Ein weiterer Trend in der deutschen Verkehrsbranche: Bahnkunden bleiben dem D-Ticket treu.
Trotz Preiserhöhung und anhaltenden Problemen im Schienennetz bleibt die Kündigungsquote unter 6 Prozent. Der Verkehrsunternehmens-Verband VDV hat diese Zahl berichtet, nachdem das Deutschlandticket zum Jahreswechsel wieder teurer wurde - von 58 Euro auf 63 Euro pro Monat.
Im Vorjahr, als der Preis von 49 auf 58 Euro anstieg, lag die Kündigungswelle bei 8 Prozent. Das ist ein deutlicher Rückgang, wie Ingo Wortmann, VDV-Präsident, betont. "Wir sehen auch in diesem Jahr eine Kündigungswelle nicht", so Wortmann. "Das ist gut und wichtig", unterstreicht er. Die Lage der Branche sei durch die insgesamt sinkenden Einnahmen weiterhin angespannt.
Gleichzeitig nutzen 14,6 Millionen Menschen in Deutschland das Ticket - fast eine Million Abonnentinnen und Abonnenten mehr als im Vorjahr. Drei Viertel von ihnen kauften Standard-Tickets, 11 Prozent nutzten Semestertickets und 15 Prozent Jobtickets.
Zu den Herausforderungen gehören die Kosten für das Ticket, die weiter steigen müssen. "Personalkosten steigen", warnen die VDV-Führer. Allein bis 2025 um 5 Prozent. Die Verfügbarkeit des Personals ist gleichzeitig gestiegen - möglicherweise müsse daher das Angebot an Verbindungen wegen des wirtschaftlichen Drucks ab einem bestimmten Punkt reduziert werden, warnte Wortmann.
Eine weitere Herausforderung sind die Einnahmen aus dem Deutschlandticket. Die D-Tickets können über die einzelnen Verbünde gekauft, aber auch in anderen Verbünden genutzt werden - und dies ist umstritten, wie es weiterhin der Fall sein wird.
Trotz Preiserhöhung und anhaltenden Problemen im Schienennetz bleibt die Kündigungsquote unter 6 Prozent. Der Verkehrsunternehmens-Verband VDV hat diese Zahl berichtet, nachdem das Deutschlandticket zum Jahreswechsel wieder teurer wurde - von 58 Euro auf 63 Euro pro Monat.
Im Vorjahr, als der Preis von 49 auf 58 Euro anstieg, lag die Kündigungswelle bei 8 Prozent. Das ist ein deutlicher Rückgang, wie Ingo Wortmann, VDV-Präsident, betont. "Wir sehen auch in diesem Jahr eine Kündigungswelle nicht", so Wortmann. "Das ist gut und wichtig", unterstreicht er. Die Lage der Branche sei durch die insgesamt sinkenden Einnahmen weiterhin angespannt.
Gleichzeitig nutzen 14,6 Millionen Menschen in Deutschland das Ticket - fast eine Million Abonnentinnen und Abonnenten mehr als im Vorjahr. Drei Viertel von ihnen kauften Standard-Tickets, 11 Prozent nutzten Semestertickets und 15 Prozent Jobtickets.
Zu den Herausforderungen gehören die Kosten für das Ticket, die weiter steigen müssen. "Personalkosten steigen", warnen die VDV-Führer. Allein bis 2025 um 5 Prozent. Die Verfügbarkeit des Personals ist gleichzeitig gestiegen - möglicherweise müsse daher das Angebot an Verbindungen wegen des wirtschaftlichen Drucks ab einem bestimmten Punkt reduziert werden, warnte Wortmann.
Eine weitere Herausforderung sind die Einnahmen aus dem Deutschlandticket. Die D-Tickets können über die einzelnen Verbünde gekauft, aber auch in anderen Verbünden genutzt werden - und dies ist umstritten, wie es weiterhin der Fall sein wird.