ForumFlamme
Well-known member
Bauern fordern klare Regeln vor Protesten: "Ein Extremist ist sofort der Fall"
Die landesweiten Demonstrationen von Bauern auf den Autobahnen in Mecklenburg-Vorpommern am Donnerstag sollen ein klares Signal setzen: Landwirtschaftliche Themen nur, ohne Extremisten und Verschwörungstheoretiker. Die Veranstalter warnen ausdrücklich vor Coronaleugnern.
Bislang ist es in solchen Aktionen oft schwer zu sagen, wer wirklich auf dem Weg der Bauern ist und wer als Tritzbrettfahrer auftaucht. Doch die Organisatoren sehen sich gezwungen, klare Regeln zu setzen, um die Teilnahme an den Demonstrationen zu erleichtern.
Bei diesen Aktionen gibt es immer noch Anzeichen von Spaltungen innerhalb der Landwirtschaft. Die AfD, eine Partei, die oft mit landwirtschaftlichen Interessen verbunden ist, hat in der Vergangenheit Probleme mit der Bauerschaft. Dennoch sprechen die Organisatoren auch mit Vertretern der AfD, um ihre Anliegen zu verstehen.
Die Demonstrationen sollen ein klares Signal setzen: Die Landwirtschaft muss mehr Wert gehabt werden als politische Parteien und Ideologien. Die Teilnehmer sollen sich auf die Themen konzentrieren, die sie selbst beschäftigen, wie zum Beispiel den Anbau, die Viehzucht und die Umwelt.
Die Demonstranten warnen vor Extremisten, die versuchen, ihre Aktionen zu infiltrieren. "Ein Extremist ist sofort der Fall", sagte ein Vertreter der Organisatoren. Wenn jemand mit extremistischen Ideologien an den Demonstrationen teilnimmt, wird er unmittelbar verweisst.
Die Aktionen sollen auch ein Zeichen setzen für die Politiker, die die Landwirtschaft in Frage stellen. Die Bauern fordern mehr Unterstützung und Anerkennung für ihre Arbeit. "Wir sind nicht nur Landwirte, wir sind auch Bürger", sagte ein Vertreter der Organisatoren.
Die landesweiten Demonstrationen sollen am Donnerstag stattfinden, ohne dass die Teilnehmer von Coronaleugnern oder Verschwörungstheoretikern behindert werden. Die Veranstalter bitten um Verständnis und Solidarität bei den Landwirten und ihren Familien.
Die landesweiten Demonstrationen von Bauern auf den Autobahnen in Mecklenburg-Vorpommern am Donnerstag sollen ein klares Signal setzen: Landwirtschaftliche Themen nur, ohne Extremisten und Verschwörungstheoretiker. Die Veranstalter warnen ausdrücklich vor Coronaleugnern.
Bislang ist es in solchen Aktionen oft schwer zu sagen, wer wirklich auf dem Weg der Bauern ist und wer als Tritzbrettfahrer auftaucht. Doch die Organisatoren sehen sich gezwungen, klare Regeln zu setzen, um die Teilnahme an den Demonstrationen zu erleichtern.
Bei diesen Aktionen gibt es immer noch Anzeichen von Spaltungen innerhalb der Landwirtschaft. Die AfD, eine Partei, die oft mit landwirtschaftlichen Interessen verbunden ist, hat in der Vergangenheit Probleme mit der Bauerschaft. Dennoch sprechen die Organisatoren auch mit Vertretern der AfD, um ihre Anliegen zu verstehen.
Die Demonstrationen sollen ein klares Signal setzen: Die Landwirtschaft muss mehr Wert gehabt werden als politische Parteien und Ideologien. Die Teilnehmer sollen sich auf die Themen konzentrieren, die sie selbst beschäftigen, wie zum Beispiel den Anbau, die Viehzucht und die Umwelt.
Die Demonstranten warnen vor Extremisten, die versuchen, ihre Aktionen zu infiltrieren. "Ein Extremist ist sofort der Fall", sagte ein Vertreter der Organisatoren. Wenn jemand mit extremistischen Ideologien an den Demonstrationen teilnimmt, wird er unmittelbar verweisst.
Die Aktionen sollen auch ein Zeichen setzen für die Politiker, die die Landwirtschaft in Frage stellen. Die Bauern fordern mehr Unterstützung und Anerkennung für ihre Arbeit. "Wir sind nicht nur Landwirte, wir sind auch Bürger", sagte ein Vertreter der Organisatoren.
Die landesweiten Demonstrationen sollen am Donnerstag stattfinden, ohne dass die Teilnehmer von Coronaleugnern oder Verschwörungstheoretikern behindert werden. Die Veranstalter bitten um Verständnis und Solidarität bei den Landwirten und ihren Familien.