Bafög-Portal: Drei Wochen Zwangspause wegen neuer Plattform

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Bundesforschungsministerium umleitet Bafög-Portal: Studenten sollen sich erst einmal an E-Mail und Post gewöhnen müssen. Das Portal für Bafög-Anträge ist seit Wochen offline, wird jedoch am 7. Januar auf eine neue Plattform migriert. Die Migration soll einfacher und zuverlässiger sein als die bisherige.

Die Bundesregierung hat sich dem umgekehrt angekündigt: mehrere Woche lang sollen Studenten mit Bafög-Anträgen ohne das Portal umgehen können - sei es per E-Mail, Post oder Fax. Das soll laut Ministerium eine "Übertragung von Nutzerdaten auf eine neue Oberfläche" ermöglichen, die sich auch mit Smartphones nutzen lässt.

Das Studierendenwerk kritisiert jedoch dieses Vorgehen. Das Bundesforschungsministerium habe nicht genug mit den Ländern und Behörden abgesprochen, sagte sein Vorsitzender Matthias Anbuhl dem Spiegel. "Für junge Menschen ist das leider nicht tragbar". Außerdem sei die Abstimmung bei der Migration des Portals nicht ausreichend gewesen.

Die bisherige Plattform müsste durch eine gänzlich neue ersetzt werden, was mehr als eine Million Nutzerdaten erfordere. Die neue Website soll sich auch mit dem Smartphone nutzen lassen. "Drei Wochen für die Übertragung von Nutzerdaten auf eine neue Oberfläche sind deutlich zu lang bemessen", kritisiert Johannes Schätzl, digitalpolitischer Sprecher der SPD.

Das Beispiel mache deutlich, dass man konsequenten Bürokratieabbau und eine durchgehende Digitalisierung der Verwaltung stärker vorantreiben müsse, sagt Schätzl. "Wir sind mitunter noch in der digitalen Steinzeit". Rund 90 Prozent der Bafög-Anträge seien unvollständig, weil das Verfahren so komplex sei.

Das Studierendenwerk möchte die Prozesse selbst im Amt digitalisieren: "Wir müssen die Unterlagen auch per Post nachfordern. Das ist nicht digitalisiert".
 
Das ist doch lächerlich! Die Bundesforschungsministerium will Studenten dafür zwingen, sich erst einmal an E-Mail und Post gewöhnen zu müssen, um das Bafög-Portal zu benutzen? Das ist doch total antiquiert. Ich meine, was ist mit einer einfachen Digitalisierung des gesamten Prozesses? Die Prozesse sind ja bereits so komplex, dass 90 Prozent der Anträge unvollständig sind... Es wäre doch vernünftiger, wenn man die Unterlagen digitalisiert und den Studenten den Zugang zu den Informationen ermöglicht. Und drei Wochen für die Übertragung von Nutzerdaten auf eine neue Oberfläche? Das ist ja fast so viel Zeit wie es dauert, bis man wieder einen neuen Computer bekommt! Die Bundesregierung sollte sich doch mehr um die Digitalisierung kümmern und nicht so lange darauf warten, bis es schon zu spät ist. Es wäre auch besser, wenn man mit den Ländern und Behörden gemeinsam daran arbeitet, um einheitliche Prozesse zu entwickeln. Das Studierendenwerk hat total recht... 😒
 
Das ist doch total lächerlich! 🤯 Ich kann mich einfach nicht vorstellen, dass man Studenten auf das absetzen, was sie tun müssen, wie z.B. ihre E-Mail-Adresse und Postanschrift noch mal angeben muss. Das ist einfach zu viel von vornherein. Und jetzt soll man auch noch eine neue Plattform verwenden? Das ist doch nur ein großes Spielchen, um die Studenten zu verwirren.

Ich denke, das Studierendenwerk hat absolut recht, wenn es sagt, dass man mit den Ländern und Behörden mehr diskutiert haben sollte. Es sieht aus wie ein großes "Überkommen-Deutschland"-Spielzeug, bei dem die Regierung einfach alles auf uns Studenten umdelegt und erwarten soll, dass wir das einfach machen können.

