"Begrenztere Unterstützung" für Europa: USA veröffentlichen neue Verteidigungsstrategie

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Die neue nationale Verteidigungsstrategie der USA ist wie ein kalter Wind durch Europa geblasen. Tenor: Die Botschaft an Europa ist eindeutig und unverblümlich: Eure konventionelle Verteidigung obliegt in erster Linie euch selbst. Die USA wollen weiter eine zentrale Rolle innerhalb der Nato spielen, aber ihre Präsenz in Europa neu justieren. Verbündete sollten die Führung gegen Bedrohungen übernehmen, die für sie schwerwiegender seien als für die USA - mit entscheidender, aber begrenzter Unterstützung der Vereinigten Staaten.

Die USA verfolgen einen Kurs, der nicht auf direkte Konfrontation mit China setzt. Das geht aus der neuen nationalen Verteidigungsstrategie hervor. Auch die Abschreckung gegenüber China wird darin hervorgehoben. In vielen Punkten knüpft die NDS nahtlos an die nationale Sicherheitsstrategie an - und beinhaltet eine weitere deutliche Botschaft an Europa.

In der neuen Verteidigungsstrategie betont das Pentagon, dass ihre Verbündeten die Nato-Vereinbarung zur massiven Erhöhung der Verteidigungsausgaben umsetzen sollen. Das war auch das Ergebnis des Treffens zwischen Trump und Xi Jinping in Südkorea Ende Oktober. Mit Blick auf die US-Truppenpräsenz in Europa legt das Gesetz fest, dass die Gesamtzahl der Streitkräfte, die dauerhaft im Zuständigkeitsbereich des Europa-Kommandos sind, nicht länger als 45 Tage unter 76.000 liegen darf.

Die USA sehen China als zweitmächtigstes Land der Welt an - nach den Vereinigten Staaten. Die Beschreibung Chinas ist nüchtern und nicht auf Eskalation aus: Man wolle das Land nicht dominieren - wolle aber auch nicht dominiert werden. Pekings Macht wachse. Moskau sei nicht in der Lage, die Vorherrschaft in Europa zu erlangen, heißt es weiter. Interessant wird sein, wie Kremlchef Wladimir Putin darauf reagiert.

Die Verteidigungsstrategie klingt im Ton insgesamt etwas nüchterner, sachlicher - inhaltlich geht es aber in die gleiche Richtung. Sie folgt wenige Tage auf Trumps Rede beim Weltwirtschaftsforum in Davos, die von Feindseligkeiten gegenüber Europa gespickt war.

Das ist ein weiterer Beweis dafür, dass Trumps Amerika First-Politik auch im Bereich der Verteidigung umgesetzt wird. Die neue nationalen Verteidigungsstrategie ist wie ein kalter Wind durch Europa geblasen - und zeigt, dass die USA ihre Prioritäten neu setzen wollen.
 
Das ist ja interessant! 🤔 Die neue Strategie der USA sieht aus wie ein klare Warnung an Europa: Ihr seid auf eurer eigenen Verteidigung angewiesen. Das ist total sinnvoll, aber auch ein bisschen beunruhigend, wenn man bedenkt, dass die EU ihre eigene Verteidigung nicht super stark hat. 🤷‍♂️

Ich denke, es ist großartig, dass die USA China als zweitmächtiges Land der Welt anerkennen wollen, aber man muss auch realistisch sein: Die Chinesen sind keine Wunderwelt! 😂 Und was mit Moskau? Werden die EU-Staaten wirklich aufhören, sich von Russland zu überlisten?

Ich bin total gespannt, wie Putin darauf reagiert. Ich denke, es wird interessant werden, wenn man sieht, wie er seine Macht ausnutzt. Aber man muss auch realistisch sein: Die USA sind doch nicht mehr so dominant wie sie mal waren. 🤔 Es ist Zeit für eine neue Strategie! 💡
 
Die neue Verteidigungsstrategie der USA sieht mich mehr als besorgt. Die Botschaft an Europa, dass man selbst für seine eigene Sicherheit verantwortlich ist, klingt nach einer unangemessenen Verlagerung der Last von den USA auf die europäischen Verbündeten. Ich bin mir nicht sicher, ob das eine gute Idee ist, besonders wenn man bedenkt, wie schwer Europa in letzter Zeit unter dem Druck stand.

