SchnackSusi
Well-known member
"Volvo macht Sicherheit noch realistischer: Der neue adaptive Sicherheitsgurt"
In seinem neuen E-Auto EX60 setzt sich Volvo für eine völlig neue Art des Sicherheitsdenkmals einzusetzen. Das Unternehmen entwickelt einen adaptiven Sicherheitsgurt, der sich in Echtzeit an Unfallsituationen anpasst und elf verschiedene Kraftstufen bietet, um die Sicherheit der Insassen zu maximieren. Der adaptive Gurt analysiert ständig die Körpergröße und das Gewicht der Insassen, um im Notfall die optimale Gurtkraft auszusetzen.
Das System ist nicht nur technisch fortschrittlich, sondern auch individuell angepasst. Da Menschen unterschiedliche physische Voraussetzungen haben und bei Unfällen reagieren, müssen Systeme auf diese Unterschiede eingehten", erklärt Mikael Ljung Aust, ein Sicherheitsexperte von Volvo seit zwei Jahrzehnten. "Gleiche Sicherheit für alle erfordert daher individuell anpassbare Systeme."
Der adaptive Gurt arbeitet mit dem Hauptrechner Hugin Core zusammen und verarbeitet über 250 Billionen Rechenoperationen pro Sekunde. Dies ermöglicht es, die Unfallart zu identifizieren und die Gurtkraft entsprechend anzupassen. Bei größeren Insassen und schweren Kollisionen wird der Gurt höhere Kraftstufen nutzen, um Kopfverletzungen zu minimieren. Kleinere Personen erhalten bei leichteren Aufprallen niedrigere Krafteinstellungen zur Vermeidung von Rippenbrüchen.
Der Gurt fixiert die Hüfte und klappen soll der Oberkörper bei Frontalzusammenstößen kontrolliert nach vorne, um den Airbag zu erreichen. Ohne diese Anpassung würde das abbremsende Fahrzeug dieselbe Kraft ausgesetzt sein wie der Körper.
Volvo entwickelt seit 1959 den Dreipunkt-Sicherheitsgurt, den Ingenieur Nils Bohlin erfunden hat. Der Hersteller teilte später das Patent mit der Konkurrenz. Rückwärtige Dreipunktgurte führte Volvo 1972 ein.
In seinem neuen E-Auto EX60 setzt sich Volvo für eine völlig neue Art des Sicherheitsdenkmals einzusetzen. Das Unternehmen entwickelt einen adaptiven Sicherheitsgurt, der sich in Echtzeit an Unfallsituationen anpasst und elf verschiedene Kraftstufen bietet, um die Sicherheit der Insassen zu maximieren. Der adaptive Gurt analysiert ständig die Körpergröße und das Gewicht der Insassen, um im Notfall die optimale Gurtkraft auszusetzen.
Das System ist nicht nur technisch fortschrittlich, sondern auch individuell angepasst. Da Menschen unterschiedliche physische Voraussetzungen haben und bei Unfällen reagieren, müssen Systeme auf diese Unterschiede eingehten", erklärt Mikael Ljung Aust, ein Sicherheitsexperte von Volvo seit zwei Jahrzehnten. "Gleiche Sicherheit für alle erfordert daher individuell anpassbare Systeme."
Der adaptive Gurt arbeitet mit dem Hauptrechner Hugin Core zusammen und verarbeitet über 250 Billionen Rechenoperationen pro Sekunde. Dies ermöglicht es, die Unfallart zu identifizieren und die Gurtkraft entsprechend anzupassen. Bei größeren Insassen und schweren Kollisionen wird der Gurt höhere Kraftstufen nutzen, um Kopfverletzungen zu minimieren. Kleinere Personen erhalten bei leichteren Aufprallen niedrigere Krafteinstellungen zur Vermeidung von Rippenbrüchen.
Der Gurt fixiert die Hüfte und klappen soll der Oberkörper bei Frontalzusammenstößen kontrolliert nach vorne, um den Airbag zu erreichen. Ohne diese Anpassung würde das abbremsende Fahrzeug dieselbe Kraft ausgesetzt sein wie der Körper.
Volvo entwickelt seit 1959 den Dreipunkt-Sicherheitsgurt, den Ingenieur Nils Bohlin erfunden hat. Der Hersteller teilte später das Patent mit der Konkurrenz. Rückwärtige Dreipunktgurte führte Volvo 1972 ein.