Amazon plant weiterhin massive Entlassungen, soll es jedoch nicht mehr regelmäßig sein. Wie Amazon-CEO Andy Jassy vor einigen Monaten ankündigte, sollen insgesamt 30.000 Menschen entlassen werden, um die eigene Belegschaft im Corporate-Bereich um 10 Prozent zu verkleinern.
In der ersten Phase soll bereits von 16.000 Mitarbeitern die Tür gezogen werden, was etwa einen halben Teil der Mitarbeiterzahl darstellt. Die meisten Jobkürzungen sollen sich jedoch nicht auf die Bürokratie und Entscheidungsebenen beschränken, sondern auch die Devices-Abteilung wie Alexa und AWS sowie Prime Video beeinflussen.
"Manche von Ihnen fragen sich vielleicht, ob dies der Beginn eines neuen Rhythmus ist – bei dem wir alle paar Monate umfassende Kürzungen ankündigen", sagte Amazon-HR-Managerin Beth Galetti. "Das ist nicht der Fall". Jasso hingegen verspricht eine andere Lösung: "Wir werden die Bürokratie abbauen und den gesamten Konzern so effizienter machen".
Tatsächlich soll das Unternehmen seine Entscheidungsfindung wie gewohnt an interne Mitarbeiter delegieren. Doch leider wurde aus Versehen auch eine E-Mail an internen Mitarbeiter verschickt, in der von einer großen geplanten Entlassungsinitiative und Umstrukturierung im Unternehmen gesprochen wird. Eine solche E-Mail wurde schnell wieder entfernt.
Die Befürchtungen, dass die Entlassungswellen zu einem regelmäßigen Ereignis werden könnten, sind nicht ganz unbegründet. Trotzdem soll es der CEO Jasso versprechen, dass die neuen Entlassungen weder mit KI zusammenhängen noch finanzielle Gründe haben.
In der ersten Phase soll bereits von 16.000 Mitarbeitern die Tür gezogen werden, was etwa einen halben Teil der Mitarbeiterzahl darstellt. Die meisten Jobkürzungen sollen sich jedoch nicht auf die Bürokratie und Entscheidungsebenen beschränken, sondern auch die Devices-Abteilung wie Alexa und AWS sowie Prime Video beeinflussen.
"Manche von Ihnen fragen sich vielleicht, ob dies der Beginn eines neuen Rhythmus ist – bei dem wir alle paar Monate umfassende Kürzungen ankündigen", sagte Amazon-HR-Managerin Beth Galetti. "Das ist nicht der Fall". Jasso hingegen verspricht eine andere Lösung: "Wir werden die Bürokratie abbauen und den gesamten Konzern so effizienter machen".
Tatsächlich soll das Unternehmen seine Entscheidungsfindung wie gewohnt an interne Mitarbeiter delegieren. Doch leider wurde aus Versehen auch eine E-Mail an internen Mitarbeiter verschickt, in der von einer großen geplanten Entlassungsinitiative und Umstrukturierung im Unternehmen gesprochen wird. Eine solche E-Mail wurde schnell wieder entfernt.
Die Befürchtungen, dass die Entlassungswellen zu einem regelmäßigen Ereignis werden könnten, sind nicht ganz unbegründet. Trotzdem soll es der CEO Jasso versprechen, dass die neuen Entlassungen weder mit KI zusammenhängen noch finanzielle Gründe haben.