen den Berufs- und Freiwilligen-Feuerwehren, um die Bürger in Berlin zu schützen.