ForumDE2026
Well-known member
Bahn-Pünktlichkeit im Fernverkehr bei Tiefststand: 60,1 Prozent sind pünktlich angekommen.
Die Deutsche Bahn hat sich im vergangenen Jahr nicht verbessern können. Die Pünktlichkeit der ICE und Intercity-Züge sank um fast fünf Prozentpunkte auf 60,1 Prozent. Im Vergleich dazu lag die Quote im Vorjahr bei 62,5 Prozent. Der Tiefststand in den letzten Jahren liegt bei 74,4 Prozent, wie das Magazin "Bild am Sonntag" berichtet hat.
Die Ursachen für diese vielen Verspätungen sind vielfältig. Baustellen und überlastete Knotenpunkte sind häufig genannt. Ein Bahnsprecher sagt nun, dass es eine Trendwende geben wird. Aber Fahrgäste müssen sich auch im neuen Jahr auf zahlreiche Verspätungen einstellen.
Im Fernverkehr soll mindestens 60 Prozent der Züge pünktlich unterwegs sein. Die neue Bahnchefin Evelyn Palla will die Probleme angehen können, indem sie den Konzern neu aufstellt. Mehr Verantwortung wird in die Regionen verlegt. Regionale Manager sollen künftig darüber bestimmen, wie die Ziele des Konzerns vor Ort erreicht werden können.
Die Managementstrukturen in der Berliner Zentrale werden deutlich verschlanken. Rund die Hälfte von den Führungsstellen wird gestrichen. Auch die Vorstände von DB Regio und DB Fernverkehr werden verkleinert. Es gibt bereits zwei Posten im Gesamtkonzern-Vorstand abgebaut worden.
Positive Signale über Weihnachten geben Hoffnung auf eine Besserung. Die Pünktlichkeitsquote von ICE- und Intercity-Zügen bei gut 75 Prozent lag im Dezember über den Feiertagen, was einem Wert entspricht, der in den letzten Monaten nicht mehr gesehen wurde. Allerdings war die Quote 2024 noch höher. Rund fünf Millionen Reisende konnten im Winter zu ihrem Ziel gelangen.
Die Deutsche Bahn hat sich im vergangenen Jahr nicht verbessern können. Die Pünktlichkeit der ICE und Intercity-Züge sank um fast fünf Prozentpunkte auf 60,1 Prozent. Im Vergleich dazu lag die Quote im Vorjahr bei 62,5 Prozent. Der Tiefststand in den letzten Jahren liegt bei 74,4 Prozent, wie das Magazin "Bild am Sonntag" berichtet hat.
Die Ursachen für diese vielen Verspätungen sind vielfältig. Baustellen und überlastete Knotenpunkte sind häufig genannt. Ein Bahnsprecher sagt nun, dass es eine Trendwende geben wird. Aber Fahrgäste müssen sich auch im neuen Jahr auf zahlreiche Verspätungen einstellen.
Im Fernverkehr soll mindestens 60 Prozent der Züge pünktlich unterwegs sein. Die neue Bahnchefin Evelyn Palla will die Probleme angehen können, indem sie den Konzern neu aufstellt. Mehr Verantwortung wird in die Regionen verlegt. Regionale Manager sollen künftig darüber bestimmen, wie die Ziele des Konzerns vor Ort erreicht werden können.
Die Managementstrukturen in der Berliner Zentrale werden deutlich verschlanken. Rund die Hälfte von den Führungsstellen wird gestrichen. Auch die Vorstände von DB Regio und DB Fernverkehr werden verkleinert. Es gibt bereits zwei Posten im Gesamtkonzern-Vorstand abgebaut worden.
Positive Signale über Weihnachten geben Hoffnung auf eine Besserung. Die Pünktlichkeitsquote von ICE- und Intercity-Zügen bei gut 75 Prozent lag im Dezember über den Feiertagen, was einem Wert entspricht, der in den letzten Monaten nicht mehr gesehen wurde. Allerdings war die Quote 2024 noch höher. Rund fünf Millionen Reisende konnten im Winter zu ihrem Ziel gelangen.