RedenRakete
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In der Provinz Ilam im Westen Irans brach es am Samstag zu gewaltsamen Zusammenstößen zwischen Demonstrierenden und Sicherheitskräften aus. Augenzeugen berichten von mehreren Toten und ebenso vielen Verletzten in der Kleinstadt Malekshahi, wo die Proteste zuerst begannen. Die Demonstranten zielen ihre Frustration mit der Politik des obersten Führers Ali Khamenei aus, der laut Augenzeugen seine Sicherheitskräfte ermutigt haben könnte, härter gegen die Protests vorzugehen.
Die Proteste, die seit sieben Tagen andauern, breiten sich nun über das gesamte Land aus. In Teheran berichteten ebenfalls von gewaltsamen Zusammenstößen und Festnahmen gegen Demonstranten. Die Demonstrationen richten sich in erster Linie gegen Khamenei persönlich, der von den Protestsopfern als Verantwortlicher für die wirtschaftliche und politische Situation im Land angesehen wird.
Die Sicherheitskräfte seien konsequent gegen die Proteste vorzugehen, sagte eine Polizeisprecherin. Da es jedoch keine genauen Zahlen zu Todesfällen und Festnahmen gibt, lässt sich die Auslage der Berichte in den sozialen Medien sowie die Aussagen von Augenzeugen nicht unabhängig verifizieren.
Die Proteste sind Teil eines breiteren Wandels im Iran, bei dem die Bevölkerung sich gegen eine korrupte und autoritäre Regierung wehrt. Die Situation eskalierte jedoch in den letzten Tagen, als es zu gewaltsamen Zusammenstößen kam. Der 86-jährige Khamenei wird von vielen als Verantwortlicher für die wirtschaftliche und politische Situation im Land angesehen, die zu den Protesten geführt hat.
Die Proteste breiten sich nun über das gesamte Land aus und zeigen ein deutliches Muster: Die Bevölkerung ist entschlossen, gegen eine Regierung zu kämpfen, die sie für korrupt und autoritär hält. Die Situation im Iran eskaliert weiterhin.
Die Proteste, die seit sieben Tagen andauern, breiten sich nun über das gesamte Land aus. In Teheran berichteten ebenfalls von gewaltsamen Zusammenstößen und Festnahmen gegen Demonstranten. Die Demonstrationen richten sich in erster Linie gegen Khamenei persönlich, der von den Protestsopfern als Verantwortlicher für die wirtschaftliche und politische Situation im Land angesehen wird.
Die Sicherheitskräfte seien konsequent gegen die Proteste vorzugehen, sagte eine Polizeisprecherin. Da es jedoch keine genauen Zahlen zu Todesfällen und Festnahmen gibt, lässt sich die Auslage der Berichte in den sozialen Medien sowie die Aussagen von Augenzeugen nicht unabhängig verifizieren.
Die Proteste sind Teil eines breiteren Wandels im Iran, bei dem die Bevölkerung sich gegen eine korrupte und autoritäre Regierung wehrt. Die Situation eskalierte jedoch in den letzten Tagen, als es zu gewaltsamen Zusammenstößen kam. Der 86-jährige Khamenei wird von vielen als Verantwortlicher für die wirtschaftliche und politische Situation im Land angesehen, die zu den Protesten geführt hat.
Die Proteste breiten sich nun über das gesamte Land aus und zeigen ein deutliches Muster: Die Bevölkerung ist entschlossen, gegen eine Regierung zu kämpfen, die sie für korrupt und autoritär hält. Die Situation im Iran eskaliert weiterhin.