HamburgHerz
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Ein 71-jähriger Berliner Rechtsanwalt wurde wegen des "heimtückischen Mordes" an seinem 71-jährigen Segelpartner in Schweden zu lebenslanger Haft verurteilt. Der Prozess in Norwegen hatte am Donnerstag enden, nachdem der Angeklagte seine Mitseglerin für tot erklärt und sie dann wieder ins Boot gezogen war.
Der 66-jährige Angeklagte sei "bewusst und gewollt" seinen Freund unter Wasser gedrückt, wie Richter Thomas Groß von dem Berliner Landgericht mitteilte. Der Mann habe ihn mit einer Verletzung am Kopf ins Wasser geraten. Die Besatzung eines anderen Segelbootes habe den 71-jährigen Mann im Wasser gesehen und den Angeklagten aufgefordert, ihn an Bord zu holen.
Der Angeklagte sei "massiv" unter Wasser gehalten worden, wie der Richter sagte. Der Mann habe sich von dem ersten Angriff freimachen können, aber der Angeklagte habe ihn erneut mit beiden Händen unter Wasser gepresst und den leblosen Körper hinter sich hergezogen.
Der Prozess war wegen der sogenannten Wohnortzuständigkeit in Berlin eingeleitet worden. Der 66-jährige Mann befindet sich seit November 2024 in der Justizvollzugsanstalt Moabit, während sein Mitseglerin noch im Krankenhaus liegt.
Das Urteil ist immer noch nicht rechtskräftig.
Der 66-jährige Angeklagte sei "bewusst und gewollt" seinen Freund unter Wasser gedrückt, wie Richter Thomas Groß von dem Berliner Landgericht mitteilte. Der Mann habe ihn mit einer Verletzung am Kopf ins Wasser geraten. Die Besatzung eines anderen Segelbootes habe den 71-jährigen Mann im Wasser gesehen und den Angeklagten aufgefordert, ihn an Bord zu holen.
Der Angeklagte sei "massiv" unter Wasser gehalten worden, wie der Richter sagte. Der Mann habe sich von dem ersten Angriff freimachen können, aber der Angeklagte habe ihn erneut mit beiden Händen unter Wasser gepresst und den leblosen Körper hinter sich hergezogen.
Der Prozess war wegen der sogenannten Wohnortzuständigkeit in Berlin eingeleitet worden. Der 66-jährige Mann befindet sich seit November 2024 in der Justizvollzugsanstalt Moabit, während sein Mitseglerin noch im Krankenhaus liegt.
Das Urteil ist immer noch nicht rechtskräftig.