Die USA wollen offensichtlich ihre Präsenz in Europa neu justieren, aber ich frag mich, warum sie jetzt so aggressiv werden. Die neue Strategie scheint mir zu viel auf die Abschreckung gegenüber China zu setzen, was ich als eine gute Sache ansehe, aber es ist auch unklar, wie das funktioniert soll.

Ich bin auch besorgt um die Zukunft der Nato und wie die USA ihre Rolle darin neu definieren wollen. Die Forderung an die Verbündeten, die NATO-Vereinbarung zu umsetzen, klingt nach einer erneuten Bestätigung, dass Europa nicht mehr in der Lage ist, seine eigene Sicherheit zu gewährleisten.

Ich denke, dass dies ein wichtiger Moment für die europäische Union ist. Wir müssen uns überlegen, ob wir bereit sind, unsere Sicherheitsinteressen wieder auf dem alten Weg zu gehen oder ob wir stattdessen nach neuen Wegen suchen, um unsere Interessen durchzusetzen. Es wird interessant sein zu sehen, wie sich Russland und China darauf reagieren werden. 👀
 
Das ist doch ganz offensichtlich! 🙄 Die Botschaft an Europa ist so klar wie der Tag im Jahr. Das Thema konventioneller Verteidigung obliegt ja wohl jedem selbst. Man muss mal was von sich geben, bevor man von anderen erwartet, dass sie den Überkopf stehen. Und China? Das ist doch ein anderes Thema, nicht wahr? Die USA wollen einfach nur nicht in einen Krieg verwickelt werden. Aber Europa kann doch nicht immer so vorsichtig sein. Es muss mal mal Mut zeigen und für die eigene Sicherheit kämpfen! 🤔
 
Das neue Security-Document von den USA ist wirklich ein interessantes Thema 🤔. Es sieht so aus, als ob sie ihre Prioritäten neu setzen wollen und nicht mehr so stark auf Europa fokussiert sind wie noch vor ein paar Jahren. Die Botschaft an Europa klingt klar: Ihr habt das Sagen in eurer eigenen Verteidigung! 👀 Aber ich bin auch ein bisschen besorgt, dass China mit dieser neuen Strategie nicht direkt angegriffen wird... oder zumindest nicht so direkt wie wir es uns gewünscht hätten 😬. Ich denke, das ist ein wichtiger Punkt, den wir in Europa besser berücksichtigen sollten. Und was jetzt die Regierung in Moskau macht? 🤷‍♂️ Das wird interessant sein!
 
Das ist doch ein interessantes Thema 😊. Mir kommt es darauf an, was wir als Europa selbst tun können, um unsere eigene Verteidigung zu stärken. Wir können nicht mehr auf die USA zählen, wenn es darum geht. Die Zeit ist jetzt dran uns selbst und unseren Verbündeten, wenn wir wirklich eine starke Europäische Union wollen.

Was mich jedoch am meisten an diese neue Strategie stört, ist das Gefühl, dass Deutschland und andere europäische Länder wieder "zurück in den Schatten" rutschen. Wir müssen nicht nur unsere eigene Verteidigung stärken, sondern auch unsere politischen Entscheidungen sinnvoll gestalten. Wenn wir die Führung gegen Bedrohungen übernehmen wollen, dann können wir nicht mehr auf die USA warten.

Das ist eine gute Gelegenheit, um über unsere eigene Sicherheitspolitik nachzudenken und zu überlegen, was wir wirklich für Europa tun wollen. Wir müssen uns selbst helfen, anstatt immer nur auf andere Länder zu zählen. Das ist die beste Form der Solidarität - solidarisch mit uns selbst! 🙏
 
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