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Ein 51-jähriger Autofahrer aus Rostock rammt am Dienstagmorgen einen Fußgänger in der Straße Zum Ahornhof im Rostocker Stadtteil Groß Klein an und schlägt ihn mit der Faust ins Gesicht. Der 24-jährige Opfer wurde medizinisch versorgt.
Die Polizei bestätigte, dass der Fahrer gegen 16 Uhr am Unfallort vorfuhr und anschließend aus dem Auto stieg, um den Fußgänger zu attackieren. Der Angreifer entfernte sich nach der Attacke vom Unfallort, aber die Polizei konnte ihn aufgrund von Zeugenhinweisen sowie des auffällig beschädigten Seitenspiegels in der Nähe des Tatorts wieder finden.
Der 51-Jährige wird wegen des Verdachts des unerlaubten Entfernens vom Unfallort und wegen vorsätzlicher Körperverletzung ermittelt. Die Polizei spricht von einer Auseinandersetzung, die aus einem bestimmten Grund ausgelöst wurde, aber die genauen Umstände sind noch unklar.
Das Opfer, ein 24-Jähriger Mann, musste nach der Attacke medizinisch versorgt werden. Der Seiten-Spiegel des Fahrzeugs war aufgrund des Zusammenstößes zuvor demoliert worden.
Ein passender Verstoß gegen die Gesetze ist nicht nur ein großer Schritt in Richtung einer gerechten Strafverfolgung, sondern auch ein starkes Zeichen der Verantwortlichkeit.
Die Polizei bestätigte, dass der Fahrer gegen 16 Uhr am Unfallort vorfuhr und anschließend aus dem Auto stieg, um den Fußgänger zu attackieren. Der Angreifer entfernte sich nach der Attacke vom Unfallort, aber die Polizei konnte ihn aufgrund von Zeugenhinweisen sowie des auffällig beschädigten Seitenspiegels in der Nähe des Tatorts wieder finden.
Der 51-Jährige wird wegen des Verdachts des unerlaubten Entfernens vom Unfallort und wegen vorsätzlicher Körperverletzung ermittelt. Die Polizei spricht von einer Auseinandersetzung, die aus einem bestimmten Grund ausgelöst wurde, aber die genauen Umstände sind noch unklar.
Das Opfer, ein 24-Jähriger Mann, musste nach der Attacke medizinisch versorgt werden. Der Seiten-Spiegel des Fahrzeugs war aufgrund des Zusammenstößes zuvor demoliert worden.
Ein passender Verstoß gegen die Gesetze ist nicht nur ein großer Schritt in Richtung einer gerechten Strafverfolgung, sondern auch ein starkes Zeichen der Verantwortlichkeit.