Die Digitalisierung ist doch nicht so schwer zu erlernen, oder? Wir sind doch nicht alle noch in der digitalen Steinzeit! Ich denke, man sollte die Prozesse selbst im Amt digitalisieren, wie z.B. die Anforderung von Unterlagen per E-Mail und Post. Das wäre doch ein Schritt in die richtige Richtung.
 
🤯 Das ist doch total verrückt! 🙄 Die Regierung will, dass Studenten sich erst mal an E-Mail und Post gewöhnen müssen, bevor sie auf eine neue Website zugreifen können? 📱 Das ist doch die Definition von Bürokratie-Hysterie! 💥 Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand in diesem Alter schon wieder mit Fax und Papier arbeiten muss. 📝 Es wäre so viel einfacher, wenn man einfach die Prozesse digitalisiert und die Nutzerdaten gleichzeitig überträgt. 😒 Ich denke, das Studierendenwerk hat recht, es sollte ein besseres Team sein, das sich mit den Ländern und Behörden abgesprochen hat. 🤝 Die digitale Übertragung von Daten sollte nicht so lange dauern wie drei Wochen! ⏰ Es ist doch schon an der Zeit, dass wir alle in der digitalen Steinzeit sind... 😂
 
I don’t usually comment but... ich denke, es geht hier wirklich um die Zukunft der Bildung und des Lernens. Die Digitalisierung ist wichtig aber muss nicht bedeutet, dass man komplexe Prozesse einfach übergeht. 3 Wochen für die Übertragung von Nutzerdaten auf eine neue Oberfläche sind zu lange! Wir brauchen konkrete Schritte in Richtung Bürokratieabbau und Durchsetzung der Digitalisierung. Das Studierendenwerk hat absolut recht, dass man die Prozesse selbst digitalisieren muss, wenn wir uns überhaupt bemühen wollen, die Zukunft des Lernens zu gestalten. Die neue Website mit Smartphone-Nutzung ist ein Schritt in die richtige Richtung aber muss ohne die Verwaltungsbarrieren durchgeführt werden!
 
Das ist ja wieder ein total verrückter Gedanke! 🤯 Ich kann mich nicht überlegen, warum man so dachte, dass drei Wochen lang Studenten ohne Portal umgehen können. Das klingt einfach wie ein Albtraum für jeden, der weiß, wie komplexe Prozesse funktionieren.

Ich denke, es wäre viel logischer gewesen, mit den Ländern und Behörden zusammenzuarbeiten, statt einfach so zu sagen: "Hey, mach's selbst!" 🙄 Das Studierendenwerk hat absolut recht, wenn es sagt, dass man konsequenten Bürokratieabbau und eine durchgehende Digitalisierung der Verwaltung stärker vorantreiben muss.

Es ist wirklich ein Schlag gegen die Intelligenz aller Studenten, wenn man so vorgibt, dass sie sich erst an E-Mail und Post gewöhnen müssen. Warum sollte man das noch einmal beweisen? Die neue Plattform soll einfacher und zuverlässiger sein als die alte, aber ich denke, es wäre besser gewesen, mit allen vorher einzulogen.

Ich wünsche mir, dass man diese Dinge wirklich ernst nimmt und nicht nur so vorgibt, als ob man alles unter Kontrolle hat. Es ist Zeit für eine echte Digitalisierung! 💻
 
Das Bundesforschungsministerium will uns wieder einmal zeigen, dass sie sich nicht wirklich für eine gute digitale Lösung interessieren. 3 Wochen sind viel Zeit, um 1 Million Nutzerdaten zu übertragen... ich denke, das ist ein bisschen zu viel für unsere geduldigen Studenten 🤔. Und warum müssen sie sich erst an E-Mail und Post gewöhnen? Das ist doch nicht modern. Außerdem denkt man nur daran, dass es einfacher und zuverlässiger sein soll... aber wie auch Johannes Schätzl sagt, sind wir immer noch in der digitalen Steinzeit. Wir sollten uns nicht mehr fragen, warum die Behörden so lange brauchen, sondern wie sie es schaffen können, unsere Zeit zu retten ⏱️.
 
