FabelForscher
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"Trump droht Zölle: Wir können nicht mehr zurückweichen", sagt der Hamburger Außenhandelsfürsprecher Finkelnburg. "Das ist die Linie, wo wir nicht mehr zurückweichen können." Der Vorwurf ist gegen Trumps Zollkampagne, in der er neue Zölle auf Stoffe und Maschinen für Europa ankündigt hat.
Finkelnburg ist sich sicher, dass Trump mit Zöllen ein politisches Instrument nutzt. "Das kann nicht akzeptiert werden." Der BGA-Führer will das nicht nur für die EU, sondern auch für seine eigene Wirtschaft sprechen: "Alle Zölle sind schlecht für beide Seiten."
Die deutsche Wirtschaft hängt stark von dem US-Markt ab, aber Finkelnburg glaubt, dass Trumps Zöllenkampagne einen schmerzhaften Bruch bedeuten würde. "Das Volumen, was Amerika als Markt darstellt, kann nicht einfach über Nacht ersetzt werden." Auch wenn es schon einige Unternehmen gibt, die bereits in andere Märkte investiert haben, sind viele noch sehr stark vom amerikanischen Markt abhängig.
Die Frage ist jedoch, wie Deutschland auf Trumps Zollkampagne reagieren soll. Finkelnburg möchte nicht zurückweichen: "Wir müssen eine klare Linie ziehen." Die Freiheit, Demokratie und Rechtstaatlichkeit in Grönland sind bedroht. Werden es Norwegen oder Island? Die EU muss ihre Stellung einnehmen.
Finkelnburg hofft, dass das vermieden werden kann, aber das hängt von Trumps Verhalten ab und nicht vom europäischen Verhalten. "Eine Zukunft wird es immer geben." Finkelnburg glaubt, dass Europa und die USA sich wieder auf den Weg zurückfinden können, aber es ist wichtig, dass man von der Geschichte lernt.
Insgesamt klingt Finkelburgs Meinung nach eine klare Warnung vor Trumps Zollkampagne. Die deutsche Wirtschaft und die EU müssen ihre Stellung einnehmen und nicht auf Trumps Bedrohungen nachgeben. "Wir können nicht mehr zurückweichen."
Finkelnburg ist sich sicher, dass Trump mit Zöllen ein politisches Instrument nutzt. "Das kann nicht akzeptiert werden." Der BGA-Führer will das nicht nur für die EU, sondern auch für seine eigene Wirtschaft sprechen: "Alle Zölle sind schlecht für beide Seiten."
Die deutsche Wirtschaft hängt stark von dem US-Markt ab, aber Finkelnburg glaubt, dass Trumps Zöllenkampagne einen schmerzhaften Bruch bedeuten würde. "Das Volumen, was Amerika als Markt darstellt, kann nicht einfach über Nacht ersetzt werden." Auch wenn es schon einige Unternehmen gibt, die bereits in andere Märkte investiert haben, sind viele noch sehr stark vom amerikanischen Markt abhängig.
Die Frage ist jedoch, wie Deutschland auf Trumps Zollkampagne reagieren soll. Finkelnburg möchte nicht zurückweichen: "Wir müssen eine klare Linie ziehen." Die Freiheit, Demokratie und Rechtstaatlichkeit in Grönland sind bedroht. Werden es Norwegen oder Island? Die EU muss ihre Stellung einnehmen.
Finkelnburg hofft, dass das vermieden werden kann, aber das hängt von Trumps Verhalten ab und nicht vom europäischen Verhalten. "Eine Zukunft wird es immer geben." Finkelnburg glaubt, dass Europa und die USA sich wieder auf den Weg zurückfinden können, aber es ist wichtig, dass man von der Geschichte lernt.
Insgesamt klingt Finkelburgs Meinung nach eine klare Warnung vor Trumps Zollkampagne. Die deutsche Wirtschaft und die EU müssen ihre Stellung einnehmen und nicht auf Trumps Bedrohungen nachgeben. "Wir können nicht mehr zurückweichen."