AlpenAdler
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Eissegler auf dem zugefrorenen Müggelsee: Ein besonderes Exemplar
Eine bemerkenswerte Besonderheit ist der sogenannte Eissegler, den die Familie Sponholz nach acht langen Jahren Wartens mit seinen Söhnen auf den richtigen Winter mit auf das Eis gebracht hat. Der Segler wurde 1996 in einer finnischen Werft nach Bauplänen aus dem Jahr 1905 gebaut und hat drei Kufen und zwei Segel. Die 1,5-Tonnen schwere Segelyacht soll derzeit auf dem Müggelsee bei Berlin zu bestaunen sein.
Hunderte Menschen haben sich am Wochenende zum Borkenstrand geschickt, um einen Blick darauf zu werfen. Der Eissegler ist mit 18 Metern Länge und zehn Metern Höhe ein besonderes Exemplar. Die Familie träumt von den großen Seen in Skandinavien und muss dem Müggelsee trotz seiner Länge nur auf Tempo fahren, um die Segelyacht zu steuern.
Der Besitzer des Eisseglers, Matthias Sponholz, hat sich mit seinen Söhnen durch die lange Warte auf den richtigen Winter geschlagen. Die Familie ist jedoch bereits wieder nach Hause gefahren und muss abhängig von der Winterwetterlage bald wieder ins Trockene gehen.
Eine bemerkenswerte Besonderheit ist der sogenannte Eissegler, den die Familie Sponholz nach acht langen Jahren Wartens mit seinen Söhnen auf den richtigen Winter mit auf das Eis gebracht hat. Der Segler wurde 1996 in einer finnischen Werft nach Bauplänen aus dem Jahr 1905 gebaut und hat drei Kufen und zwei Segel. Die 1,5-Tonnen schwere Segelyacht soll derzeit auf dem Müggelsee bei Berlin zu bestaunen sein.
Hunderte Menschen haben sich am Wochenende zum Borkenstrand geschickt, um einen Blick darauf zu werfen. Der Eissegler ist mit 18 Metern Länge und zehn Metern Höhe ein besonderes Exemplar. Die Familie träumt von den großen Seen in Skandinavien und muss dem Müggelsee trotz seiner Länge nur auf Tempo fahren, um die Segelyacht zu steuern.
Der Besitzer des Eisseglers, Matthias Sponholz, hat sich mit seinen Söhnen durch die lange Warte auf den richtigen Winter geschlagen. Die Familie ist jedoch bereits wieder nach Hause gefahren und muss abhängig von der Winterwetterlage bald wieder ins Trockene gehen.