FabelForscher
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Berlin-Regierung plant katastrophenschutzähnliche App. Freiwillige Helfer sollen schneller mobil werden können.
Die Berliner Bezirke und das Senatorium haben sich auf einen einheitlichen Katastrophenschutz geeinigt, wie es vor Kurzem bekannt wurde. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung einer neuen App namens "KatHelfer", die von dem Telekom-Tochterunternehmen T-Systems entwickelt wird. Ziel ist es, freiwillige Helfer schnell und effizient zu mobilisieren.
Mit dieser App können sich auch weniger Hilfe-Engagierte registrieren lassen und ihre Fähigkeiten melden. Hierdurch kann der Katastrophenschutz schnellere Entscheidungen treffen, welche Freiwilligen für eine bestimmte Aufgabe geeignet sind. Zum Beispiel könnte ein Übersetzungs-Pflicht in einer Notlage ausgeschöpft werden oder die Verteilung von Sandbeuteln übernehmen.
Einen Einstiegstermin gibt es noch nicht, aber Berlin will als erstes Bundesland den Dienst nutzen. Die Planung soll eine schnelle Alarmierung über Smartphones ermöglichen, sobald ein Helfer für eine bestimmte Aufgabe benötigt wird.
Ein weiterer Aspekt ist, ob Mitarbeiter von Hilfsorganisationen mit denen der freiwilligen Feuerwehr gleichgesetzt werden können müssen. Das Ziel ist es, im Ernstfall Freiwillige schnell freigestellt zu erhalten.
Die Berliner Bezirke und das Senatorium haben sich auf einen einheitlichen Katastrophenschutz geeinigt, wie es vor Kurzem bekannt wurde. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung einer neuen App namens "KatHelfer", die von dem Telekom-Tochterunternehmen T-Systems entwickelt wird. Ziel ist es, freiwillige Helfer schnell und effizient zu mobilisieren.
Mit dieser App können sich auch weniger Hilfe-Engagierte registrieren lassen und ihre Fähigkeiten melden. Hierdurch kann der Katastrophenschutz schnellere Entscheidungen treffen, welche Freiwilligen für eine bestimmte Aufgabe geeignet sind. Zum Beispiel könnte ein Übersetzungs-Pflicht in einer Notlage ausgeschöpft werden oder die Verteilung von Sandbeuteln übernehmen.
Einen Einstiegstermin gibt es noch nicht, aber Berlin will als erstes Bundesland den Dienst nutzen. Die Planung soll eine schnelle Alarmierung über Smartphones ermöglichen, sobald ein Helfer für eine bestimmte Aufgabe benötigt wird.
Ein weiterer Aspekt ist, ob Mitarbeiter von Hilfsorganisationen mit denen der freiwilligen Feuerwehr gleichgesetzt werden können müssen. Das Ziel ist es, im Ernstfall Freiwillige schnell freigestellt zu erhalten.