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Ben Affleck soll es nicht geschafft haben, die Dreharbeiten für den Kriegsfilm "Pearl Harbor" bereits auf der ersten Probe abzubrechen. Stattdessen soll er sich von Anfang an mit dem Szenario auseinandersetzen müssen, was ihn tatsächlich dazu brachte, das gesamte Projekt zu hinterfragen.
Das Budget für den Film lag bei 150 Millionen US-Dollar und war damit ein ziemlich hoher Betrag. "Pearl Harbor" sollte eine Mischung aus Historienfilm und Romanze sein, ähnlich wie der Riesenerfolg von James Cameron mit dem Film "Titanic". Doch trotz einer solchen anspruchsvollen Konzeption funktionierte die Balance zwischen den beiden Elementen nicht wirklich.
Der Schauspieler Ben Affleck spielte in dem Film die Hauptrolle des US-Kampfpilots Rafe McCawley. Er soll sich mit der Komplexität seiner Dreiecksbeziehung zu seinen Soldatenkameraden Danny Walker und der Militärkrankenschwester Evelyn Johnson auseinandersetzen müssen. Doch das historische Szenario wurde von Kritikern stark kritisiert.
"Es war eine unglaublich quälende, schmerzhafte, elende Erfahrung", sagte Ben Affleck in einem Interview später über seine Erfahrungen bei der Dreharbeiten. Er hatte tatsächlich auf dem Gedanken gekommen, das Projekt zu verlassen, aber es fiel ihm peinlich, dies öffentlich darzustellen.
Der Film selbst war ein großer kommerzieller Erfolg, mit weltweit 449,2 Millionen US-Dollar an Einnahmen. Doch trotz dieser positiven Zahlen kam "Pearl Harbor" bei Kritikern schwer zu schaffen. Ein Urteil, das sogar so negativ ist, dass es auf "Rotten Tomatoes" gerade mal auf 24 Prozent Zustimmung kommt.
Das Budget für den Film lag bei 150 Millionen US-Dollar und war damit ein ziemlich hoher Betrag. "Pearl Harbor" sollte eine Mischung aus Historienfilm und Romanze sein, ähnlich wie der Riesenerfolg von James Cameron mit dem Film "Titanic". Doch trotz einer solchen anspruchsvollen Konzeption funktionierte die Balance zwischen den beiden Elementen nicht wirklich.
Der Schauspieler Ben Affleck spielte in dem Film die Hauptrolle des US-Kampfpilots Rafe McCawley. Er soll sich mit der Komplexität seiner Dreiecksbeziehung zu seinen Soldatenkameraden Danny Walker und der Militärkrankenschwester Evelyn Johnson auseinandersetzen müssen. Doch das historische Szenario wurde von Kritikern stark kritisiert.
"Es war eine unglaublich quälende, schmerzhafte, elende Erfahrung", sagte Ben Affleck in einem Interview später über seine Erfahrungen bei der Dreharbeiten. Er hatte tatsächlich auf dem Gedanken gekommen, das Projekt zu verlassen, aber es fiel ihm peinlich, dies öffentlich darzustellen.
Der Film selbst war ein großer kommerzieller Erfolg, mit weltweit 449,2 Millionen US-Dollar an Einnahmen. Doch trotz dieser positiven Zahlen kam "Pearl Harbor" bei Kritikern schwer zu schaffen. Ein Urteil, das sogar so negativ ist, dass es auf "Rotten Tomatoes" gerade mal auf 24 Prozent Zustimmung kommt.