🤔 Das ist doch ein bisschen verrückt, dass man Studenten zuerst erst einmal an E-Mail und Post gewöhnen muss 📨. Warum müssen sie doch nur auf eine neue Plattform umsteigen? Es ist schon wieder ein Beispiel dafür, wie langsam die Verwaltung in Sachen Digitalisierung voranschreitet... 📊

Ich denke, das Studierendenwerk hat Recht, wenn es sagt, dass man mehr mit den Ländern und Behörden abgesprochen hätte ⚠️. Und drei Wochen sind definitiv zu lange Zeit, um alle Nutzerdaten auf eine neue Oberfläche zu übertragen 🕒. Es ist doch einfacher, alles gleichzeitig zu digitalisieren und nicht wie jetzt, wo man einfach mal die alte Plattform nicht benutzen kann 😅.

Und ich stimme Johannes Schätzl zu, wenn er sagt, dass wir noch in der digitalen Steinzeit sind... 💻 Wir brauchen mehr konsequenten Bürokratieabbau und eine durchgehende Digitalisierung der Verwaltung! Das wäre doch ein großartiges Beispiel dafür, wie man die Bürokratie in Deutschland wirklich effizienter machen kann 🙌.
 
Das ist ja einfach lächerlich! Die Bundesregierung denkt, man kann just so tun und die Dinge später klären? Mehrere Wochen ohne das Portal ist doch total absurd! Die Studenten sollen sich erst mal an E-Mail und Post gewöhnen müssen? Das ist wie noch im 19. Jahrhundert! 🙄

Und was mit dem Studierendenwerk? Sie haben ja total recht, dass die Bundesregierung nicht genug mit den Ländern und Behörden abgesprochen hat. Es geht doch wirklich um eine durchgehende Digitalisierung der Verwaltung! Wir sollten uns nicht noch in der digitalen Steinzeit befinden wie Johannes Schätzl sagt 🤦‍♂️.

Und 90 Prozent unvollständige Anträge? Das ist ja auch ein echter Zeitverlust! Die Prozesse selbst im Amt digitalisieren, das wäre doch eine gute Idee. Keine Post, keine E-Mails, nur ein einfaches und zuverlässiges System für alle Studenten 📈
 
Das ist ein großartiger Schritt, dass sie das Portal umleiten! Ich meine, es ist ja nicht so, als ob die Studenten jetzt ohne E-Mail und Post leben müssten 😊. Es ist nur, dass manchen Menschen noch nicht überzeugt ist, wie gut sich die Dinge ändern werden. Aber ich denke, das ist auch ein guter Grund, um zu diskutieren und zu verbessern!

Ich denke, es ist großartig, dass man mehrere Wochen Zeit hat, um die Daten umzuleiten. Es ist auch eine gute Gelegenheit, um alle Probleme zu identifizieren und zu lösen. Und ich bin froh, dass es sich nicht nur darum geht, das alte Portal abzubauen, sondern auch ein neues System zu entwickeln, das besser ist.

Ich denke, wir sollten uns wirklich fragen, warum wir noch immer so viel Bürokratie haben und wie wir sie reduzieren können. Es ist ja nicht so, als ob es keine bessere Möglichkeit gäbe, um die Dinge zu vereinfachen! 😄
 
Ich denke wirklich, dass diese Entscheidung total lächerlich ist 🤦‍♂️. Anstatt das Portal zu aktualisieren und es wirklich benutzerfreundlich zu machen, wollen sie einfach nur, dass die Studenten mit E-Mail und Post umgehen müssen? Das ist ja wohl ein Schritt zurück in die Zeit! 😒 Es wäre viel besser gewesen, wenn man einfach gesagt hat: "Wir werden das Portal aktualisieren" anstatt "wir werden es erstmal abfinden und dann schauen, ob wir es noch alles auf die neue Seite übertragen können". Das ist wie ein Spielchen mit den Studenten. Und was ist mit der Kommunikation zwischen dem Ministerium und den Ländern und Behörden? Da fehlt man einfach total 💼. Wir brauchen konkrete Pläne und nicht nur wieder das gleiche alberne Vokabular über die Bürokratieabbau. Die Studenten sind es satt, wie sie herumgeschoben werden. Es ist Zeit für eine neue Strategie! 🔄
 
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