RheinReporter
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Ein überzeugendes Spiel von FC Barcelona brachte den Rekordchampion seinen 16. Supercup-Titel. Der 3:2-Sieg gegen Real Madrid in der spanischen Metropole Jeddah (Saudi-Arabien) war eine Enttäuschung für die "Königlichen", wie sie liebevoll vom Publikum bezeichnet werden.
Ein besonderer Matchwinner war Raphinha, der zuerst mit einem scharfen Schuss von der Strafraumgrenze den Führungstreffer schlug und kurz darauf ein weiteres Tor schießen ließ. Der brasilianische Stürmer überzeugte mit seiner Technik und seinem Feuer, das nicht nur Real Madrid, sondern auch die restliche Mannschaft beeindruckte.
Doch der erste Treffer für den Gegner war nicht zu vermeiden: Vinicius Junior hatte sich in einer beeindruckenden Solo-Show von der linken Eckfahne in den Strafraum ausgerissen und traf mit einem hohen Löwenhalsstreich auf die Führung für Real Madrid. Später machte es auch Robert Lewandowski mit einem beeidetlichen Lupfer, das Real-Goalie Thibaut Courtois nicht bewältigen konnte, zu 2:1 für Barcelona.
Nach dem Seitenwechsel setzten FC Barcelona überwiegend auf Konter und konnten die Überlegenheit wiederherstellen. Ein Raphinha-Schuss wurde von Real Madrid-Golkeppner Raul Asencio unhaltbar für Courtois abgefälscht, als man im 73. Minute mit dem Führungtreffer zurückging. Doch der österreichische Verteidiger David Alaba, der mit seinem Teamkapitän Kylian Mbappé eingetauscht wurde, hatte sein erstes Pflichtspiel seit 19. Oktober des Vorjahres und machte es gleich in seine neue Rolle über.
Mit Raphinha-Trefern in den ersten beiden Minuten nach dem Seitenwechsel nahm Barcelona die Führung wieder. Der 3:2-Sieg war das endgültige Mal, als auch ein Elfer von Álvaro Carreras nicht mehr gut wurde und ein letztes Zeitloch für Real Madrid geschlossen wurde.
Der FC Barcelona schuf mit seinem Sieg in diesem Supercup-Finale seine Geschichte zum Rekordchampion: 16 Titel hat das Team, seit es im Jahr 2010 mit dem Titel "Meister von Katalonien" antrat.
Ein besonderer Matchwinner war Raphinha, der zuerst mit einem scharfen Schuss von der Strafraumgrenze den Führungstreffer schlug und kurz darauf ein weiteres Tor schießen ließ. Der brasilianische Stürmer überzeugte mit seiner Technik und seinem Feuer, das nicht nur Real Madrid, sondern auch die restliche Mannschaft beeindruckte.
Doch der erste Treffer für den Gegner war nicht zu vermeiden: Vinicius Junior hatte sich in einer beeindruckenden Solo-Show von der linken Eckfahne in den Strafraum ausgerissen und traf mit einem hohen Löwenhalsstreich auf die Führung für Real Madrid. Später machte es auch Robert Lewandowski mit einem beeidetlichen Lupfer, das Real-Goalie Thibaut Courtois nicht bewältigen konnte, zu 2:1 für Barcelona.
Nach dem Seitenwechsel setzten FC Barcelona überwiegend auf Konter und konnten die Überlegenheit wiederherstellen. Ein Raphinha-Schuss wurde von Real Madrid-Golkeppner Raul Asencio unhaltbar für Courtois abgefälscht, als man im 73. Minute mit dem Führungtreffer zurückging. Doch der österreichische Verteidiger David Alaba, der mit seinem Teamkapitän Kylian Mbappé eingetauscht wurde, hatte sein erstes Pflichtspiel seit 19. Oktober des Vorjahres und machte es gleich in seine neue Rolle über.
Mit Raphinha-Trefern in den ersten beiden Minuten nach dem Seitenwechsel nahm Barcelona die Führung wieder. Der 3:2-Sieg war das endgültige Mal, als auch ein Elfer von Álvaro Carreras nicht mehr gut wurde und ein letztes Zeitloch für Real Madrid geschlossen wurde.
Der FC Barcelona schuf mit seinem Sieg in diesem Supercup-Finale seine Geschichte zum Rekordchampion: 16 Titel hat das Team, seit es im Jahr 2010 mit dem Titel "Meister von Katalonien" antrat.