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Bürgern wird mithilfe von KI die Behördensprache erleichtert
Die Staatskanzlei plant, ein neues Programm zur Verwendung von Künstlicher Intelligenz (KI) einzuführen, um Bürgern mit Lernschwierigkeiten zu helfen. Ziel ist es, Internetseiten und Briefe der Behörden in einer einfachen Sprache verfügbar zu machen.
Die neue Software soll eine "bürgernahe Verwaltungssprache" einführen, die sich durch kurze Sätze und eine klare Struktur auszeichnet. Es sollen nur einfache Wörter des Sprachniveaus A1 bis A2 verwendet werden, um das Verständnis für alle zu erleichtern.
Fachbegriffe sollen in der Regel vermieden werden, außer wenn es absolut notwendig ist. Dies soll es den Bürgern ermöglichen, sich nicht mehr über die Komplexität der Sprache zu ängstigen.
Die neuen Seiten und Briefe sollen zunächst für drei Jahre verfügbar sein, bevor das Programm geprüft und möglicherweise weiterentwickelt wird.
Die Staatskanzlei plant, ein neues Programm zur Verwendung von Künstlicher Intelligenz (KI) einzuführen, um Bürgern mit Lernschwierigkeiten zu helfen. Ziel ist es, Internetseiten und Briefe der Behörden in einer einfachen Sprache verfügbar zu machen.
Die neue Software soll eine "bürgernahe Verwaltungssprache" einführen, die sich durch kurze Sätze und eine klare Struktur auszeichnet. Es sollen nur einfache Wörter des Sprachniveaus A1 bis A2 verwendet werden, um das Verständnis für alle zu erleichtern.
Fachbegriffe sollen in der Regel vermieden werden, außer wenn es absolut notwendig ist. Dies soll es den Bürgern ermöglichen, sich nicht mehr über die Komplexität der Sprache zu ängstigen.
Die neuen Seiten und Briefe sollen zunächst für drei Jahre verfügbar sein, bevor das Programm geprüft und möglicherweise weiterentwickelt wird.