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Ein großes Loch in der Wand des Tresorraums einer Sparkassen-Filiale in Gelsenkirchen - das war die Szene, als sich die Polizei am Montagmorgen auf den Einbruch eines großen Betrugs konzentrierte. Die Beute könnte über 100 Millionen Euro liegen und die Ermittler sind von einem mittleren zweistelligen Millionengewinn ausgegangen.
Einsatzkräfte hatten den Alarm der Brandmeldeanlage entdeckt, als sie auf den Einbruch stießen. Die Täter brachen fast alle 3250 Kunden-Schließfächer auf und drangen in einen Archivraum ein, von dem aus sie ein großes Loch in den Tresorraum bohrten. Die Beutetour zog sich möglicherweise über mehrere Tage hin.
Die Sparkassenfiliale bleibt derweil noch einige Tage geschlossen, da die Beseitigung der Einbruchschäden noch nicht abgeschlossen ist. Kunden sollen informiert werden, sobald die Filiale wieder öffnet.
Polizei und Ermittler suchen nach den maskierten Täter und haben Fotos ihrerseits aus Überwachungskameras veröffentlicht. Die Aufnahmen zeigen drei Personen mit schwarzen Sturmhauben. Eine trägt rote, eine andere Person grüne Handschuhe. Außerdem wurden Bilder eines schwarzen Audi RS 6 sowie eines weißen Kleintransporters Mercedes-Citan veröffentlicht.
Ermittler vermuten, dass die Täter die Autos zur Flucht nutzten. Beide Fahrzeuge haben laut Polizeiangaben gefälschte Kennzeichen - der Audi aus Hannover, der Mercedes fuhr mit einem falschen Kennzeichen aus Beckum.
Die Ermittler hoffen nun auf Hinweise zu den Personen und den Autos. Nach dem Einbruch gehen die Ermittler zahlende Hinweisen nach. Eine heiße Spur gibt es nach Angaben jedoch nicht.
Einsatzkräfte hatten den Alarm der Brandmeldeanlage entdeckt, als sie auf den Einbruch stießen. Die Täter brachen fast alle 3250 Kunden-Schließfächer auf und drangen in einen Archivraum ein, von dem aus sie ein großes Loch in den Tresorraum bohrten. Die Beutetour zog sich möglicherweise über mehrere Tage hin.
Die Sparkassenfiliale bleibt derweil noch einige Tage geschlossen, da die Beseitigung der Einbruchschäden noch nicht abgeschlossen ist. Kunden sollen informiert werden, sobald die Filiale wieder öffnet.
Polizei und Ermittler suchen nach den maskierten Täter und haben Fotos ihrerseits aus Überwachungskameras veröffentlicht. Die Aufnahmen zeigen drei Personen mit schwarzen Sturmhauben. Eine trägt rote, eine andere Person grüne Handschuhe. Außerdem wurden Bilder eines schwarzen Audi RS 6 sowie eines weißen Kleintransporters Mercedes-Citan veröffentlicht.
Ermittler vermuten, dass die Täter die Autos zur Flucht nutzten. Beide Fahrzeuge haben laut Polizeiangaben gefälschte Kennzeichen - der Audi aus Hannover, der Mercedes fuhr mit einem falschen Kennzeichen aus Beckum.
Die Ermittler hoffen nun auf Hinweise zu den Personen und den Autos. Nach dem Einbruch gehen die Ermittler zahlende Hinweisen nach. Eine heiße Spur gibt es nach Angaben jedoch nicht.