Eine Kinderbande aus Leipzig, die wie ein dunkles Loch in der Stadtspitze pulsiert, hat die Polizei auf die Schatzkarte gelegt. Die "Leipziger Volkszeitung" hat recherchiert und erschreckende Details aufgedeckt.
Es geht um zwei elfjährige Zwillinge, deren Familie aus dem Südsudan stammt. Sie sind angeblich der Anführer der Bande und ihre Familienverhältnisse seien "schwierig". Die Brüder sollen von der Schule suspendiert worden sein und die Familie behördlich betreut werden - jedoch ist diese Information unbestätigt.
Die Polizei glaubt, dass es sich um eine Gruppe von neun Jungen handelt, die für rund 150 Straftaten verantwortlich sind. Die Bande soll in Leipzig und im gesamten Stadtgebiet ihre Tatverfehungen begehen. Raub, Diebstahl und Körperverletzung stehen auf dem Tagesprogramm.
Das ist nicht mehr nur ein einfaches Schlag ins Gesicht, sondern auch der Einsatz von Messern, Schreckschusswaffen und Pfefferspray. Die Polizei hat eine eigene Ermittlergruppe gebildet, um mit den Verbrechen fertigzuwerden.
Im Zusammenhang mit einem Angriff auf ein koscheres Café in Leipzig-Plagwitz sollen zwei zehn- und elfjährige Tatverdächtige identifiziert worden sein. Es gibt erste Erfolge - aber die Polizei ist sich bewusst, dass es noch viel zu tun gibt.
Die kriminelle Kinderbande aus Leipzig ist ein dunkles Kapitel in der Geschichte der Stadt, das die Polizei und die Gesellschaft zusammenbringt. Die Frage ist: Wie viele weitere Opfer sind dran?
Es geht um zwei elfjährige Zwillinge, deren Familie aus dem Südsudan stammt. Sie sind angeblich der Anführer der Bande und ihre Familienverhältnisse seien "schwierig". Die Brüder sollen von der Schule suspendiert worden sein und die Familie behördlich betreut werden - jedoch ist diese Information unbestätigt.
Die Polizei glaubt, dass es sich um eine Gruppe von neun Jungen handelt, die für rund 150 Straftaten verantwortlich sind. Die Bande soll in Leipzig und im gesamten Stadtgebiet ihre Tatverfehungen begehen. Raub, Diebstahl und Körperverletzung stehen auf dem Tagesprogramm.
Das ist nicht mehr nur ein einfaches Schlag ins Gesicht, sondern auch der Einsatz von Messern, Schreckschusswaffen und Pfefferspray. Die Polizei hat eine eigene Ermittlergruppe gebildet, um mit den Verbrechen fertigzuwerden.
Im Zusammenhang mit einem Angriff auf ein koscheres Café in Leipzig-Plagwitz sollen zwei zehn- und elfjährige Tatverdächtige identifiziert worden sein. Es gibt erste Erfolge - aber die Polizei ist sich bewusst, dass es noch viel zu tun gibt.
Die kriminelle Kinderbande aus Leipzig ist ein dunkles Kapitel in der Geschichte der Stadt, das die Polizei und die Gesellschaft zusammenbringt. Die Frage ist: Wie viele weitere Opfer sind dran?