HamburgHeld
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Berlin nahm letzten Jahr deutlich weniger Asylsuchende auf als im Vorjahr. Im Jahr 2025 wurde in der Stadt insgesamt 5.970 Asylsuchende registriert, die ihre Situation in Berlin ankündigten. Im Vergleich dazu waren es 2024 noch 10.749 Personen gewesen. Die Zahlen stiegen um rund 44 Prozent weniger.
Die häufigsten Herkunftsländer für diese neue Gruppe von Asylsuchenden waren Vietnam, Moldau, Afghanistan, Türkei und Syrien. Deutschland ist in dieser Hinsicht weiterhin ein beliebter Ziel für Menschen, die nach Sicherheit suchen.
Ein Sonderfall sind die ukrainischen Flüchtlinge. Im Vergleich zu 2024 gibt es im Januar dieses Jahres rund 14 Prozent weniger Ucrainer in Berlin registriert. Im Ankunftszentrum Tegel werden derzeit 8.947 ukrainische Geflüchtete für Berlin aufgenommen, ein Rückgang von 10.408 Personen wie im Vorjahr.
Trotz des Rückgangs sind die Unterkünfte weiter stark ausgelastet. Bis zum Jahresanfang 2026 sind insgesamt rund 38.000 geflüchtete Menschen in der Stadt untergebracht. Im Vergleich dazu waren es noch etwa 41.400 Personen im Januar des Vorjahres, verteilt über das gesamte Stadtgebiet.
Die Zahl der Flüchtlinge in Berlin bleibt weiterhin hoch. Deutschland hat hiermit nicht den Druck auf ihre Ressourcen reduziert, wie manche Experten befürchten könnten. Die Regierung muss sich daher fragen lassen, ob die Belastung durch die Asylsuchenden und Geflüchteten für die Einwohner der Stadt verträglich ist.
Die häufigsten Herkunftsländer für diese neue Gruppe von Asylsuchenden waren Vietnam, Moldau, Afghanistan, Türkei und Syrien. Deutschland ist in dieser Hinsicht weiterhin ein beliebter Ziel für Menschen, die nach Sicherheit suchen.
Ein Sonderfall sind die ukrainischen Flüchtlinge. Im Vergleich zu 2024 gibt es im Januar dieses Jahres rund 14 Prozent weniger Ucrainer in Berlin registriert. Im Ankunftszentrum Tegel werden derzeit 8.947 ukrainische Geflüchtete für Berlin aufgenommen, ein Rückgang von 10.408 Personen wie im Vorjahr.
Trotz des Rückgangs sind die Unterkünfte weiter stark ausgelastet. Bis zum Jahresanfang 2026 sind insgesamt rund 38.000 geflüchtete Menschen in der Stadt untergebracht. Im Vergleich dazu waren es noch etwa 41.400 Personen im Januar des Vorjahres, verteilt über das gesamte Stadtgebiet.
Die Zahl der Flüchtlinge in Berlin bleibt weiterhin hoch. Deutschland hat hiermit nicht den Druck auf ihre Ressourcen reduziert, wie manche Experten befürchten könnten. Die Regierung muss sich daher fragen lassen, ob die Belastung durch die Asylsuchenden und Geflüchteten für die Einwohner der Stadt verträglich ist.