Diskutant43
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Die Bayerische Versorgungskammer (BVK) steht vor einem schwerwiegenden Krisenfall. Die Altersvorsorge von rund 2,7 Millionen Menschen wird durch massive Verluste in US-Investments gefährdet. Die BVK hatte insgesamt 1,6 Milliarden Euro in den USA investiert, darunter Luxushotels, Bürogebäude und Immobilienprojekte, die heute leer oder nicht wie geplant aussehen.
Die Klagen der Geschädigten, vertreten durch Marc E. Kasowitz, einen langjährigen persönlichen Anwalt von Donald Trump, machen vor, dass die BVK die Investoren und Käufer durch wissentliche und vorsätzliche Täuschung, falsche Versprechungen und Fehlverhalten geschädigt hat. Der Fall wirft Vorwürfe von Täuschung, Luxusausgaben und ignorierten Warnungen gegen die BVK auf.
Die BVK behauptet jedoch, sie sei nur indirekter Investor gewesen und habe nichts zu tun. Doch Marc E. Kasowitz hält dagegen, dass die BVK Projekte finanziert hat, in denen Shvo die operative Leitung hatte, und von der mutmaßlich zweckwidrigen Mittelverwendung Kenntnis gehabt habe.
Die finanziellen Folgen des Falls sind erheblich. Die BVK muss allein für 2024 mehr als 160 Millionen Euro auf ein US-Investment abschreiben. Zuletzt rechnete die Versorgungskammer mit Abschreibungen von bis zu 690 Millionen Euro. Vorstandschef Axel Uttenreuther betont jedoch, dass Leistungskürzungen für Versicherte ausgeschlossen seien.
Der politische Druck wächst. Die Stadtratsfraktionen von Bündnis 90/Die Grünen und Volt fordern umfassende Aufklärung über die Folgen der US-Investments für die Altersvorsorge von Beschäftigten im öffentlichen Dienst. Zudem hat die Staatsanwaltschaft München I Vorermittlungen aufgenommen, zwei langjährige Investmentmanager der BVK mussten bereits ihre Posten räumen.
Die Situation ist dringend zu überprüfen und eine Lösung muss gefunden werden, um die Altersvorsorge von Millionen von Menschen zu sichern.
Die Klagen der Geschädigten, vertreten durch Marc E. Kasowitz, einen langjährigen persönlichen Anwalt von Donald Trump, machen vor, dass die BVK die Investoren und Käufer durch wissentliche und vorsätzliche Täuschung, falsche Versprechungen und Fehlverhalten geschädigt hat. Der Fall wirft Vorwürfe von Täuschung, Luxusausgaben und ignorierten Warnungen gegen die BVK auf.
Die BVK behauptet jedoch, sie sei nur indirekter Investor gewesen und habe nichts zu tun. Doch Marc E. Kasowitz hält dagegen, dass die BVK Projekte finanziert hat, in denen Shvo die operative Leitung hatte, und von der mutmaßlich zweckwidrigen Mittelverwendung Kenntnis gehabt habe.
Die finanziellen Folgen des Falls sind erheblich. Die BVK muss allein für 2024 mehr als 160 Millionen Euro auf ein US-Investment abschreiben. Zuletzt rechnete die Versorgungskammer mit Abschreibungen von bis zu 690 Millionen Euro. Vorstandschef Axel Uttenreuther betont jedoch, dass Leistungskürzungen für Versicherte ausgeschlossen seien.
Der politische Druck wächst. Die Stadtratsfraktionen von Bündnis 90/Die Grünen und Volt fordern umfassende Aufklärung über die Folgen der US-Investments für die Altersvorsorge von Beschäftigten im öffentlichen Dienst. Zudem hat die Staatsanwaltschaft München I Vorermittlungen aufgenommen, zwei langjährige Investmentmanager der BVK mussten bereits ihre Posten räumen.
Die Situation ist dringend zu überprüfen und eine Lösung muss gefunden werden, um die Altersvorsorge von Millionen von Menschen zu sichern.